#64 – Generationen auf dem Arbeitsmarkt: mit Barbara Josef (5to9)

Shownotes

Einleitung

Generationen auf dem Arbeitsmarkt werden oft in Schubladen eingeordnet – doch greift das wirklich? In dieser Auftaktfolge der neuen Serie sprechen wir darüber, welche Faktoren unser Verständnis von Arbeit prägen.


Zu Gast bei Muriel

Barbara Josef – Unternehmerin, Beraterin und Vordenkerin im Bereich Zukunft der Arbeit
Mitgründerin von 5to9 und ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied Microsoft Schweiz


Themen dieser Folge

  • Warum «Generationen» nur ein Teil der Realität sind
  • Zeitgeist, Lebensphase und Wirtschaft als prägende Faktoren
  • Vom «Arbeiten zum Überleben» zur Arbeit als Teil eines gelungenen Lebens
  • Individualisierung vs. Kollektiv – wohin entwickelt sich die Arbeitswelt?
  • Was Wohlbefinden, Leistung und Unternehmenskultur miteinander zu tun haben
  • Warum Vielfalt im Team ein echter Wettbewerbsvorteil ist
  • Die Rolle von Führung im Wandel
  • Wie Unternehmen langfristig relevant bleiben

Persönliche Inspiration von Barbara Josef
Das japanische Konzept «Yohaku no bi» – die Schönheit des leeren Raums:
Bewusst Raum im Alltag schaffen, um Fokus, Kreativität und Erholung zu ermöglichen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Ganz ursprünglich ist die Arbeit vom Begriff von latinischen Wort Anwuss, Akkulant und ins Mittelhochdeutschen Wort Arabeid, Müsal oder Not.

00:00:08: Und das war so in der Ursprung.

00:00:09: Die Arbeit ist etwas ums Überlebenssicherheit an der Familie und ist häufig mit einer gewissen Unterwerfung verbunden oder

00:00:16: unter Ordnung.

00:00:19: Myrielle fragt noch den OBT-Podcast mit spannenden Themen über die komplexe Werte der Finanzen.

00:00:27: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu der sixty-vierste Folge des OBT Podcast.

00:00:32: Mein Name ist Myra Buakas und ich freue mich sehr, durch die kommende Sendung zu moderieren.

00:00:37: Wir starten mit einem neuen Thema und zwar Generationen auf dem Arbeitsmarkt.

00:00:42: Aktuell im Jahr zwanzig sechszehn sieht man es von Millennials und Generation X dominiert mit sechzig bis sieben Prozent der Erwerbstätigen.

00:00:51: Dann haben wir Generation Z sozusagen die jüngsten, die doch schon fünfzehnt bis dreißig Prozent ausmachen.

00:00:59: Die ältesten sozusagen, die mit zehn bis fünfzehn Prozent auch noch vertreten sind aber immer weniger werden aufgrund der Pensionierungen.

00:01:07: Die allerjüngsten Generation Alpha, von denen man schon gehört in den Medien, die sind aber noch nicht auf dem Berufsalltag vertrete.

00:01:16: Und jetzt wollen wir die kommenden Folgen wieder überreden.

00:01:19: Was macht es aus?

00:01:21: Wie ist der Arbeitsmärr?

00:01:22: Das wird viel diskutiert das ist für die Medien und wir haben vier.

00:01:26: Protagonisten eingeladen, die ihre Perspektive teilen werden.

00:01:30: Sie sind das Gesamtheit über Generationen auf dem Arbeitsmerz Six and Deep Dive in einer einzelnen Generation.

00:01:37: Ich freue mich sehr wenn ihr dabei seid liebe Zuhörer!

00:01:40: Ja ich habe es gerade schon gesagt... Thema Generation auf dem Arbeitsmarkt, wir eröffnen mit einer Expertin auf diesem Thema und zwar Barbara Josef.

00:01:49: Sie ist Schweizer Unternehmerin Beraterin und Vodankerin kann man sagen im Bereich Zukunft der Arbeit, sie ist schon sehr lange auf dem Gebiet unterwegs.

00:01:58: Sie hat ihre eigene Beratungsfirma five to nine AG, die sie vor zehn Jahren genau gegründet hat.

00:02:05: Sie war selbst Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz.

00:02:09: Sie hat den Homeoffice Day ins Leben gerufen, das nachher in die Tourist-Smart-Initiative übergegangen ist.

00:02:15: Und spannend ist aber auch, wo sie herkommt!

00:02:18: Sie hat nämlich aussprünglich als Lehrerin angefangen und hat einen rechten Weg hergelegt, verschiedene Einblicke gehabt.

00:02:26: Sie hat auch noch an der HSG promoviert.

00:02:29: Also ganz vieles schon geleistet und es ist genau die richtige, um dieses Thema zu eröffnen heute.

00:02:34: Herzlich willkommen Barbara!

00:02:35: Danke vielmals Marie!

00:02:37: Ja... Ich habe es gerade schon gesagt, du bist eigentlich Vordenkerin in der Schweiz für das Thema Zukunft von der Arbeit.

00:02:43: Du hast ganz viel gewirkt und wirkst ganz viel.

00:02:46: Ausspricht man mit dem Homeoffice-Thema angefangen auf den Gebiet promoviert, wenn ich es richtig erinnern kann?

00:02:53: Heute ist das natürlich viel, viel schichtiger geworden!

00:02:56: Und ich freue mich sehr, dass du heute hier bist auch mit dem Thema Generationen vom Arbeitsmarkt etwas zu beleuchtet.

00:03:01: aber zuerst mal zu dir persönlich, wo du eingestiegen bist in der Arbeitswelt.

00:03:07: Was ist deine Haltung zum Thema Arbeit?

00:03:09: Für mich hat es aber in diesem Sinn jetzt reinen Gelderwerb gar nicht so gegeben, sondern wir sind immer darum gegangen wo habe ich Leadership und was möchte ich machen und was mache ich mit dem Herz?

00:03:18: und das ist zum Glück auch heute noch so.

00:03:20: Ich glaube es gibt Wege zu einem einfacher Reich werden als immer seiner Leadership nachgehen weil das bedingt auch dass man vielleicht einmal einen Pfad verlässt wenn er ausdrammt ist.

00:03:30: Hat das immer so gemacht und ja den Lohn dafür.

00:03:36: Ich bin immer mit voller Energie dabei und entwickle mich auch selber auf den Themen zusammen mit Kunden und spannenden Projekten.

00:03:42: Und so möchte ich weiter machen.

00:03:44: Spannende Art, die Fahrt verlassen wenn er ausgerannt ist.

00:03:47: sehr schön formuliert dass man sagt das ist jetzt der nächste Schritt wo ich möchte weitergehen.

00:03:52: Wenn wir gerade schon schauen deinen eigenen Weg jetzt wenn wir aufs Thema Generationen schauen würdest du dann sagen es gibt überhaupt diese Generation.

00:04:00: oder würdest ihnen sagen nein Das ist eigentlich schon der erste Mythos, dass man von den eigenen Generationen jeweils redet.

00:04:07: Wir stehen eigentlich alles, wo wir versuchen, Sachen in die Schublade zu zwängen und genau das sehe ich manchmal auch bei der Generation.

00:04:14: Dass man es versucht abkürzigen und sagen, diese Ticke greifen mich zu kurz.

00:04:19: Ich glaube aber schon, es gibt so etwas wie Zeitgeist.

00:04:21: Also das Zeitalter, wo man drin sozialisiert wurde, ist prägend für die Einstellung, die man der Arbeit gegenüber hat.

00:04:28: Und das sehen wir jetzt beispielsweise in der Generation eines oben an mir und noch weiter zurück.

00:04:32: Die haben aber etwas gesehen wie die Pflichtung.

00:04:36: Dort waren die persönlichen Bedürfnisse nicht so stark im Fokus, wie sie es heute sind.

00:04:40: Die Generationen lernen zum Glück sehr früh in der Schule auf sich zu achten und auf ihren Wohlbefinden schauen, dass ihre Stärken einsetzen können.

00:04:49: Sie treten natürlich ganz anders auf am Arbeitsmarkt.

00:04:52: Ich glaube, die Sozialisierung und sich in der Zeit geist ist das eine Thema.

00:04:56: Und zweit ist natürlich auch die Wirtschaftslage.

00:04:58: Man darf nicht vergessen – in der Schweiz haben wir ein Privileg in einer sehr gesunden Wirtschaft zu sein, die robust ist.

00:05:05: Das heisst, in einer Wirtschaft, wo eher ... Tendenz ist zum Fachkräftemangel.

00:05:10: Die Arbeit nimmt natürlich auch die grössere Stimme, also sie werden auch gehört und das ist auch noch wichtig oder?

00:05:16: Nur dass ich Wünsche habe heisst noch lange nicht, dass diese auch gehört werden und dass ich dann quasi einen Erfühl ins Berufsleben habe.

00:05:22: Ja,

00:05:23: d.h.,

00:05:24: wenn es gerade Zeit gibt, spielt eine wichtige Rolle, in der ich aufgewachsen bin, sozialisierte Wirtschaftslage.

00:05:29: Natürlich ist es ein Arbeitgeber... Mehr, das ist ein Arbeitübenberg.

00:05:33: Ich höre immer wieder die Lebensphase, weil ich auch noch eine Rolle habe, ob ich jetzt gerade in Sturm- und Prangphase bin oder innen geht... um mehr Stabilität zu brauchen?

00:05:43: Oder ist das die dritte Komponente?

00:05:45: Genau, dass wäre noch eine wichtige Komponentin.

00:05:48: Mit der eigenen Lebensphase verändert sich auch Bedürfnisse.

00:05:52: Beispielsweise wenn man in die Faserkunde, wo Kinder sind und man schauen muss, dass man auch Familienzeit hat, dann muss man im Busleben vielleicht Prioritäten anders setzen.

00:06:02: Das macht es viel schichtig darum.

00:06:04: Es zeigt sehr schön, dass diese Schublade nicht verhebt weil die Kombination entscheidend ist Und vielleicht auch einen wichtigen Punkt.

00:06:11: Die Schublade braucht es auch nicht, weil wenn wir Arbeitskulturen haben die Mitarbeitenden eingeladen sind sich einzubringen und ihre Wünsche auch anbringen dann muss auch niemand Gedanken lesen oder überhaupt überlegen was jetzt ein Typus Mensch braucht sondern man spricht das ganz offen aus und sucht den Weg.

00:06:28: Ja

00:06:29: miteinander also mehr gestaltiges Raum Anbieten.

00:06:33: Genau.

00:06:35: Hast du jemanden, der gesagt hat Wirtschaftslag, das ja unterschiedlich ist?

00:06:37: Was würdest du nicht sagen?

00:06:38: Hat sich die letzten zwanzig bis dreißig Jahre auch verändert auf dem Arbeitsmarkt?

00:06:43: oder wie hat sich die Arbeitswelt verändert?

00:06:45: Wobei du sagst, es hätte einen Einfluss auf die Menschen auf den Arbeitsmarkt.

00:06:50: Sehr spannend!

00:06:51: wenn wir den Steg des Begriffes New Work nehmen.

00:06:55: Seit der Pandemie zählt das zu den zwölf Megatrends, wie das Zukunftsinstitut immer beziffert.

00:07:02: Der Begriff New Work wurde vom Sozialfilosoph Frithjof Bergmann im Ninzevierendacht geprägt worden.

00:07:08: Das war eine Zeit, in der die Wirtschaft durch schwierige Lagen ging.

00:07:11: Nach zwei starken Rezessionen hat ganz klar Arbeitslosigkeit geherrscht und er hat sich als Visionär dazu aufgerufen ... aus Menschen zentriert und sinnhaft.

00:07:23: Das war vor ziemlich nach vierzehn Jahren.

00:07:26: Ich habe schon mal ein Thema New Work versucht, in einem Blog zu beerdigen mit Rest In Peace New Work.

00:07:32: Aus einem einfachen Grund, weil das, was von vierzehntig Jahren geholt hat, nämlich um eine Stimme geht, ist heute nicht mehr unser vordringlicher Problem.

00:07:40: Heute lernt das Kind wie gesagt schon in der Schule für sich einstehen und ihre Bedürfnisse.

00:07:45: Wir haben eher schon wieder ein Problem, dass es schwierig ist, ein Kollektiv zu bilden.

00:07:50: Es ist schwierig, komplexes Problem in der Gesellschaft und Wirtschaft zu lösen, wenn man keinen gemeinsamen Rahmen mehr hat.

00:07:57: Hier sieht man jetzt die Aktualität in der Schweiz abzumachen gut – seit Herbst den klingenden Fachkräftenmangel wieder ein bisschen ab.

00:08:09: Das heisst, aber gebende und abnehmende sind wieder ein wenig mehr auf Augenhöhe.

00:08:14: Ich begrüße das sehr, weil es ungesund ist, wenn eine komplette Ungleichgewicht herrscht.

00:08:18: Dann kann eine Seite ihre Forderungen durchsetzen obwohl sie vielleicht in der Gesamtbetrachtung gar nicht gut ist.

00:08:25: Und ich glaube wir sind jetzt wieder in einer etwas gesunderen Situation.

00:08:29: Heißt, die Kiefe weniger offene Stellen, aber dafür auch ein bisschen weniger unrealistische Forderung.

00:08:35: Es

00:08:36: erfordert dann auch wieder ein Umdenken, dass man sagt, hey, sonst würde mir das mitten an.

00:08:40: Ich finde es schon so, weil es ist mehr kollektiv und das fällt schon extrem.

00:08:43: Das ist ja eine Pandemie in die Einde richtig geschwenktes Pendel, wo man gesagt hat, Inutualität zu Hause sei viel Wünsche.

00:08:50: Ich find's immer interessant, wie viele sich zum Beispiel das Haustier zuhause haben.

00:08:54: Und als der Nachhinein geistet zurück ins Büro, sind viele gesagt, nein, das geht jetzt nicht, weil ich mich am Alltag so organisiert habe, dass es gar keinen Platz mehr gibt, den ich damals sagte.

00:09:02: Aber es ist schon noch ... ein Tauschgeschäft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

00:09:07: Und das ist vielleicht zu bezeichnend, wenn wir jetzt sagen, wenn man schaut, dass es vierzehn Jahre zog, dann hat sie in den vierzehnten Jahren einen starken Bruch gegeben.

00:09:12: Also Covid kann die Erlebnisse einmal als Zäsur oder eine sprunghafte Veränderung sehen.

00:09:18: Für das ganze Thema Digitales Zusammenarbeit war natürlich Covid quasi ein Säge.

00:09:23: Man musste schlagartig digitaler werden, man durfte bald experimentieren dürfen.

00:09:28: Darum war es eine mächtige Umstellung.

00:09:30: Man konnte und musste.

00:09:32: Erste Schrittmache ging allen gleich.

00:09:34: Es gab im Prinzip Best Effort Gold.

00:09:37: Das finde ich sehr einen schönen Begriff.

00:09:40: Und gleichzeitig haben die sprunghaften Veränderungen auch immer gefahren, dass wir nicht evolutionär lernen, mit uns zu gehen.

00:09:48: Wenn wir vorher nie flexibel oder irgendwo ausschaffen können und dann plötzlich fünf Tage, verliert man ein bisschen die Fähigkeit auch im Team auszuhandeln.

00:09:58: Was ist denn für uns gesund?

00:10:00: Was macht es Ihnen fürs Team?

00:10:01: Wie können wir auch Beziehungen zu unseren Anspruchsgruppen aufrecht erhalten?

00:10:05: Und das macht es so schwierig, weil die Veränderungen so gross und sprunghaft waren.

00:10:09: Er erklärt aber warum viele ihm nachgehen.

00:10:11: jetzt ... Mühren, weil sie sich verloren haben und jetzt wieder nachschüsstieren müssen.

00:10:16: Ja,

00:10:16: nachschüßtieren ist wahrscheinlich der entscheidende Begriff von vielen noch mit drin sind oder auch vergessen, dass man es dann machen müsste.

00:10:23: Und in einem Raum kann man sehen, wo man merkt das ist noch nicht ganz rund.

00:10:27: Lost in Transformation genau!

00:10:32: Jetzt hat man gesagt ja, es hat sich verändert.

00:10:34: eigentlich ist der Begriff New Works schon seit vierzehn Jahren herum mit dem Menschenstach ins Zentrum gesetzt, jetzt ist mehr wie das Kollektiv.

00:10:42: Wie ist die Erwartung an Arbeit über die letzten Jahre, das sich am stärksten verändert hat?

00:10:49: Es sind immer noch viele Erwartungen hier an Arbeit.

00:10:52: Aber nicht mehr die gleichen!

00:10:53: Ich

00:10:53: glaube man kann es in drei Phasen gliedern... Vielleicht ganz ursprünglich ist die Arbeit vom Begriff von dem latinischen Wort Anwuss, Akkuland.

00:11:03: Und dann das Mittelhochdeutsche Wort Arbeit, Müsal oder Not und das war so in der Ursprung.

00:11:07: oder die Arbeit ist etwas zum Überleben sicher auch von der Familie um diese Schüpfung mit einer gewissen Unterwerfung verbunden zu sein oder unterordnet.

00:11:15: Das heisst man hat einfach irgendwie versucht durchzukommen und die Bedürfnisse haben keine Rolle gespielt.

00:11:20: Und dann ist so eine Phase gekommen, da können wir vielleicht in den letzten Jahrhundert verordnen, wo fast umgekehrt hat, quasi Leben und zu arbeiten.

00:11:29: Also von Arbeit bis zum Lebensumgekehrte.

00:11:32: Und dort ist plötzlich die Identifikation und Status und die gesellschaftliche Position sehr stark in die Arbeit reinkommen.

00:11:40: dass sich Leute fast zur Arbeit definiert haben.

00:11:43: Soziologen hat man gesagt, viele haben von der Arbeit das erwartet oder erwartet das, was man eigentlich vorhin von den Religionen erwartet hat.

00:11:49: Also fast eine ungesunde Identifikation und grosse Frage, wo wir jetzt stehen?

00:11:55: Ich glaube, der unaufgeregte Begriff, das ich mal gehört habe war zu sagen aber ist einfach Teil des gelungenen Lebens.

00:12:02: Und da sind wir automatisch im Bereich Integration also nicht verteufelt als etwas, das schädlich ist oder mich kaputt macht Aber als etwas, das mich genau so ausmacht und definiert als Mensch, die mir auch Position gibt in der Gesellschaft.

00:12:16: Ich möchte aber mit anderen Lebensberichten kombinieren.

00:12:19: Da sind wir im Element der Gestaltung drin.

00:12:23: Auch so, dass Firmen heute so offen sind wie noch nie für die Mitgestaltung.

00:12:27: Nicht nur quasi damit die Akzeptanz steigt von der Lösung sondern die Lösung ist auch viel besser.

00:12:32: also wenn wir komplexe Probleme haben dann hilft mehr Perspektivität.

00:12:37: das heißt man muss aus verschiedenen Haltungen auf ein Problem schauen und finden zu den besten Lösungen.

00:12:43: und da sind wir auch beim Thema Generationen Ein Krankenkassel, der Kunde hat von Null bis Hunderzehn.

00:12:51: Das macht es keinen Sinn, wenn ich nur digital natives anstelle.

00:12:54: Ich muss die Population auch im Unternehmen vertreten haben.

00:13:00: Es klingt für mich sehr ansprechend, aber als Teil eines guten Lebens ... Wenn ich jetzt den Arbeitsvertrag schaue, dann fühle ich das immer noch sehr am Anfang oder in den Kinderschuhen?

00:13:09: Also wäre ich verkürzt zu sagen, dass ist der riefste Zustand und der beste.

00:13:17: Es gibt auch Länder, wo die Leute nur schon stolz ihren Job haben.

00:13:20: Und es ist dann fast einfacher zufrieden sein, wenn man nicht immer weiter sucht.

00:13:24: Wir fallen natürlich auch ein wenig in einer Wohlstand.

00:13:28: Es geht uns immer besser und wir wollen immer mehr und halten aber auch weniger aus.

00:13:34: Man sagt, wir sind in einer Bequemlichkeitskrise und das finde ich auch gefühlt.

00:13:38: Also wenn man versucht alles zu vermieden, wo wir irgendwie unlustig sind, dann wird der Raum, den man uns wohlfühlt immer kleiner.

00:13:46: Und das finde im Moment ein sehr aktuelles und wichtiges Thema.

00:13:50: Ich mache viel aktueller Referat zum Thema ... Wohlfühlkultur, gleich Leistungskultur.

00:13:56: Wir gehören jetzt so ein bisschen mit dem Abklingen vom Fachkräftemangel in die Hardliner-Stimmen von Fertig New Work.

00:14:03: Jetzt wird es wieder richtig geschaffen.

00:14:05: So wie deine Hände gespuckt?

00:14:06: Genau!

00:14:06: Das ist mir genau auch ins Inko.

00:14:09: Plötzlich versteht man Songtext und für mich ist das ein Trugschluss.

00:14:13: Also ich bin bei den Firmen.

00:14:14: Ich würde mir wünschen, dass wir wieder solche Sachen haben wie Freude an Leistungen, Berufsstolz.

00:14:19: Das wünsche ich mir alles.

00:14:20: Da bin ich total bei der Firma.

00:14:22: aber Das Wohlbefinden ausspielen gegen Leistung macht keinen Sinn, weil sie direkt korreliert sind.

00:14:29: Es gibt auch Studien dazu, die zeigen, dass Börsenperformance deutlich korreliert mit dem Wohl befinden von den Mitarbeitenden.

00:14:36: D.h.,

00:14:37: wir müssen quasi in diesem Mal schauen, dass es den Leuten gut geht und der Firma gut geht.

00:14:41: Ich glaube aber, wir müssen unsere Vorstellung des Wohlbehinders ein bisschen hinterfragen.

00:14:46: Also das ist nicht die passiven Angebote, die man konsumieren kann wie jetzt Freizeit, Fitnessentspanik Viel mehr Kultur, die man immer fragt.

00:14:56: Wie möchtest du dich einbringen?

00:14:58: Was hast du für Ideen?

00:14:59: Wie könnten wir es zusammen gestalten?

00:15:01: Und auch Kulturen, wo die Mitarbeiter einen Angut zu angeben haben.

00:15:04: Eine gute Betriebskultur ist ja nicht nur Führungssache, sondern ich kann meinen Kollegen Kompliment machen wenn sie etwas erst mal macht und das ist für mich vielleicht der Neues Verständnis von Wohlfühlkultur.

00:15:17: Und es bringt wieder das, was du vorgesehen hast.

00:15:19: Das Zimmer im Kollektiv oder auch wie der Evianant sogeheben ein Miteinander, wo ja eines Elementen ist, wo in der Pandemie viele gefällt oder vermisst haben und sich sagt man hey es ist sehr einsam und uns fehlt eigentlich das Miteinand oder wir sind soziale Wesen, wir spüren das.

00:15:35: Wo?

00:15:35: ich habe mich aber gedacht wenn's nicht ganz geschafft nach der Pandemie dass wieder richtig zu dem Miteinnand kommt.

00:15:42: Es gibt auch Firmen, die gesagt haben, dass sie schon im Vorschuss ihrer Starche Kultur hatten.

00:15:47: Und diese haben die Pandemie noch als zusätzlich bestärkend empfunden.

00:15:50: Also quasi eine Organisation, mit einer sehr stabilen Fundamentkeit hat noch besser zusammengearbeitet und hat unkompliziert miteinander ein Problem gelöst.

00:15:59: Firmen waren eher auf einem schwachen Fundamentbau.

00:16:02: Ist das dann quasi noch zu erfallen?

00:16:04: Und das sind Effekte, die man überall beobachtet.

00:16:06: Sie sind jetzt Digitalisierung im Breiten-Sinn oder Künstlerintelligenz oder Sachen wie Homeoffice, dass sie nicht per se eine Wirkung haben, sondern sie verstärken das, was schon hier ist und das macht es so komplex.

00:16:18: Oder wenn Führungskräfte aus zehn verschiedenen Unternehmen als gleichseminar angehen, dann gehören sie zwar in der Theorie, aber sie stehen an einem völlig anderen Ort.

00:16:27: Also wir haben heute nicht einfach Rezepte, wo wir uns eines zu uns ausrollen können, Situativ für Stukrein gegen Steuergehe.

00:16:34: Du hast vorhin noch gesagt, die Bekommlichkeit zu fallen, dass man dann immer mehr den Raum, wo man sich wohl viel kleiner wird.

00:16:40: Das ist ja auch ein bisschen Kritik, bei der jüngeren Generation gehört auf dem Arbeitsmarkt oder an der jungenen Generation.

00:16:48: Man merkt aber grundsätzlich gesellschaftlich, die mentalier- schöpfung ist da und es ist ein grosses Thema, letztendlich von einer Krankenkasse das Häftchen in der Hand hatte, was genau das Thema war von den Jungen wo man merkt, wie lange man es warten muss auf den Platz.

00:17:03: Insofern spielt das auch eine Rolle mit dem Bekennigkeitsfallen.

00:17:06: oder merkt man Unterschiede auf Arbeitsmärkte je nach Generationen, dass die einen noch andere Haltung haben und für sie gerade schon mehr dieser Bekannigkeitfalls sind.

00:17:16: Wo wir eben merken was du vor gesagt hast Freude, Leistung und Wohlbefinden müssen sich nicht ausschliessen sondern können sich sogar noch bekäftigen gegenseitig.

00:17:23: Der erste Punkt ist vielleicht diejenige Ordnung dieser Aussage.

00:17:26: Es geht uns schlechter, also diese Zahlen zeigen eigentlich schweizweit aber auch weltweit dass so viele Leute sich mental erschöpft fühlen wie noch nie.

00:17:33: und das ist doch erstaunlich weil wir arbeiten die historisch gesehen so wenig wie noch nicht viel Arbeitsstunde aber aufteilt auf mehr leute und zu so guten arbeitsbedingungen wie noch nichts zumindest in einer entwickelten Volkswirtschaft wie der Schweiz.

00:17:46: Und dort sieht man halt auch das Thema Leistungsfähigkeit.

00:17:50: Aber auch Ermüdung ist nicht mehr so stigmatisiert wie früher.

00:17:53: Das heisst, automatisch sind die Zahlen ein bisschen höher oder im roten Bereich, weil gerade auch junge Menschen sensibler sind für ihre Gefühle und Bedürfnisse und ihr Wohlbefinden.

00:18:04: Und das ist eine sehr gute Neuigkeit.

00:18:06: Also wenn man bei Jungs fragt, wie geht es dir?

00:18:08: Und die Person sagt ja, nicht so gut, dann hat man vor den Drei Jahren der Antwort überkommt super!

00:18:13: Und am nächsten Tag wird diese Person vom Stuhl gekippt.

00:18:16: Das ist etwas, was die junge Nation mitbringt.

00:18:18: Sie achtet auf sich und nicht erst, wenn sie eskaliert.

00:18:21: Und gleichzeitig wird man ja nur resilient.

00:18:24: Das ist das grosse Schlager, wo wir drin sind durchs Leben – durchs Erleben!

00:18:29: Dort sieht man wiederum, dass die ältere Nationen stärker sind, weil sie halt grössere Krisen durchlaufen haben und vielleicht auch noch ein wenig begleitet waren.

00:18:38: Und Resilienz baut man halt wirklich nur auf durchs Aktivdurleben.

00:18:42: Und da sind wir jetzt eigentlich bei der Traumkombi... Nämlich ein jünger und erfahrener Mensch zusammen.

00:18:47: Der erfahrenen Mensch bringt Resilienz mit, können da eine junge Person mitgehen oder so etwas zentralisieren?

00:18:54: Und die junge Person könnte vielleicht der älteren Person ab jetzt das Gefühl für sein eigenes Wohlbefinden mitgeben und ein besseres Sensorium.

00:19:02: Das wäre eigentlich eine tolle Kombination!

00:19:05: Sehr!

00:19:07: Aus dieser Perspektive hat es vielleicht noch fast niemand gesehen.

00:19:11: Das wird häufig gegeneinander ausgespürt und hat eine solche Anekdote beim Heuerbarometer, wo die Uni Zürich oder la Grotte und Lucerne rausgehen.

00:19:21: Man sieht

00:19:22: z.B.,

00:19:22: welches motiviertes Kohle ist, und das sind die zwischen den Fünfzehn und der Sechzehn.

00:19:28: Das steht jetzt natürlich diametral entgegengesetzt zum Jugendlichkeits-Hype.

00:19:33: Am Arbeitsmarkt werden viele junge Leute gesucht.

00:19:36: Die sind quasi noch günstiger.

00:19:38: Aber wir schauen dort nicht beim Auto oder bei dem Computer, wie man sagen kann.

00:19:45: Wir vergessen, dass die jüngeren Menschen eine höhere Wechselbereitschaft haben.

00:19:50: Der Schnitt ist je nach Studie zwischen den vierzehn bis zu neun Monaten noch einen langen Wert.

00:19:55: Und wenn ich jetzt natürlich in einer Zeit spann ... Wenn ich zehn junge Menschen im Vergleich zu jemanden oder zwei älteren Personen habe, dann bin ich gesamthaft gesehen.

00:20:04: Vermutlich fahre ich günstig und trotz der hohen sozialen Kosten.

00:20:08: Vieles in der Wirtschaft ist natürlich eine Frage.

00:20:10: Was ist der Betrachtungshorizont?

00:20:11: Oder wenn ich sage Sensibilisierung für Vielfalt oder Weiterbildung?

00:20:18: Allgemein kostet viel!

00:20:20: Das stimmt.

00:20:21: Aber wir rechnen meistens nicht in was passiert, wenn die guten Leute ein Bob verlönen und darum muss man da immer genau hinschauen.

00:20:29: Vielleicht sollte man auch Wert haben zum Sachen machen, das sich erst langfristig auszahlen?

00:20:34: Ja ich glaube es ist schon das Ende.

00:20:35: Es sind effektive Kosten jetzt.

00:20:38: Und das andere sind theoretische Kosten in der Zukunft also auch Betriebskosten, die anfallen, dass sie ja so eine Zahl eigentlich alle wissen Und trotzdem wird es auch nie eingerechnet, wo man eigentlich genau sagen muss.

00:20:50: Das wollen wir zweimal anschauen.

00:20:53: Doch, kommen wir natürlich auch noch auf ein Thema, das sehr wichtig ist.

00:20:56: Wir reden viel von New Work Future Work und spielen manchmal neue Arbeitswelten mit der alten Anreize-Systeme.

00:21:02: Also so lange natürlich gerade in den globalen Firmen ein Thema Quartalsweise, Contability extrem wichtig.

00:21:08: D.h.,

00:21:09: wenn ich weiss als CEO, ich muss einfach von Quartal zu Quartale hüpfen, sind meine Anreiz in etwas zu investieren, die sich in fünf Jahre auszuzahlen, sehr klein.

00:21:17: Und das beobachte ich im Moment in vielen Firmen.

00:21:21: Die meisten Organisationen verbringen längst über fünfzehn Prozent der Zeit im Projekt, haben aber immer noch Kader-Benefits.

00:21:28: Das heisst wenn ich ein Millionenprojekt führen bin aber nicht Kader mitarbeiten die habe ich weniger gute Bedingungen als jemand wo noch einen Kader Level hat aber vielleicht faktisch eine Person führt und im Alltag viel weniger ins Risiko geht.

00:21:42: Das sind wir jetzt beim anstrengenden Teil der Transformation.

00:21:46: Wir müssen uns Gedanken über die Rahmenbedingungen machen und nicht nur mit neuen Methoden experimentieren oder oberflächlich ein bisschen Homeoffice, sondern das Gesamtsystem auch anschauen.

00:21:57: Ja ich glaube hier schittert oder rennt ja auch die New Work Expertinnen oder die Vortenker auch immer wieder rennen bei den Unternehmungen.

00:22:07: Man müsste eine Substanz besser anschauen?

00:22:10: Und viele sind dann eben Homeoffice-Jahre oder Nein, wo man dann natürlich für dich sowieso sagt, okay das ist jetzt langsam ein bisschen langweilig wenn wir immer noch über das diskutieren.

00:22:19: Weil es eigentlich um andere geht und mögliche Wandel können herbeizuführen.

00:22:24: Absolut!

00:22:24: Und gleichzeitig... Versuche immer den Firmen Mut zu machen, sich nicht zu überfordern mit dem Tempo.

00:22:30: Also ich finde die Arreize muss man nicht als erstes anschauen.

00:22:33: Aber jetzt beispielsweise an einer Fachhochschule oder Uni, wenn man sich wundert, dass wenig zusammen aber zwischen der Departementstapfe findet, muss man sich einfach diese Frage einmal stellen bevor man die Leute permanent in Workshops und Apparos steckt.

00:22:47: hat es auch noch andere Gründe wo da sind?

00:22:50: für mich ist eher der Aufruf zum genau hier schauen, als Vorstellung von es muss perfekt sein und vor ist das nicht New Work oder Futurework.

00:22:59: Das würde ich mir eher sagen, dass ich bei grossen Fänden etwas im Klinen mache.

00:23:04: Und das wird zu einem neuen Erlebnis führen.

00:23:08: Das Erlebnissen wird unsere Haltung verändern und die Haltung noch einmal ausverhalten.

00:23:12: Ich bin eigentlich eher dafür, dass wir uns unaufgeregt im Kline machen, aber ehrlich ... und in einer Kultur, die wir nach kritischen Events bringen wollen?

00:23:23: Ja.

00:23:23: Die kleinen Schritte, die einen langfristig aus den Zielen bringen.

00:23:29: Wenn wir die Generation auf dem Arbeitsmarkt sehen – auch im Kontext der neuen Arbeitswelt – was man oft gehört ist, sind sie anspruchsvoller.

00:23:38: Würdest du sagen, das ist so oder sind sie einfach klar in dem Musikvent?

00:23:42: Auch hier, wo es wahrscheinlich wieder ein Zeitgeist-Thema geht, letztendlich über den Satzberg.

00:23:46: Wir kommen eigentlich von einer Leistungsgesellschaft, deiner Anspruchsgesellschaft.

00:23:50: Das können wir auch bei Entscheidungen wie der Anfall oder die Vorstellung.

00:23:55: ich fliege auf Dubai obwohl schon klar ist dass er Spannung hat im Mittelost und ZEDA ist dann mein Reisebüro.

00:24:02: Also da habe ich schwache Mühe mit dieser Vorstellung ein Stück in das Zeitgeistthema.

00:24:10: Das können wir jetzt nicht alles einer Generation alleine aufladen.

00:24:15: Ich glaube aber schon, dass die Generation mit einer anderen Selbstverständlichkeit ihre Bedürfnisse adressiert und ich finde es auch gut und gesund.

00:24:25: Mir ist es dort wichtig, dass man trotzdem das Thema Verlässlichkeit im Fokus hat Erlebnisse, die ich in der Praxis habe.

00:24:33: Jetzt ein Beispiel, das ich gehört habe, wo eine Person den Arbeitsvertrag unterschrieben hat und bereits einen Wochen später bei der H-Erleitung sagte ich brauche mehr Lohns, um mich nicht zu tun.

00:24:44: Das ist für mich nicht eine Frage von der Ansprüche zu kommunizieren, sondern es hat mit der Verlässlichkeit zu tun, dass wenn ich mich auf etwas einlöse, dann auch durchhalten und durchstehen.

00:24:55: Mit dem habe ich eher Mühe.

00:24:57: Wenn die Ansprüchen kommuniziert werden, ist das eigentlich für alle Seiten etwas tolles.

00:25:02: und da bewundere ich die jungen Nation, dass man nicht meine Nation hat gelernt.

00:25:06: Du mal dich drei bis fünf Jahre abkampfen und dem fragst du nicht nach einer Lohnerhöhung sondern du wirst gesehen.

00:25:12: Und hier ein bisschen davon wegkommen das ist gesund.

00:25:15: Das ist

00:25:15: sicher richtig ja.

00:25:18: In diesem ganzen Kontext haben wir jetzt eine wichtige Gruppe im Ausgelands was in der Führungskräfte Kulturentwicklung eine wichtige Rolle spielt in Unternehmen.

00:25:29: Was ist die Rolle der Führungskräfte, wenn wir eben genau so noch auf dem Arbeitsmarkt reden?

00:25:34: Ich glaube, die Führungskräfte haben eine schwierige Zeit, weil natürlich im Zug für die Entwicklung der Arbeitswelt als Thema Macht neu hinterfragt wird und es kommen neue Formen, die viel mehr partizipativ angehören sind aber etwas, glaube ich, wo man in der Schweiz ... Eigentlich sehr gut im Griff haben.

00:25:50: Der Schweizer Arbeitsmarkt ist prägt von Beziehungen auf Augenhöhe, von viel Mitverantwortung und auch an eine sehr hohe Motivation.

00:25:58: Bei uns sind wir schon sehr weit.

00:25:59: Ich glaube da können wir ein Stück weit erst stolz sein.

00:26:03: Für die Führungsrechte ist es natürlich schwierig, sie sind eigentlich immer dreifache Wandel.

00:26:07: Sie müssen ihr Fachgebiet weiterbringen.

00:26:10: Da ist jetzt kein enormer Treiber, der gerade neu mischt.

00:26:14: Sie müssen sich selbst reflektieren und überlegen, wenn ich eine Mitarbeiterin führe, die dreißig jünger ist als ich, kommuniziere ich überhaupt zickermäßig?

00:26:22: Also bin ich noch an Schuhe?

00:26:24: oder was kann ich machen um viel zu bleiben?

00:26:27: Und das Dritte natürlich ... Sie sind selber unsicher.

00:26:29: Wir nehmen mit ihnen beispielsweise den Büroplatz weg und sie müssen aber mit Begeisterung, Pfarrnenschwingen und Vorausgehen sagen hey New Work smart ist etwas total Lässiges.

00:26:39: ihr könnt euch darauf freuen.

00:26:41: also die sind glaube ich sehr gefordert.

00:26:44: das ist anspruchsvoll und gleichzeitig glaube ich ist Führung noch nie so eine sinnhafte Rolle gewesen wie jetzt weil Es gab letztendlich einen schönen Artikel im Harvey Business Review, der so klar aufgezeigt hat.

00:26:59: Natürlich sind wir total ausgeliefert in gewissen geopolitischen Entwicklungen auch Klimaentwicklingen.

00:27:07: Aber der Raum, wo wir mit den Mitarbeitenden arbeiten können, die sich zur Vorsicht schöpfen und neue Fähigkeiten lernen können, kann sich als wirksame Empfinden immer guter rahmen.

00:27:17: Wenn das Führung kann, dann ist der Wert immens und zwar nicht nur auf die Arbeit gezogen.

00:27:22: Die Leute gehen zufrieden nach Hause und empfinden sich auch dort als wirksam und mächtig.

00:27:28: Ich versuche immer den Führungsreff zählen, dass es ihrem Beitrag ... noch nie so wichtig war wie jetzt und dass auch ihre Möglichkeiten enorm hoch sind, heisst aber halt man muss sich mit Zuversicht im Wandel stellen.

00:27:41: Im Moment wo man selber müde ist und abhängt oder am schlimmsten ist sich solidarisiert und fast hier als Opfer sieht, ist es natürlich nicht mehr möglich die Rolle auszuleben.

00:27:50: Aber es ist ja immer mal der Fall, wie viel Führung braucht das überhaupt noch bei allem Mitgestalten auf Augenhöhe?

00:27:57: Und dann hat kein Verbrauch für Personal ... Führungsthemen und Experten sind auch immer gebraucht.

00:28:04: Und ihnen noch mehr, weil die Leute eigentlich noch mehr Orientierung suchen.

00:28:09: Nicht nur die gleiche allwissende Person wie vorher, sondern eben ihnen das Zuversicht und Bewirksamkeit nicht.

00:28:14: Ein schöner Begriff in dem Zusammenhang.

00:28:16: Da hat ja mehrere HSG, die sich mit Führung auseinandersetzen, Antonette Weibelt mich sehr beeindruckt und gesagt, dass die Führungskräfte der Zukunft nicht hell sein müssen, sondern sie müssen andere zum Glänzen bringen.

00:28:28: Sie müssen mir viel Gefühl und sogar den Begriff Liebe zu gebracht führen und dann einen Menschen auch ein Heimat geben.

00:28:37: Und das ist für mich bezeichnend.

00:28:39: ich... Die Führung braucht es umso mehr in Zeiten von Ungewissheit.

00:28:43: Im Sinne der Orientierungsstiftemut machen Wertschätzung gegenüberbringen auch Klarheit, die Fokussätze und die Strategie immer wieder runterbrechen.

00:28:52: Das braucht es unbedingt.

00:28:53: Was sicherlich vorbei ist, ist quasi Kraft seines Amtesmacht-Einsätzen.

00:29:02: Dass man aus der Position vorteilziert ... Ich glaube, diese Sachen sind vorbei.

00:29:07: Auch das Gefühl vom charismatischen Lieder, wo jetzt alle blind folgen – ich glaube, die Zeiten sind vorbei.

00:29:14: und dann merken wir, da kommen andere Begriffe wie Demut, Servent-Liedership.

00:29:20: Das merken man in der Führungsliteratur und zwar schon eine Weile.

00:29:23: Die Themen sind nicht ganz neu.

00:29:25: Jetzt haben wir die Führung und die Idee ist natürlich ganz nahe der Nachbarer oder übergrifflicher.

00:29:30: als Thema Unternehmenskultur, was auch entscheidend ist Auch hier wieder für die Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt.

00:29:36: Wie wichtig ist denn eigentlich die Unternehmenskultur, dass du sagst, Generationen können erfolgreich zusammenarbeiten im Unternehmen?

00:29:44: Die Unternehmskultur ist das Allerwichtigste, also der Social Glue und das Interessante ist... Ich habe dieses Thema am Anfang gar nicht verstanden weil man hat so ein Gefühl wie Luft und dann ist es einfach da.

00:29:53: Man merkt Sinn wenn man vielleicht vom ersten Abendgeber in den nächsten wechselt und vielleicht völlig am falschen Ort ist.

00:29:59: Mir ging das mal so.

00:30:00: Ich hatte einen Job bei einer Firma.

00:30:03: Bei jedem Rotlicht gehofft hat es wieder rot, wenn ich ins Büro gefahren bin.

00:30:08: Also der Social Glue ist für mich alles, nämlich er entscheidet ob die Mitarbeiter bereit sind sich einzusetzen in das Risiko zu gehen auch über den juristischen Vertrag auszusetzen und sich auch stuckeweit identifizieren mit der Aufgabe und auch voraus und mittenken.

00:30:31: Raffael Gilgen von Weitreden hat mir sehr schön gesagt, Kultur ist eigentlich nicht etwas, das zwischen uns zwei ist.

00:30:36: Es ist ein Erbe des Unternehmens und ich finde es eine schöne Vorstellung.

00:30:41: Wenn ich in dieses Unternehmen gehe, trete ich das Erb an und habe aufgehoben, das Erbe vorausschauend weiterzuentwickeln.

00:30:49: Ich würde mir diese Sicht wünschen ... bewussten Kultur suchen, die wir mit unseren Werten einpassen.

00:30:55: Dann stellt uns auch die Frage, was ich beitragen kann mit meinem Wissen meiner Fähigkeit, um das Erbe weiterzubringen und nicht einfach die Frage von, ob man das nur aufs Zwischenmensch spielt?

00:31:08: Ja, so wie ein ganzheitlicher ... Was heisst es denn für die Nächste?

00:31:12: Auch hier muss eine gewisse Idee zu überlegen sein... von dieser Organisation.

00:31:17: Und wie kann ich mich in diese Einbringung?

00:31:20: Nicht die Vorstellung, dass sich die Welt um mich herumtrüllen

00:31:25: muss.

00:31:25: Wenn man den Blick in die Zukunft richtet... Es gibt Unterschiede.

00:31:30: Es gibt verschiedene Generationen und Unternehmen, welche kulturen leben.

00:31:34: Das braucht es auch, das ist gut.

00:31:35: Werden die Unterschiede zukünftig oder unwichtiger werden?

00:31:40: Weil man sagt, es verschwimmt irgendwann komplett.

00:31:44: Auf zwei Ebenen.

00:31:44: Das eine ist die Vielfalt der Mitarbeitenden und sie werden noch viel wichtiger, also im Zitalter vom Stachel.

00:31:50: ich werde auch die Vorderungen oder die Vorstellungen von was ein guter Arbeitsplatz weit auseinander geht.

00:31:57: Und diese Passung der Wert der Mitarbeiter zu den Werten unter denen und der Ziel einer Organisation wird noch wichtiger.

00:32:06: D.h.,

00:32:06: im Rekrutierungsprozess muss eigentlich Gelingen in sehr kurzer Form, herauszufinden, wer passt eigentlich zu uns.

00:32:12: Ideal wäre nicht das nur im Rekordierungprozess machen, sondern wirklich so etwas Probes schaffen.

00:32:18: Es gibt ja eine Firma, die nach der Probezeit drei Tausend Dollar bietet wenn sie gehen.

00:32:24: Das ist ja eigentlich den Test quasi.

00:32:26: Wenn du nur ein bisschen Zwiebeln hast, dann nimm das Geld und renne!

00:32:30: Also das würde ich mir wünschen, dass die Passungen noch besser auf diese schauen.

00:32:35: Und dann kommt natürlich auch die Unterschiedlichkeit von den Organisationen.

00:32:39: Wenn man solche Webseite anschaut und einen anderen Text verlässt, hat man wahrscheinlich Mühe herauszufinden um was für eine Firma es sich handelt.

00:32:47: Dort glaube ich muss es klingen authentisch... Ich kann wirklich sehr gerne den Begriff DNA ausschälen.

00:32:54: Also was macht uns aus?

00:32:55: Und eine Reisearbeit hat ganz andere DNA, als beispielsweise ein Holzverarbeitungsbetrieb und ich versuche immer auch durch Kunden Mut zu machen wenn sie das Thema Future Work vor Augen haben also wo wenn man es transformieren muss dann muss das entlang von der DNA sein dass jetzt die Reisenveranstalter bietet vielleicht Workation Das.

00:33:14: Leute die vom Reisen träumen einmal können zwei Wochen, zwei Monate in so einer Religionschaft im Ausland arbeiten und so als Herzstück kennenlernen.

00:33:24: Bei einer kleinen Schreinerei büte ich vielleicht den Mitarbeitenden an, dass sie die Werkstattübersuche benutzen dürfen.

00:33:29: Vielleicht träumt ein oder anderen davon, sich selbstständig zu machen und kann es so schon mal ausprobieren.

00:33:35: Und das finde ich extrem wichtig!

00:33:37: Das Thema Future Work ist nicht ein Blueprint ... alle eins zu eins umsetzen können, sondern man muss wie rausfinden.

00:33:45: Wie kann ich mich entlang von meinem Unternehmenszweck der DNA weiterentwickeln?

00:33:51: Und wie gelingt es mir dann an die richtigen Leute zu finden und zu binden?

00:33:55: Das ist eigentlich im Kern

00:33:56: ... Ich finde das spannend.

00:33:58: bei Firmen auf Social Media sind sie so extrem unterschiedlich.

00:34:03: Man merkt einfach, dass das passt zu dieser Firma, zu dieser DNA.

00:34:06: Dass es auch passt oder egal wie gesteckt wird, dass er herkommt oder eben nicht.

00:34:11: Aber es ist authentisch genau für die Firmen, das finde ich immer faszinierend.

00:34:15: Was

00:34:16: würdest

00:34:19: du sagen als Expertin Barbara?

00:34:20: Was soll der Unternehmen heute verstehen damit sie auch zukünftig noch erfolgreich sind?

00:34:26: Ich glaube die grosse Frage ist wie bleiben wir relevant bei den aktuellen und zukünftigen Mitarbeitenden und natürlich auch bei Anspruchskruppen?

00:34:36: Bedürfnisse verändern sich im Moment sehr schnell in der Innensicht, aber auch in der Aussicht.

00:34:42: Darum ist die Offenheit gegenüber Veränderungen enorm wichtig für eine gute Sensorium zu merken, wenn sich etwas verändert.

00:34:52: Das macht Start-ups besonders gut, weil sie halt auch Zeit in denken oder sind nur auf Probleme.

00:34:58: sich überspitzt formuliert aufmerksam und überlegt, nach welchen Lösungen ich beuten kann.

00:35:03: Im Gegensatz zu haben wir vielleicht beim Etabliertenunternehmen eher zu denken, wie könnte ich das Produkt an eine neue Zielgruppe bringen oder wie könnte in diesem Produkt skalieren?

00:35:12: Ich glaube der Allzeit-Inblick, die Fähigkeit, dass man sich selbst kritisch hinterfährt oder wie Steve Jobs gesagt hat, selber zu kanibalisieren ist ... extrem entscheidend und zwar weil wir sehr höhere Veränderungsdynamik haben.

00:35:27: Und dadurch kommen wir zurück zum Thema Kultur, dass es wichtig ist, eine Kultur zu haben, die den Lernenden auch sagen kann, ich habe gemerkt, mir hat gar kein Angebot in diesem Thema, da ist hier etwas geplant.

00:35:39: Das heisst man muss nicht perfekt aufgestellt sein aber man muss ihnen im Puls eine Chance geben, dass sie vom Unternehmen kämen.

00:35:49: Organisationen, die ihre Stachel Hierarchie haben und Linien denken.

00:35:53: Und keine psychologische Sicherheit.

00:35:56: Da kommen deine Impulse viel zu spät.

00:35:59: Gut!

00:36:00: Jetzt

00:36:01: sind wir schon fast am Ende.

00:36:02: Was wäre so?

00:36:03: die wichtigste Erkenntnis, was du uns nicht zuhören, ihnen zuheuren?

00:36:06: Würdest du mitgeben?

00:36:07: Ja für mich ist das Thema Future Work jetzt recht gehypt worden in den letzten fünf Jahren auch mit ungesunden Sachen.

00:36:14: Ich würde mir wünschen ... und uns überlegt, wie wir zukunftsfähig bleiben können.

00:36:23: Also Freudeempfinden an Veränderungen.

00:36:27: Uns auch so aufstellen, dass man sich nicht immer aus dem Krisenmodus stemmt.

00:36:31: Sehr unaufgeregt überlegen was ich heute im Kleinen bewegen kann, wo mir hilft eine mutige Schritt Richtung Zukunft zu machen und sich nicht zu fest entmutigen lassen von Profeten in verschiedenen Fachtdisziplinen.

00:36:46: Ein eigener Geschäft, vielleicht viel zu wenig eine Ahnung haben.

00:36:49: Also so ein eigenverantwortlicher Neugierigehaltung, sich dem zu stellen, was einem entgegenkommt.

00:36:55: Das wäre auch in meinem Wunsch.

00:36:57: Super!

00:36:58: Wir hören immer gerne mit zwei Fragen auf.

00:37:00: am Schluss die erste, wenn du dein grösster Aha-Erlebnis, das du schon kassend in der Arbeitswelt unterwegs bist?

00:37:07: Zum Glück habe ich nicht Eigerüst, sondern immer wieder kleine.

00:37:12: Ich glaube, ich lerne jede Woche mein ... Thema Neuerkennen durch die Frage in den Betrieb.

00:37:17: Das macht sie anstrengend, aber auch so lustvoll und ich möchte mit diesen Fragen weiterhin unterwegs

00:37:23: sein.".

00:37:23: Es ist schon wenn man ein Puls der Zeit eigentlich ist, dass man dann nicht mehr sagen kann, es sei wieder etwas Neues, was jetzt passiert?

00:37:28: Ich versuche dann immer noch einmal so etwas zusammenzufassen – ich habe mir so viel mitgeschrieben!

00:37:31: Du hast mich korrigieren ergänzt.

00:37:34: Zum Einen ... Was macht Generationen aus oder ist das überhaupt der richtige Begriff?

00:37:39: Du hast gesagt, es erinnern ... Ein Zusammenspiel von Zeitgeist, also das Zeitalter in dem man sozialisiert wurde.

00:37:46: Wir haben die Wirtschaftslage, wo natürlich auch prägend ist – es war in einer aufschreibenden Wirtschafts-Situation oder in einer Rezession unterwegs – und die Lebensphase, an der wir selber drin stecken.

00:37:56: Und diese drei Aspekte zusammen führen dazu, dass es deutlich vielschichtiger ist als einfach von den Generationen zu reden und eigentlich schade ist... In Schubladen zu denken, sondern eher zu überlegen als Unternehmen.

00:38:07: Wie können Gestaltungsspieler umgeben?

00:38:09: Dass alle mit dabei sich einfach einbringen können.

00:38:12: Der zweite grosse Aspekt ist das jetzt bei den Newberg Begriff eigentlich sehr alt ist, gerade vierzehn Jahre vom Friedhof Bergmann und da der Mensch im Zentrum war und jetzt eigentlich in eine Frage ist, wie bringen wir das Kollektiv dazu oder wieder ins Zentrum?

00:38:28: Wie schafft man einen gemeinsamen Rahmen, wo man ihnen für alle etwas kün- gut zu machen und nicht so ganz individualistisch unterwegs sind, wie wir vielleicht in den letzten Jahren auch einen gewissen Tendenz entwickelt haben.

00:38:39: Da passen oder begriffen solche Last-in-Translation wo man halt so ein bisschen sieht seit der Pandemie dass viele Unternehmen wieder am Tauzi sind mit den Mitarbeitern weil man sehr reich wird ausgestalten.

00:38:50: Dann ein wichtiger Aspekt was gesagt hat ist das können wir hierher in der Arbeitswelt arbeiten um zu leben?

00:38:58: Dann ist Leben umzuarbeiten, wo es viel mit dem Thema Status-Identifikationsstor geht und jetzt eigentlich auf dem Weg sind zum Thema Arbeit als Teil eines guten Lebens anzuschauen.

00:39:09: Und das sind Spassende auch für Herausforderungen, die sehr komplex sind und wie man sagen muss, dass es verschiedene Aspekte gibt, in denen man berücksichtigen muss.

00:39:17: Dann habe ich noch viel mehr, aber dann gebe ich einfach nochmal den ganzen Podcast wieder.

00:39:20: Das heisst, das lache ich jetzt!

00:39:22: Hast du noch eine Ergänzung zu dieser Zusammenfassung?

00:39:24: Es ist perfekt zusammengefasst.

00:39:26: Ich glaube, mir ist es dort wichtig im Zweiten Aspekt, dass es so etwas vom starken ich zum noch stärkeren wir.

00:39:31: Also ich möchte die Stärkung der Individuen auch... Das ist ein bisschen wahnsinnig wertvoll und ich würde nicht weg von dem sondern einen Schritt weiterkommen.

00:39:38: das finde ich enorm wichtig.

00:39:40: alles anderen können man glaube nicht pointieren Prägnant auf den Punkt bringen, danke.

00:39:45: Danke dir, aber dann hören wir immer gerne mit etwas Persönlichem aus unserem Gast, dass sie irgendeine Inspirationen, eine Buchempfehlung, irgendetwas, was ihr noch mit uns zuhören möchtest teilen.

00:39:54: Ja ich habe mir das überleitet und zwar ist es ein japanisches Wort.

00:39:57: Ich habe kein Wort, nur eben eines Japanisches und das heisst Yohaku nobi und das habe ich von der Psyche US Eine amerikanische Psychologe in Gloria Marck gehört im Podcast.

00:40:08: Sie hat das grosse Thema Fokus, ich glaube das ist das wichtigste Thema bei unseren Zeitaltern zu ruhen.

00:40:13: In einem Zeitalter wo wir vorhin überflutet sind.

00:40:17: Johan Konobi heisst The Beauty of Empty Space und sie schlägt vor dass man immer wieder im Tag versuche fünf Minuten zehn Minuten vielleicht eineinhalb Stunden in einem weißen Raum, wo man Sachen als Puffer machen könnte oder uns schnell Zeit nehmen, Überraschungen durchschnufen.

00:40:35: Und das ist so etwas ... Das, was ich gerne würde auch, dass sie den Organisationen einzugehalten.

00:40:40: Denn für einen haben wir gesagt zuerst die Arbeit dann das Vergnügen.

00:40:44: Jetzt wissen wir, die Arbeit ist unendlich und wir schaffen es nie alles zu machen.

00:40:49: Also müssen wir das, was uns gut tut und was uns hilft vielleicht in den Tag reinpacken.

00:40:53: Und ich glaube, das ist gar nicht so schwierig, wenn man sich dieses Thema vornimmt.

00:40:57: Sehr

00:40:57: schönes Schlusswort.

00:40:58: Danke vielmals Barbara!

00:40:59: Danke dir.

00:41:00: Dankeschön, dass du hier warst und uns einen kleinen Einblick gegeben hast in all deine Gedanken.

00:41:06: Ich glaube wir hätten noch sehr viel breiter über das Thema reden können.

00:41:11: Aber herzlichen Dank für deine Zeit und Expertise!

00:41:13: Danke dir, Miri.

00:41:14: Liebe Zuhörer, damit sind wir am Schluss von der ersten Folge zum Thema Generationen auf dem Arbeitsmarkt angekommen.

00:41:21: Wie verändert sich die Arbeitswelt überhaupt?

00:41:24: Bei den nächsten Folgen werden wir einen Deep Dive machen.

00:41:26: Einer ist zum Thema Fokus-Fünfzig plus, also Generation Jensitzenfünfzig und nachher natürlich auch noch die jüngste Generation Generation Z. Ich freue mich sehr wenn ihr ihn dann wieder zulassen und bis dahin eine gute Zeit!

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