#65 – Generationen auf dem Arbeitsmarkt: Insights mit Yannick Blättler von Neoviso
Shownotes
OBT-Podcast Folge 65
Thema: Generationen auf dem Arbeitsmarkt – Fokus Gen Z & Alpha
Gast: Yannick Blättler – Experte für Generationen, Gründer & Unternehmer bei NEOVISO
Highlights
- Was prägt Gen Z & Alpha wirklich?
- Sind die jüngsten Generationen wirklich weniger belastbar oder einfach anders?
- Was erwarten junge Talente heute von ihrem Arbeitgeber?
- Umgang mit Vorurteilen & Klischees
- Employer Branding & Unternehmenskultur: Was funktioniert?
- Insights aus der Beratungspraxis von NEOVISO
- Tipps für Führungskräfte & junge Talente
Links & Ressourcen
Buchempfehlungen von Yannick:
- Radical Candor (Kim Scott)
- Relentless (Tim Grover)
Transkript anzeigen
00:00:00: Also ich bin der hundertprozenten Meinung in Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte, Kader.
00:00:04: Wir müssen viel mehr unbequeme Fragen stellen.
00:00:06: Nicht nur gegenüber den Jungen.
00:00:07: und sind wir cool für die Jungen.
00:00:09: Generell auch oder so?
00:00:10: Wenn die Leute noch in zehn Jahren arbeiten können unsere Leute, wo geht das her?
00:00:13: eine Zukunft?
00:00:14: Sind wir richtig aufgestellt?
00:00:15: all das?
00:00:17: Myrielle fragt
00:00:17: nach!
00:00:18: Der OBT-Podcast mit spannenden
00:00:20: Themen
00:00:21: über die komplexe Welt der Finanzen.
00:00:25: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu der fünftigste Folge des OBT Podcast.
00:00:30: Mein Name ist Meryl Buogas und ich freue mich sehr, um die kommende Sendung durchzumoderieren.
00:00:34: Wir sind es mit dem Thema Generationen auf dem Arbeitsmarkt.
00:00:38: Heute schauen wir mal auf die jüngste Generation, Generation Z & Alpha.
00:00:43: Dafür haben wir einen absoluten Experten bei uns, Janik Blättler.
00:00:47: Er ist GenZ & Alpha Expert Unternehmer Verwaltungsrat, Podcastor und Speaker.
00:00:52: Also es ist eigentlich das Heimspiel heute.
00:00:54: Und ich freue mich extrem, dass er sich Zeit genommen hat.
00:00:56: Er hat die Firma NeoViso gegründet... ...und mit dieser Firma sind sie auch genannt und sind auch mir begleitet, beraten wenn's um die jüngste Generation geht.
00:01:05: Ich freue mich sehr, dass du hier bist.
00:01:07: Schön bist du da Janik!
00:01:08: Ja, danke für die Einladung und ich freu mich auch sehr auf dieses Gespräch.
00:01:12: Ja, ich habe es gerade schon gesagt, dass man das selber in Neo-Viso gründet.
00:01:15: Schon vor einigen Jahren ihr... Beratet Unternehmern in Bezug auf die jüngste Generation, wie sie dich als Kunden und Mitarbeiter gewinnen können?
00:01:23: Ich glaube beide Seiten.
00:01:25: Welches Vorteil über diese jüngsten Generation stört dich am meisten?
00:01:29: Stehen wir gleich mal
00:01:31: rein!
00:01:33: Wenn die Leute sagen, wenn die Jungen nicht arbeiten, dann haben sie keine Lust mehr.
00:01:37: Klar, der Kontext ist entscheidend, wie die jetzt aufwachsen sind in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren.
00:01:42: Natürlich war er in der Schweiz sehr gut.
00:01:45: Aber das heisst nicht, dass sie keinen Bock mehr haben.
00:01:47: Ich glaube, Sie sind ein bisschen selektiver und können etwas mehr auswählen.
00:01:50: Aber wenn du die richtigen Rahmenbedingungen schaffst, also du nimmst als Team das Führungsbesuch, dann gibt es absolut keinen Bock.
00:01:56: Definitiv!
00:01:56: Wenn
00:01:57: es einen wichtigen Punkt hat, dass man sich etwas mehr ausschauen könnte, ist auch all der Rahmenbedeigung, die heute Tagsummen ist?
00:02:02: Genau.
00:02:02: Es sind so Drückgrenzen oder der Wohlstand ist sehr hoch.
00:02:06: da ist immer besser geworden über die letzte Jahrzehnte.
00:02:08: Wir haben die vorherigen Generationen übrigens gearbeitet.
00:02:11: Sie hat mir gesagt, es ist einmal besser und jetzt haben wir sie so.
00:02:14: Wir haben den Arbeitsmarkt, wo ich für viele sehr stark in der Hand spiele und entgegenkommt.
00:02:19: Und dann haben wir Technologie, die sich viel verändert hat.
00:02:23: Der Arbeitsmarkt war sehr lange sehr gut.
00:02:24: Jetzt sind wir in den letzten sechs bis zwölf Monaten etwas gegen die Trends.
00:02:29: Verschiedene Gründe, aber grundsätzlich ist schon das so, dass sie noch gut auswählen können, was sie wollen
00:02:34: arbeiten.
00:02:34: Super!
00:02:35: Vielleicht wenn wir mal nachher schauen ... Sie können auswählen, sie sind vielleicht ein bisschen selektiver.
00:02:39: Welche Wert prägen die ähnliche Generation grundsätzlich?
00:02:43: Das macht es aus!
00:02:46: Was man sicher gesehen ist, klärt diese sinnstiftende Perspektive, dass sich hinterfragen, was ich hier im Job und in diesem Leben mache, so das Thema Selbstverwirklichung auch.
00:02:58: Das heisst nicht, dass sie schon alles wenn durchgespielt haben im Leben bis zu dreißig sind, aber relativ schnell.
00:03:01: ihre Vorstellungen, was sie wollen oder was sie nicht wollen... Ich denke, das Thema Flexibilität und Freude bleiben auch mega wichtig.
00:03:09: Was suchen sie extrem?
00:03:10: Und haben auch wie Angst, dass sie zu stark irgendwo gefangen sind?
00:03:16: Alles ist sehr schnell geworden.
00:03:17: Ich sage immer instant also wir müssen schnell Feedback geben.
00:03:21: Wir müssen schnell etwas abschliessen.
00:03:23: Man muss schnell einfach etwas abklären um Informationen bekommen.
00:03:28: Es wäre schwierig an einer Generation so herrpti warbt gehen aber das sind sicher Themen.
00:03:34: Und sonst glaube ich, klar auch.
00:03:35: So der effizienteste digitalste Weg gewinnt schon häufig nicht immer aber das ist ja auch ein Bedürfnis für ihn auch.
00:03:42: Ja also sagen wir so soll ich jetzt irgendwie einen Workaround machen wenn es da einfach offensichtlich sehr einfach wird?
00:03:48: Ja richtig richtig und das wieder entspannend und dann kommt er jetzt nicht an die Triergeräte mit dem Programm.
00:03:52: aber so wenn du auf die Generation Alpha denn sie sind ja jetzt schon in der Schule die haben ja keine Tools schon Da wird ja auch noch mal vieles verändern und die nutzen das auch.
00:04:01: Das sind nicht die grössten kleine Füchte oder?
00:04:03: Und ich sage, alles was einfach ist mache ich, oder?
00:04:06: Ja, wir müssen darauf verzichten.
00:04:07: Genau.
00:04:09: Aber gleichzeitig merkt man doch schon einen Gegner drin, dass man einmal gesagt hat, die Jüngsten sind wieder bewusst.
00:04:13: Die Jüngeren sind bewusster mit der Technologie, dass sie sagen, hey, es tut mir nicht mehr gut!
00:04:18: Ich bin öfters vielleicht auch mal offline... Das spricht man irgendwie auch zu,
00:04:22: oder?!
00:04:23: Richtig also du gemerkt schon, dass ein kleines gegen Trends.
00:04:27: Nicht riesig, aber die Tendenzen sind nur, dass man sich fragt, ist das gesund?
00:04:32: Was ich den ganzen Tag auf Social Media konsumiere, General Smartphone und Konsum immer erreichbar sein.
00:04:37: So Stress.
00:04:38: Ich glaube, mentale Gesundheit eines der grössten oder wahrscheinlich die grösste Challenge für die ganze Generation.
00:04:43: Und dort merken wir schon auch, dass es sich hinterfragt hat.
00:04:46: Vielleicht ein wenig auf Social, vielleicht mal TikTok löschen, vielleicht etwas anderes.
00:04:51: Es sind manchmal Hardcore-Massnahmen, die Leute brauchen, weil sie die Selbstdiszipline bringen.
00:04:56: Das ist sicher um.
00:04:57: Und ich glaube, die jüngste Generation lernt nochmals den Gen-Season.
00:05:01: Okay vielleicht machen wir gewisse Sachen auch anders?
00:05:03: Ja.
00:05:05: Wenn man schaut wie unterscheidet sich dann eigentlich zu den älteren Generationen so der Millennios oder Babyboomers?
00:05:11: wo würde es sagen da gibt's nur Unterschiede.
00:05:13: jetzt wenn wir natürlich wieder absolut pauschalisieren und wo sagt ihr aber da gibt es gar keinen Unterschied?
00:05:18: Also vielleicht zurück zu deiner ersten Frage.
00:05:19: Ich glaube, es gibt dann noch eine gleiche Norma-Verteilung von Leuten, die absolut Lust haben, Gas zu geben.
00:05:24: Kann ich jetzt auch dort Leute, die gar keine Lust haben?
00:05:26: Das ist schon endlich oder vielleicht sogar gleich... Ich glaube, ein grosser Unterschied ist sicher in ihrem täglichen Verhalten, Informations-, Interaktion mit ihren Kolleginnen und Kollegen.
00:05:36: Also wirklich nicht nur Smartphone-First oder Social First – wie Sie sich z.B.
00:05:41: informieren über das tägliche News?
00:05:43: Geschehen Weltgeschehen, wo passiert was?
00:05:45: Sie erwarten eigentlich, dass es die Städte auf Social Media aufpappt.
00:05:48: Ich glaube die Interaktionen auch im Geschäft, ich meine sie sind bei uns, wir sind alles!
00:05:52: Gen Y oder die meisten sind Gen Z sogar.
00:05:55: Wie schnell, wie unkompliziert diese Interaktion geht.
00:05:58: Snapchat ist eigentlich unser Internet.
00:06:00: all das also... Ja, oder?
00:06:01: Ich meine es ist einfach, wenn heute Abend eine Shooting mit einer Kamera krannt und ich weiss schon, die werden nicht in zwei Tagen etwas posten.
00:06:08: Sie haben hier ein Shooting-Worthold.
00:06:10: Und dann kommen heute Abend gerade ein paar Snaps so und so gemacht und das ist das Einfachste.
00:06:14: Ich glaube wo sie sich halt auch unterscheidet klar ist das Generationending wie es früher nicht gegeben hat.
00:06:19: aber so wie läuft Dating ab?
00:06:21: alles mega digital alles über Social sehr viel davon auch.
00:06:27: Und dann glaube ich halt, was interessant war.
00:06:29: Das hat sich jetzt etwas abgeflacht.
00:06:30: Es sind gewisse grössere Themen, dass sie zum Beispiel die ganze Thema Nachhaltigkeit und so, also die Klima-Jugend ist vor zwei, drei Jahren ein mega Thema gewesen.
00:06:39: Sie waren sehr laut, haben das sehr gut verstanden, weil sie es sehr laut an den Leuten bringen können.
00:06:44: Jetzt hat er sich abgeflagt, muss man sagen.
00:06:45: Aber da gemerkt mir schon, sie haben uns gecheckt, wie sie relativ schnell viel Lärm machen können für etwas, was ihnen wichtig ist?
00:06:52: Ja... Das kann man sagen, dass alle Generationen wegbleiben.
00:06:56: Alle wollten Lärm für ihre Themen machen, die ihnen ein Anliegen waren ...
00:07:00: Genau!
00:07:00: ...
00:07:00: wo sie jung sind und sich nicht gehört gefühlt haben.
00:07:02: Und die Jungen haben heute andere Mittel oder Medien, um das zu machen?
00:07:06: Genau.
00:07:07: Ich glaube, das haben Sie gut verstanden über Social.
00:07:11: Wenn du generell schaust, wie schnell die ganze Cancel Culture bis viral geht... All das geht ja nicht in zwei Tagen, sondern in zwei Stunden.
00:07:20: Ja, das ist nicht so gut in gewissen Themen.
00:07:23: Es ist schon knallhart, oder?
00:07:25: Und vor allem ist es gerade jetzt für zwei Tage... Wenn die Führungsleute immer Angst haben, wenn wir aber die Jungen machen auf TikTok und Insta, was ist dann, wenn etwas schief geht, dann hat man ein Shitstorm mehr.
00:07:38: Alle haben immer Angst, dass jedes Tag ein Shitstorm läuft.
00:07:40: Ich glaube du musst eine Guidelines geben, was machen wir, was nicht!
00:07:44: Zwei oder drei wichtige Sachen.
00:07:46: Nicht rassistisch sein, nicht fraufeindlich und es ist feindlich so.
00:07:49: Und jetzt habe ich etwas gesehen von einem Plagheim, wo etwas Poster wurden.
00:07:53: Und ultra-frauenfeindliche?
00:07:55: Aber sind sie nicht checkt, weil es so wie eine Trend war.
00:07:57: Ich wollte das nicht erklären aber... Ich habe ihnen gerade geschrieben, dass die Leute checken, prüfen das schnell.
00:08:02: Ist das okay oder nicht?
00:08:03: Ich finde das nicht okay!
00:08:04: Ich kann es komplett falsch verstehen.
00:08:06: Dann haben Sie es gerade abgenommen.
00:08:07: Ich glaube das ist so... Hätte ich erst am Oben geschrieben wäre es wahrscheinlich im dümmsten Fall schon auf zwanzig Minuten gewesen.
00:08:13: Weil es vom gleichen Trend, genau das war der Punkt.
00:08:15: Der gleiche Trend hat Österreich als Shitstorm gegeben und dann nicht durch den Bankerrat für den Reif ins Mosaat geraten.
00:08:21: Und sonst nicht?
00:08:21: Das ist schon heavy.
00:08:22: Absolut, ich glaube das ist auch die negative Seite wie schnell etwas känzelt und wie schnell so ein Lauf entfacht ist.
00:08:30: Gleichzeitig sagt man hey wir wollen ausprobieren, wir wollen mit der Zeit gehen und das erfordert eine gewisse Fällekultur natürlich – es geht maschiv!
00:08:38: Aber natürlich ist das ein schmaler Grad.
00:08:40: wenn man denkt neestelle wo wir wegen dem Medien sind dann macht man lieber gar nichts.
00:08:44: Ja eben genau du musst schon auswählen wo gibt's gewisse Sicherheits- oder Kontrollmechanismen?
00:08:49: Das heisst aber auch nicht, dass man alles noch in der GL diskutieren muss.
00:08:53: Ich hatte das Projekt.
00:08:54: Auch im Finanzwelt sind TikTok-Scripts in den GL abgesignet worden und so.
00:08:59: Du kommst ja gar nicht vorwärts, oder?
00:09:02: Ja, also du kannst auf keinen Trend aufspringen bis dann wieder in die GL gewesen ist...
00:09:06: Und die Jungen checken relativ schnell, hey, ist diese Firma ab to date?
00:09:10: Oder wird sich einfach alles drei Monate spartan veraltet?
00:09:13: Also ich glaube, es ist schon wichtig wie bei dem Employer Branding, wenn junge Leute ein Extrem ... Wie ich sehe, bedürf ich mich auch hinter Kulissen zu sehen bei Firmen.
00:09:22: Darum sage ich immer, Instagram ist eigentlich wie deine Webseite wo du hast das Firma und wenn sie in den Job gesammt, dann gehen sie automatisch auf die Webseiten oder wahrscheinlich direkt sogar auf Insta, wenn es verknüpft ist, weil sie sich etwas sehen wollen.
00:09:33: was ist für ein Team?
00:09:34: Was sind das für Führungspersonen?
00:09:36: Was ist das für eine Kultur?
00:09:37: Für Büros?
00:09:38: all das?
00:09:38: Ja jetzt vielleicht gleich noch mal eben mir vorgesagt habe, ich habe gesagt du bist der Gründer von Neowiso.
00:09:43: Wir haben aber nicht mehr viel mehr gesagt außer dass ihr Firme beraten.
00:09:46: Verzähl doch vielleicht nochmal Die Firma geht schon sehr lange.
00:09:49: Was macht ihr hier alles?
00:09:50: Ja, jetzt sind wir im Sommer zehn Jahre alt.
00:09:53: Wir haben ... Ich habe die Firma damals aus dem ... Ja, gerne!
00:09:56: Ich bin für mich sehr schnell gegangen.
00:09:57: Ich bin jetzt in Stress eigentlich und muss die ganzen Festchen organisieren an der Hand.
00:10:03: Der Punkt war, dass ich aus dem Studium raus gemerkt habe, dass sehr viele Firmen eine Händfrage zu jungen Generationen haben, ist bis heute noch ein Thema.
00:10:10: Und dann haben diese Firme verberaten und entsprechend die Firma gründet, weil sie auf der Ecke gekommen sind.
00:10:17: Und der entscheidende Punkt war, ich sehe mich ja nicht als repräsentant für alle möglichen Leute.
00:10:22: Sondern man versucht dann immer mit den Zielgruppen zu reden.
00:10:24: Das heißt wir machen die Marktforschung, Zielgruppe analysieren bei jedem Projekt neu und haben aktuell Daten und Zahlen, die generell Geld dafür investrieren.
00:10:32: Und das nutzen wir die Insights.
00:10:34: Dann haben wir ein Strategie-Team, eine Social Media Team um das ganze Video und Creative Team also... Ja!
00:10:41: Wir machen nicht alles im Marketing, das wäre falsch.
00:10:44: aber jetzt auf dieser Linie oder in diesen Horizontalen Dann können wir alles aus einer Hand abbilden.
00:10:49: und das ist noch wichtig, weil die Firmen sagen, entweder wir suchen mich Personal oder anders Personal.
00:10:55: Hilf uns ein Employer-Brand aufzubauen.
00:10:57: Oder mit einem Leben berufen sind wir als Brand nur relevant auf dem Markt.
00:11:01: Das ist eigentlich die wichtigste Frage, was wir stellen haben.
00:11:04: Die Mission ist eigentlich Keeping Brands Relevant.
00:11:07: Und das ist mega spannend!
00:11:09: Du hast Banken, du hast Polizeikur, du hattest irgendwelche... Lebensmittel, Produzenten.
00:11:16: Also alles Mögliche und alle überlegen sich ja, sind wir langfristig relevant oder nicht?
00:11:21: Ich finde, dass man sich auch jedes Kein im Aufmerkungen am Schluss... Wenn er nur B-to-B ist, also wenn er jetzt zulassen nur B to B macht, dann haben wir hier auf der Personalsite ein Zeibedürfnis.
00:11:32: Also meistens kommt man mit dem Einten, weil das Eintige dringender ist.
00:11:37: Und es hat dann viel später... Genau!
00:11:38: Das kommt nur dazu.
00:11:39: Im Marketing sind sie gut organisiert und haben einen Griff.
00:11:41: Aber Personal sind die falsche Leute.
00:11:43: Vor allem interessant ist ja alle reden jetzt alle von JAKI und ZWENZG-FRIESK und Transformation und wir müssen daher.
00:11:50: Hast du diese richtigen Leute, um in den nächsten paar Jahren auch dort herzukommen, wo du willst?
00:11:54: Ja.
00:11:55: Dann musst du eben auch schauen, dass du die richtigen Menschen findest.
00:11:58: Muss das sich strategisch angehen?
00:12:00: Kommen die meisten denn erst wenn's wirklich schon brennt?
00:12:02: Weil eigentlich ist ja oft so ein Thema wichtig, aber nicht so dringend.
00:12:06: Und irgendwann wird es dann mega dringender weil man merkt man findet die Leute gar nicht mehr.
00:12:09: Ja muss ich mir schon sagen das ist meistens aus einem Paintpoint oder aus dem Inseit raus.
00:12:14: Wir können stellen und nicht besetzen.
00:12:16: Oder mit gemerkt selber sind wir überhaupt in der Lage, den Führungskräften also in der GEL oder so modernen und Anbrach zu führen damit wir entsprechend ja Junge begeistern können.
00:12:28: Das ist zum Teil auch häufig eine Unternehmenskulturfrage.
00:12:30: Ja,
00:12:32: das ist super spannend.
00:12:34: Ja, mega spannend und wichtig auch.
00:12:35: Irgendeine Strategie für dieses Unternehmen ist gerade eben genau dort, was erwartet dann junge Menschen für ihre Arbeitgeber?
00:12:42: Dass sie sagen, dass es richtig cool ist.
00:12:44: Und natürlich Insta, wenn Sie auf der Tabseite gehen sozusagen, schauen Sie es an!
00:12:47: Aber was sind konkret eigentlich die Erwartungen?
00:12:50: Also etwas, was sicher wichtig ist, ist, Sie können eigentlich in das Unternehmen hinein und relativ schnell eine Weiterentwicklungskurve sehen.
00:12:59: Ein Problem ist denn... wenn ihr ihnen nichts erklärt und nichts sagt.
00:13:03: Und sie können relativ schnell und sagen, ich will dann hier irgendwann mal befördert werden oder
00:13:07: weiterkommen.".
00:13:08: Es geht nicht darum, dass sie zwingende neue Jobtitel wollen aber sie möchten gemerkt wie sie meine Entwicklung in den ersten zwei Jahren entwickeln.
00:13:14: Wenn man zum Beispiel eine Studie gemacht hat vor zwei Jahren, dann haben wir Deutschland, Österreich, Schweiz die Leute gefragt, wie lange möchtest du bei dem ersten Arbeitgeber bleiben nach dem Studium?
00:13:24: Oder nach der Lehre?
00:13:26: Und es sind sechs bis vierzehn Prozent angegeben, ein bis drei Jahre.
00:13:29: Das heisst, dich noch mit ihnen und sagen, ich komme mal schauen.
00:13:32: Und wenn es mir nicht gefällt, bin ich vielleicht schneller weg als die Firmen erwartet.
00:13:36: Also weitere Zirkutkurve, schnelle Feedbacks drauf aber auch, dass man zum Beispiel sagt hey das ist dein Plan, das sind deine Ziele... Ich würde unbedingt nicht irgendwie mit einem Jahresziel schaffen.
00:13:47: also ich finde das immer sehr schwierig.
00:13:48: so ein Jahrzeil und dann Jahresgespräch, das bringt heutzutage nicht mehr so viel.
00:13:52: Du musst eigentlich den Quartals-Ziel machen und das anbrechen.
00:13:58: Sie erwartet natürlich Sinn bei der Arbeit, eine klare Vision auch im Team.
00:14:04: Psychologische Sicherheit, also etwas was ja manchmal ein bisschen fehlt oder?
00:14:08: Also dass man sich traut auch Kritik zu äusseren und Notabene.
00:14:12: ist das etwas wo bei allen Generationen ja oben ist?
00:14:15: Absolut!
00:14:16: Oder nur würde ich einfach sagen prüfen einfach... Was wollen die Jungen wenn es anders ist oder extremer oder in einem anderen Bereich zum Beispiel Flexibilität.
00:14:24: du musst dich überprüfen.
00:14:26: Ja, red ich mit einer Zweizwanzigjährigen oder mit einer Zweifünfzigjährige.
00:14:29: Und nur weil die Zweifünzigjörige vielleicht sagt, ja wäre noch nice to have ist es für die Jungs sonst ein must-have dass sie die und ihr Flexibilität hat.
00:14:37: Und weisst du ich gehöre jetzt diese Leute zu lassen?
00:14:38: Gehöre ich vielleicht schon die eine oder andere?
00:14:40: Ja weisst aber Büsis das nicht so einfach und Büsi ist eben anders.
00:14:43: Es ist immer möglich, etwas flexibler zu sein als man wahrscheinlich heutzutage im Schnitt unterwegs ist.
00:14:49: Da muss man sich auch ein bisschen unbequeme Fragen stellen und sagen, wie könnte man das ändern?
00:14:52: Man
00:14:52: könnte es eigentlich ändern.
00:14:54: Oder einen Perspektivenwechsel leben.
00:14:56: Es gibt andere Firmen, die dann das herbringen oder wo Kreativewege gehen.
00:15:03: Aber am Anfang hast du gesagt, dass mühsamste Klischee die Jungen nicht mehr arbeiten.
00:15:07: Hast du das Gefühl, es wird aber weniger wichtig?
00:15:11: Oder ist es einfach anders definiert im Leben?
00:15:13: Weil man sagt, ich habe noch mehr andere Themen.
00:15:18: Ich glaube, die Jungen haben sich sicher beleidigt.
00:15:22: Wie wichtig ist mir Arbeit?
00:15:23: Klar!
00:15:24: Sie definieren sich schon ein bisschen als Schuhe drüber.
00:15:27: Aber du merkst schon einen Schiff auch sonst vom Leben.
00:15:32: Man sagt, ich finde den Job und kann etwas auswählen wie ich es möchte machen.
00:15:37: Und ich habe noch andere Ziele im Leben als nur arbeiten, weil sie das für ihre Eltern gehört.
00:15:41: Es geht nicht nur ums Schaffen-Schaffen-schaffen.
00:15:43: Also mache etwas was du freut hast oder dich weiterentwickeln, wo du zufrieden bist... Ich kann nicht sagen, es hat einen viel tieferen Stellenwert.
00:15:50: Aber ja in diesem Arbeitsmarkt schaust du sicher anders an als wenn unsere Eltern das angeschaut haben.
00:15:56: Denn die haben gesagt ich bin froh und habe einen ersten Job.
00:15:59: Machen das mal und schauen wie es weitergeht.
00:16:02: Heute ist es halt etwas anders, sag ich mir so.
00:16:05: Ich glaube aber du kannst junge extreme begeistern!
00:16:07: Und weisst du?
00:16:07: Das kommt noch dazu.
00:16:09: Wenn ihr Führungskräfte sind und sagen diese Jungen wollen nicht, dann muss auch irgendjemand die Verantwortung übernehmen.
00:16:15: Wir müssen die Jungen auch inspirieren.
00:16:16: Gas geben, etwas zu machen, was aus sich zu machen... Also wer schweitert zu kommen?
00:16:20: Es ist ja nicht wenn es älteren sind und die Schulen nicht sind.
00:16:23: Dann können wir hier hochkommen und sagen, ob das geht oder nicht und die anderen hätten.
00:16:27: Oder wir übernehmen Verantwortung als Teamleid oder als GL zum die Jungs auch inspiriert
00:16:32: werden.
00:16:32: Und wer soll sie denn sonst inspirieren?
00:16:34: Also weisst du dass wir eine Firma weiterbringen wollen?
00:16:37: Das finde ich mega wichtig!
00:16:37: Da müssen wir schon ein bisschen verantwortigen.
00:16:40: Und es ist eigentlich schon viel möglich, weil man sieht ja schon wie viele eigene ... ob sie einiges gestalten oder machen.
00:16:44: Wo man dann an mich überrascht ist, wieviel noch irgendwie neben dem Schaffen er noch läuft.
00:16:48: Weil die Leute sagen, ich mache noch dieses und jene sind nicht engagiert mit mir.
00:16:51: Das mag ich nicht, kann ich nicht sagen, dass ihr kein Bock, sondern eben so etwas ... Wie könnte das denn gestalten?
00:16:56: Oder wie ernst werden Sie genommen?
00:16:58: Wie viel Wertschätzung gibt's
00:16:59: etc.?
00:17:00: Ja richtig!
00:17:00: Ich glaube, das ist genau die Selbstverwirkung, was sie sich vorstellen.
00:17:04: Vielleicht schaffe ich nur siebzehnt prozent oder achtzig.
00:17:06: Ich habe dafür einen Tag mehr für das und mache nur ein Hobby.
00:17:08: Dann kann man wissen, wie es sich zusammengestellt.
00:17:11: Und in einer Extremform ist es schade, wenn du junge Leute hast die Corporates und dann sagen sie dich ein paar Jahre, ich habe null Bock mehr auf dieses.
00:17:19: So eine ineffiziente, nicht sinnstiftende, nicht vorwärtstriebene Systeme ist, wo sie vielleicht sagen, ihr macht lieber etwas Eigenes was auch cool ist.
00:17:28: Ich liebe Unternehmertum und Innovationen und all das aber... Ich glaube, viele Firmen stehen manchmal selbst im Weg.
00:17:36: Obwohl sie die Möglichkeit haben, den Jungen weiterzubringen und zu motivieren.
00:17:40: Es steht auch noch ein solches Paradox.
00:17:42: Zum einen gibt es teilweise eine Altersdiskriminierung bei den Ältesten mit der beiden, wo man sagt ja, dass man ihnen nicht mehr so ganz und die Wände gar nicht mehr richtig.
00:17:52: Und gleichzeitig sagen die Jüngsten auch so, hey ich bin nicht ernst genommen und ich möchte mir eine Verantwortung übernehmen.
00:17:58: Konzentriert sich dann alles auf die mittleren Generationen auf dem Arbeitsmarkt?
00:18:05: Ja, ich glaube es ist eher ein Falschluss.
00:18:07: Wir müssen sich auf die Mittlere fokussieren, dass diese Gas geben und zu früh sind.
00:18:13: aber ich glaube, die Jungen kannst du inspirierend noch mehr machen und du wirst extrem überrascht sein.
00:18:17: Aber wie die ältesten Generationen sagen hey wir brauchen euch noch, wir wollen auch weiter arbeiten, wir werden euch langfristig behalten.
00:18:25: Am Schluss geht's ja in der Führung darum Deine verschiedenen Leute, die du auf dem Spielfeld hast.
00:18:30: Wie kannst du mit ihnen einzunommen und sie optimal einsetzen?
00:18:33: Und mit ihnen auch zu reden, dass sie nach ihrem Team super funktionieren.
00:18:38: Ich finde das noch wichtig und es ist egal welches Alter.
00:18:41: Ich glaube einfach jede Generation hat wahrscheinlich ihre Einstellung oder vielleicht auch so etwas ihre Erfahrung.
00:18:46: Und da müssen wir darauf hinzahlen natürlich.
00:18:48: Das ist schon noch wichtig.
00:18:49: Bleibt mir bei den Vorurteilen, die wir jetzt schon gut angefangen haben.
00:18:51: So ein typischer Vorteil?
00:18:53: Gib dir das Vorurteil hinein und du kommentierst es.
00:18:55: Okay
00:18:56: let's go!
00:18:56: Zuerst
00:18:57: nicht belastbar.
00:18:58: Ja aber an einem gewissen Grad ist es so.
00:19:01: Ich glaube sie haben noch nicht so viel Resilienz aufgebaut zum Teil in ihrem Leben weil halt sehr vieles auch sehr locker gegangen ist, sehr viele Optionen sind da.
00:19:10: Wer eine Erziehungsfrage, wer aber auch mal im Sportclub oder Musikverein Das musst du lernen oder gegen den Wand besser werden, üben, kämpfen und sehen was entsteht wenn du Geduld hast.
00:19:25: Also das war ich schon.
00:19:26: Ich sage nicht sie sind gar nicht belastbar aber es ist ein Sicherheitschallenge ja, wenn du das zum ersten Mal so erlebst.
00:19:35: Aber man kann es lernen.
00:19:37: Und viele Führersprache sagen, die haben einen kleinen regelmässigen Sport gemacht.
00:19:40: Man muss auch nicht Spitze-Sport gemacht haben einfach so Training zweimal in der Woche, dann vielleicht dem Arzt.
00:19:45: Die können besser mit Feedback umgehen.
00:19:47: Sie können beim Drückschläge umgehen und halt auch, du musst sehr so lange kämpfen.
00:19:52: Könntest du?
00:19:54: Ich finde das voll sinnvoll.
00:19:56: Und sonst wenn du es noch nie gehabt hast ist es schwierig.
00:20:00: Da scheidet sich natürlich ein Geister zwischen den Generationen, weil du hast eine Nachrichtsgeneration gehabt, die gesagt hat, wir haben für unseren Eltern das nicht mitbekommen.
00:20:08: Und voll müssen sie alles aufbauen und kämpfen!
00:20:11: Wir reden immer noch von der Schweiz, wo ihr einen mega Wohlstand inseln ist... Ja, dann reden wir ein bisschen über die Grenze und schauen mal wie es dort aussieht.
00:20:18: Das sieht schon anders aus oder was die Eltern erleben haben und was sie vielleicht von den Kindern auch fordern in erster
00:20:24: Zeit.
00:20:24: Ja.
00:20:25: Es ist spannend zu sehen ob da wirklich die jüngeren Ärzte der Resilienten sind oder nicht, oder?
00:20:28: Die Belangsparen.
00:20:30: Gut, nächstes Vorteil!
00:20:31: Sie sagen zu vordernd, sie wollen zu viel.
00:20:34: Ich glaube nicht dass sie zu viel wollen.
00:20:36: Klar gibt's die, die nur fordern und nicht wendt.
00:20:39: Also weisst du, ich gebe das jetzt natürlich auch und den kannst du hinein machen.
00:20:42: aber ich glaube... Wenn jemand will und du wirklich mehr schäumt, die Person nicht zu vordrigen, kannst du sie extrem pushen und auch mitnehmen.
00:20:49: Und auch Sachen umschalten, dass es irgendwie funktioniert.
00:20:53: Ich finde es gar nicht so schlecht, dass sie die Vorderungen haben.
00:20:54: Weil wenn nachher wirklich mal in der Firma eine Ratsche, dann sagen sie relativ schnell alle Generationen Ja.
00:20:59: also eigentlich möchte ich das ja auch.
00:21:01: Ah okay!
00:21:02: Also was ist jetzt?
00:21:03: Sie finden das nicht gut... ...und jetzt sagt er plötzlich, wieso hat man euch nicht
00:21:06: gefragt?!
00:21:07: Also ich glaube, das ist nicht schlecht, damit wir über diese Themen reden.
00:21:10: Und so krass sind die Forderungen.
00:21:11: Jetzt haben wir sie auch nicht immer, weil klar ist es in den Medien hier so viele Tausende Franken wenn die Jungen... Also das sind dann wieder so einzelne Beispiele wo sich gut das Headline macht?
00:21:20: Genau,
00:21:21: was ich gut verlaufe.
00:21:22: Noch ein dritter Vorteil.
00:21:25: Wachstattständig der Job!
00:21:28: Ja, ich glaube dass hat sich sicher verändert.
00:21:31: Dass eben Möglichkeiten da sind und ich glaube auch meine Informationsf- Weniger Informationsasimitri würde man sagen, dass ich genau weiss welche Firmen es gibt.
00:21:40: Wer sucht wenn und kann mit diesen Kontakten aufnehmen ist auch okay.
00:21:45: Das sagt ja niemand.
00:21:46: Genial machen wir fünfzehn Jahre das Gleiche nach, wenn du zwanzig wirst sondern versuche verschiedene Sachen aus, schaue es an.
00:21:53: Ich sage den Branchen immer Wenn ihr in einer Branche seid Schau dir die Leute innerhalb der Branche wechseln und verschiedene Firmen sind Und nicht zwingend komplett rausgehen.
00:22:04: Ich finde, die Quere steigt immer gut.
00:22:06: Aber man muss in den Pflege oder auch sonst handwerklichen Jobs
00:22:10: z.B.,
00:22:11: ist weit dumm, wenn wir die Leute demotivieren und verheizen.
00:22:15: Und dann sagen sie, okay, ich mache komplett etwas anderes.
00:22:17: und die Begeisterung oder eine Hotellerie in Gastronomie.
00:22:21: Die haben halt, wer Covid sind, sehr viel entlassen worden weil der Job nicht mehr um war und man hat Nachfrage nicht gehabt.
00:22:26: Und dann haben wir eigentlich gemerkt oder?
00:22:28: Dann haben die Plätze etwas anderes gesehen und sind vielleicht zufrieden gewesen.
00:22:31: Sprich nicht gerade für Branchen natürlich, da haben sie auch viel gelernt über Kultur- und Führung und so.
00:22:35: aber gerade in den Pflegen ist es wahrscheinlich etwas vom Wichtigsten wenn man dort Leute verheizt und diese gehen, dann kann man sich nicht einfach so wieder zurück.
00:22:42: Absolut!
00:22:43: Und uns fehlen dort Leute.
00:22:45: also das ist jetzt schon absehbar.
00:22:47: Ja klar, also wie bringt man das?
00:22:49: Wie behalten wir sie in den Branchen, weil man sagt mir eine gute Kultur ist wertschätzig und muss allen dagegen nehmen.
00:22:55: Und weisst du was erzählen wir alle?
00:22:56: Die Jungen bleiben nicht lange und dann gehen die.
00:22:58: Aber wenn ich mal eine Region anrufe, dann müsste ja eigentlich rein logisch, müssen auch von anderen Firmen auch Junge zu euch kommen.
00:23:05: Wenn ihr mir aber sagen könnt, dass sie kommen und es kommen keine andere Zeug,
00:23:10: dann ist
00:23:11: vielleicht ein Problem, ja genau.
00:23:12: Ja
00:23:13: absolut.
00:23:13: Sonst wollen Sie einen internen Wechsel innerhalb der Branche.
00:23:16: Was sagen Sie dazu?
00:23:17: Wenn du noch das Spiel so vorhebst?
00:23:18: Ja, dass die Jungen diese Hände nicht wollen oder können.
00:23:21: Ich sage aber, wenn die anderen auch diese bekommen, machen sie irgendetwas anderes oder etwas Besseres.
00:23:27: Und das ist immer ein Problem!
00:23:28: Es gibt jemanden mit der Meinung von den Leuten und dann sind sie sehr festgefahren.
00:23:32: Und damit wird es alles argumentieren und sagen ja, es ist jetzt halt einfach so ... Du kannst deine Meinung behalten und nichts ändern wie bei jedem Problem.
00:23:40: Aber am Schluss kannst du dich genau ins Spiel schauen und sagen hey wir könnten dir etwas ändern und etwas besser machen.
00:23:45: Es ist einfach eine Kreis der Betroffenheit, wo du sagst, das kann ich nicht machen.
00:23:50: Oder habe ich einen gewissen Einfluss mit meinem Unternehmen, je nachdem wie wir uns aufstellen und positionieren?
00:23:56: Also ich bin der hundertprozenten Meinung in Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte, Kader.
00:24:00: Ich muss viel mehr unbequeme Fragen stellen.
00:24:03: Nicht nur gegenüber den Jungen.
00:24:04: sind wir cool für die Jungen.
00:24:06: Generell auch oder so... Wenn die Leute noch in zehn Jahren bei uns arbeiten, kennen sie uns.
00:24:10: Wo geht das her?
00:24:10: In Zukunft sind wir richtig aufgestellt?
00:24:12: all das.
00:24:13: Also wenn alles nur konservative Menschen sind – also per se.
00:24:16: eine schlechte ist es, dass man Sachen bewahrt.
00:24:18: Aber wie wolltest du das ganze Geschäft hundertdachtigerein dreien in drei Jahre, wenn alle Hundert Leute nur genau gleich denken und jede Mühe hat mit Change?
00:24:26: Ja ja absolut!
00:24:29: Aber es ist natürlich auch ein sehr weiches Thema oder, wo viel sich dann irgendwie schwierig dient, das anzugehen.
00:24:35: Ja klar, aber weisst du wenn es gewinnt und Profit macht und wir sehr erfolgreich sind, dann redet das Kultur-Führungssuppe.
00:24:41: Das sagt ja niemand.
00:24:43: Wir haben die Software genial eingestellt.
00:24:45: Absolut!
00:24:46: Du musst schon beides sehen.
00:24:50: Ich finde... Es weiss das Thema.
00:24:52: Ja, am Schluss Kultur ist für mich etwas vom Wichtigsten was du kannst.
00:24:55: Also eine gute Kultur ist mir einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren.
00:24:59: ob ein Projekt egal Ob es die Start-up ist mit deinen Jungs und Mädels oder ob es irgendeines Grossunternehmen ist Wenn das stimmt dann funktioniert das?
00:25:08: Ich bin voll bei dir und gleichzeitig sehe ich in X Diskussionen dass es auch völlig anders steht.
00:25:13: Kultur ist das Klassisches wichtig aber nicht dringendes Thema und entsprechend geht man alles anderen an.
00:25:20: Ja, richtig.
00:25:21: Kann ich mir das selber wissen?
00:25:22: Genau!
00:25:24: Ist es auch ein Stück weit, kann man sagen, Alten wie in neuen Schlüch?
00:25:27: Weil man eigentlich auch sagt ja, das sind jetzt Themen, die alle Jungen in allen Generationen immer beschäftigt haben und wir immer ein kleines Fingerpoint gemacht haben.
00:25:35: Die jungen, die jungen... mehr sollte anders sein.
00:25:38: Ja also, das stimmt schon.
00:25:39: Wir haben immer gegen die Jungen geschossen und es hat immer schon geheissen.
00:25:43: Kommt dann das gut?
00:25:44: Also das Thema ist nicht neu.
00:25:46: Ich glaube, der Kontext ist neu.
00:25:49: Ich glaube es ist normal, dass sich junge Generationen immer etwas abgrenzen wollen.
00:25:52: Es ist aber neu, dass jetzt zum Beispiel den Kontext anders steht und man gemerkt hat eine andere Möglichkeit genommen.
00:25:59: Das müssen wir halt anderen kennen und das ist auch okay.
00:26:03: Weil wenn sie so wäre ... Wieso haben denn alle ihr Challenges?
00:26:08: Du kannst dich das anwenden, was du am besten weißt.
00:26:10: Dass du es selbst erlebt hast anscheinend.
00:26:12: Man verändert sich natürlich auch, man vergisst das wieder
00:26:14: ein wenig.
00:26:15: Genau!
00:26:15: Das ist genau der Punkt.
00:26:17: Und nur wenn du früher gesagt hast, ja weiss... ...das ist schon nichts Neues und das haben wir früher auch wollen.
00:26:24: Also so einfach kannst du nicht alles abmoderieren.
00:26:26: Wenn du dann sagst, dann machen wir's nicht.
00:26:28: Ja
00:26:28: voll.
00:26:29: Was er auch etwas amis kritisiert hat auf dem Arbeitsmarkt, dass die Jungen nicht kritikfähig sind oder umgarmige Kritiken nicht mehr vorhanden.
00:26:35: Seid dann gegenargumentieren oder wie immer.
00:26:38: Wie siehst du das?
00:26:39: Ich
00:26:40: glaube, da kommt wieder dieses Beispiel mit Fußballmusik und so Sachen.
00:26:46: Aber den Dash und Feedback... Du hast Coaching, du hast Kritik.
00:26:50: Das geht dazu.
00:26:51: Ich glaube aber auch wir müssen uns überlegen was für Situationen die Feedbacks kommen.
00:26:56: Was ist denn einfach heisst ja... Das ist schon generell eine schwierige Thematik in der Führung wenn du nur darauf bist dass du einfach nur negativ sind.
00:27:03: Der kritische Feedback ist Da ist es schwierig, wenn nie etwas Positives kommt.
00:27:07: Also gibt's noch viel was ... Ich muss sagen nicht geschimpft, das genug gelobt und ja also das ist im Fall noch wie viele Unternehmer, die sehr traditionell unterwegs sind und das finde ich nicht gut.
00:27:18: aber ja Junge mit uns lernen und weisst.
00:27:20: Die heutigen fünfzehn Jährige haben auch mit acht Zehnen die Weisheit mit dem Löffel gefressen und haben alle schon weiss nicht, was sie gemacht hat.
00:27:27: Und alle in den Hi-Packs sind Champions entgegen.
00:27:29: Das ist auch ein Märchen.
00:27:31: Ja
00:27:31: voll, voll!
00:27:32: Also da müssen wir schon ehrlich sein.
00:27:33: Ja gut, dann fällt es vielleicht um das Selbstrückblick, dass wir einmal so angefangen hätten
00:27:37: oder?
00:27:37: Genau, ja.
00:27:40: Ihr begleitet mega viele Firmen, beratet mega viel Firmen... Grosse Firmen Corporates wie aber auch KMUs.
00:27:46: Was siehst du für einen Unterschied?
00:27:50: Die Corporate haben es schon auf dem Schirm.
00:27:52: Bei den KMU's sollte noch vieles gehen.
00:27:54: Ich habe vorhin gesagt, dass es viele Firmen gibt, die sehr traditionell sind.
00:27:57: Was sind denn die grössten Unterschiede?
00:28:00: Es ist auch eine Triggy zum Pauschal zu sagen, aber sicher ein paar Gedanken dazu... Corporates haben zum Beispiel das ganze Team Employer Branding schon recht gut aufgeleist.
00:28:08: Also sie haben gemerkt, das Thema ist wichtig, weil wir uns professionell angehen können.
00:28:11: Wir haben die Ressourcen für das, wenn wir es verstanden können.
00:28:15: Corporate sind häufig auch klare Strukturen, Feedback, Zielsetzungen, mentaliz- also psychologische Sicherheit und Mental gesundheit.
00:28:23: So Sachen auch, so Kampagnen.
00:28:25: Die haben noch mehr Geld, um solche Sachen zu machen.
00:28:28: Ich finde, bei dem meisten ist es ein wenig ineffizient organisiert.
00:28:31: Man macht es zu kompliziert und langatmig, wenn irgendwelche Leute so etwas nur absagen müssen, wo ich sagen, ihr habt gar nicht mit diesem Thema zu tun.
00:28:40: Und auf der anderen Seite bei kleineren Firmen KMU ist das Thema sehr noch garneliegt und stellt sich auch selbst im Weg, weil ich glaube sie haben damit einzelne Sachen viel bewegen.
00:28:50: Also nur ein bisschen mehr mit den Leuten zu reden und zuhören und sagen hey, Roundtable-mäßig!
00:28:55: Was würdet ihr schaffen, wenn ihr mich werdet?
00:28:57: Oder als Führungsperson oder auch als CEO.
00:29:00: Was beschäftigt euch?
00:29:01: Was würdet ihr optimieren?
00:29:03: Da kannst du so viel ausholen, wo?
00:29:06: ich glaube das ist schon recht ein Unterschied.
00:29:09: Und ja, sonst wäschchen Marketingtechnisch.
00:29:12: Ich glaube es gibt viele Social Media Sachen die man machen könnte und das manchmal kann man fast noch besser aufgestellt werden weil sie einfach mal machen können.
00:29:18: Das könnt jetzt eigentlich auch im HR noch etwas Kulturen weichen geben, noch einmal machen und schauen was passiert.
00:29:25: Also weisst du, die Jahresgespräch ist einfach abschaffen und es würde gar nicht passieren.
00:29:30: Sondern es wird wahrscheinlich gleich sein, weil die Leute werden noch zufrieden, dann muss man das machen.
00:29:33: Und dafür hast du vielleicht zuschmeißlich ein bisschen tauscherregelmässiger.
00:29:36: Das hat viel mehr der Plausch- und Wertschätzung um.
00:29:39: Ist denn da eigentlich absolut banal und einfacher?
00:29:41: Oder ist das Rocket Science?
00:29:43: Eigentlich!
00:29:44: Nein, eigentlich nicht aber eben.
00:29:45: Wir wollen alles auch wissen ob es ihnen wichtig ist oder nicht.
00:29:48: Sie gemerkt ihr irgendwie niemals auch, dass sich etwas verändert hat oder nicht im Geschäft... Nein, es ist nicht Rocket Science.
00:29:54: Aber es ist schade wenn du Rocket Science machst, inhaltlich auf deiner operativen Seite aber noch mit so Sachen die nicht Rocket science sind alle vergrauscht und die Leute verlieren.
00:30:04: Das dümmste!
00:30:06: Das heisst das wäre dein Lösungsansatz?
00:30:08: Redet mehr mit den Leuten, machen die Roundtables geben schneller Feedbacks geben positive Feedbacks überlegen euch mal wie es euch eine Leute geht überlegt euch wie eine Kultur könnt beeinflussen.
00:30:19: gibt es oder geht es nicht?
00:30:20: Und ich überlege euch vor allem, wie können wir einfach etwas verändern?
00:30:23: Dass die Leute noch ein bisschen zufrieden sind, arbeiten und sich mehr sehen und hören fühlen.
00:30:29: Also das sind doch so Sachen, wo du einen Monat anfangen kannst und mal testen.
00:30:32: Genau wieder einfach!
00:30:33: Ich finde es spannend, dass in der Schweiz eine great place to work oder überhaupt in Europa oder Weltweit ist.
00:30:37: Es ist schon spannend weil ein Unternehmen, welcher mir nachher auszeichnet wurde, als bestes Unternehmen in der Schweizer Welt hat genau das auch zum Anlass, genau was sie sagen wollen.
00:30:46: Europa wird number one sein Und mit diesem fährenden Ziel haben sie genau die kleinen Sachen im Alltag, wo sie gesagt haben, was können wir machen, damit sich mit den beiden noch besser fühlt bei uns.
00:30:55: Angefangen zu verändern und jetzt ist dann der Preis, Sie haben einen gewonnen mittelfristig aber es ist gar nicht so fest um diesen gegangen, letztendlich als eigentlich um den Weg dorthin weil es genau eine neue Perspektive ausgelöst hat dass ich gesagt habe wie kann man das eigentlich machen, dass sich alle nachher ein bisschen wohler fühlen?
00:31:10: Genau.
00:31:10: Eigentlich nur das, wo du denkst hey ja wir sind ja alles Menschen.
00:31:14: Was tut dir und mir gut?
00:31:16: Dass man sich besser fühlt im Alter.
00:31:17: Hundert Prozent!
00:31:18: Vielleicht musst du nicht gerade sagen, jetzt stellen wir das ganze Büro um... Ich darf mal sagen, hey, machen wir einmal einen Zug etwas cooler.
00:31:25: Wenn die Leute gerne lieber dort sind, dann haben sie halt neue fixe Arbeitsplätze, denn jeder hier ist ein Zeug.
00:31:30: Aber du kannst die Menschen daran herführen, oder?
00:31:32: Eben auch dort etwas mehr zufriedenheit schaffen.
00:31:34: Das fände ich super.
00:31:36: Ja,
00:31:36: super.
00:31:37: Jetzt mit Likkoftool.
00:31:38: Ich würde gerne so ein Blitzlicht mit dir machen.
00:31:40: Ich sage dir drei Fragen.
00:31:42: Ist das noch eine Antwort, bevor wir zum Abschluss kommen?
00:31:44: Zuerst mal ein Vorteil, was du heute gern relativieren möchtest über die Jungen.
00:31:49: Wie gesagt, wenn ihr euch etwas mit ihnen auseinandersetzt und mich mit ihnen redet und sich inspiriert, werden extrem überrascht sein wie junge Leute Bock, um etwas zu verändern und mitgestalten und auch Gas geben.
00:31:59: Ein Tipp an die Führungskräfte!
00:32:03: Versuchen wir mal, zwei oder drei positive Feedbacks zu geben an alle Leute in eurem Team die nächsten zwei bis drei Wochen und schauen mal was passiert.
00:32:10: Und einen Rat an den jungen Leuten im Job?
00:32:12: Hey... Es ist wahrscheinlich nie so einfach gewesen, Karriere zu machen wie heute, weil die Firmen suchen gute Leute und haben Bock auf Leute, die Gas geben.
00:32:21: Auch wenn ihr vielleicht noch nicht alles könnt, wenn ihr wollt, zeigen euch, sind präaktiv, gehen dann auch mal die extra Meilen, denn dann werden das erreichen, wo man will.
00:32:31: Sind offen und irdlich.
00:32:33: Lassen Sie mich nicht verarschen, wenn ich das hier sagen soll.
00:32:37: Aber bringt die Disziplin auf und macht euch selbst stolz.
00:32:41: Dann werden wir sehen, dass sie in fünf Jahren viel weiter sind.
00:32:44: Vielleicht hätte jemanden mehr träumen können.
00:32:46: Mega!
00:32:47: Danke für mal.
00:32:47: Janik.
00:32:48: was ist so?
00:32:49: Deine Firma Neubis gibt es jetzt seit zehn Jahren.
00:32:51: Was ist dein größter Haarelebnis, seit du unterwegs bist als Unternehmer?
00:32:56: Ich hatte Mühe.
00:32:57: Zuerst mal Unternehmerisch ... Wenn du Gas gehst, musst du auch viel Geduld haben und dann kommst du immer wieder gut.
00:33:03: Gerade im Sales ist es wichtig eine neue Projekt und so können wir coole Sachen.
00:33:07: Und was ich wirklich sagen muss, dass sich die Jungen auch sagen.
00:33:09: In allen Firmen, in allen Stufen... Die Leute, die da draußen arbeiten, sind meistens nicht so krass wie sie immer tun.
00:33:17: Sorry, dass ich das so muss sagen!
00:33:18: Es gibt tolle Leute hier, aber es gibt viele Menschen, die immer zu grosse Klappen haben, weil diese wirklich liefer sind als sie könnten.
00:33:26: Und die meisten wissen selber, dass sie nie zugeben werden.
00:33:29: Aber vielleicht wird es irgendwann auch etwas unzufrieden zurückgucken, weil sie vielleicht mehr Potenzial hatten, um sich ein bisschen mehr in den Mühe zu geben.
00:33:35: Aber da würde ich sagen, meine Leute haben immer Respekt.
00:33:37: Ich habe nicht Angst, dass das Gefühl enttäuscht ist, diese Menschen sind jetzt hier, weiss nicht, sechs oder drei Mal besser als ihr.
00:33:43: Sondern ja, sie sind vielleicht ein wenig stopp und bemenkst oder geben sich nicht so müh.
00:33:46: Darum bin ich der Bein schon fast ein wenig enttäust aber ... Das ist sicher ein wichtiger Kenntnis.
00:33:50: Ja,
00:33:51: du kochst auch noch mit Wasser oder?
00:33:52: Irgendwann relativiert sich das alles und merkt, dass alle normale Menschen
00:33:56: sind.
00:33:56: Und
00:33:56: am Anfang ist man schon sehr in Ehrfurcht je nachdem.
00:34:04: Super!
00:34:04: Ich fasse gerne so etwas zusammen was wir gesprochen haben.
00:34:07: Du wirst gerne ganz kommentieren korrigieren zu meinen... Was ist eigentlich die genanzen Antriebe, was sie ausmacht?
00:34:14: Was ihnen wichtig ist, das Thema Sinnstiftung zu sehen werden.
00:34:17: Sinnhaftigkeit, Flexibilität und Freiheit zu haben.
00:34:20: Also nicht so festgefahren sein.
00:34:22: Schnell instant Feedback und auch einfach Effizienz.
00:34:25: Sie machen einen Workaround, um es zu sagen wenn sie gesehen sind, geht es schneller weg.
00:34:29: Dann zweiter Thema ja Social Media
00:34:32: etc.,
00:34:33: wo man heute vielleicht viel machen kann aber auch natürlich schnell ein Shitstorm geben kann.
00:34:37: oder irgendwie kannst du viral gehen wo viele einen Kontrollverlust befürchten, aber dass man da mit Leitblanken relativ viel machen kann und Laufland recht viel cooles rauskommt.
00:34:46: Dann in meine Firma gibt es jetzt schon zehn Jahre.
00:34:48: Ich hätte fast nicht mehr ein Küche mitbringen, wie ich das gewusst habe.
00:34:50: Ja, ist gut!
00:34:51: Da bist du im Sommer.
00:34:53: Nein, aber was hast du gelernt?
00:34:54: Es braucht schnelle Feedbacks.
00:34:56: Keine Jahressprache, möglichst kurze Fristungen im Kotar, vielleicht auch monatlich wie immer, was möglich ist.
00:35:01: Klare Perspektive geben, wo geht es hin und wo sie meine Entwicklungsmöglichkeiten haben.
00:35:05: Wie kann ich mich entwickeln?
00:35:06: Was sind die nächsten Schritte?
00:35:08: Sinn und Vision zu geben, was sie eigentlich erwartet in der Team psychologische Sicherheit und auch wieder Flexibilität.
00:35:14: Ein Aufruf auf Führungskräfte Inspirieren, dann nehmen die Leute mit.
00:35:17: Sie haben schon Bock, wenn sie sich begeistern können und auch eine Verantwortung zu übernehmen als für uns nicht zu sagen, ihr die anderen solltet, sondern dass man es selber am Kleinen machen kann.
00:35:27: Und das Unternehmen ist ein Perspektiv von Fragen stellen an die Ungemütlichen und wirklich zu überlegen, sind wir eigentlich noch gut unterwegs?
00:35:33: Können wir so erfolgreich sein?
00:35:34: Ziehen mir die richtigen Kunden an!
00:35:38: Das wäre meine Zusammenfassung, Ergänzung!
00:35:40: Perfekt, zusammengefasst ich bin super!
00:35:43: Dankeschön!
00:35:43: Danke dir.
00:35:45: Wir hören gerne mit einem persönlichen Muff von unserem Gast eine buchempfällige Inspiration, die du uns zuhören möchtest mitgeben, Janik.
00:35:51: Zwei Sachen, die ich jetzt gerade kürzlich gelesen habe.
00:35:54: Das Ende ist Radical Candor der Kim Scott, das kennst du auch.
00:35:58: Ich bin mega cool und nicht immer wieder empfehlen!
00:36:00: Und das andere ist ein Hardcore-Buch von der Sache her.
00:36:04: Vielleicht nicht für alle, aber ich muss mich selber entscheiden.
00:36:06: Das heisst Relentless vom Tim Grover, der Kobe Bryant so gecoached hat.
00:36:11: Ich dachte ja, ist es wirklich so krass oder nicht?
00:36:13: Aber es ist mega inspirierend und motivierend.
00:36:16: Es hat einfach Vollgas gegeben!
00:36:17: Für mich passt das also daher...
00:36:19: Super.
00:36:21: Danke vielmals, wir wollen es auch noch verlinken beim Podcast.
00:36:24: Herzlich Dank, dass du hier warst!
00:36:26: Ich zeige dir gerne.
00:36:27: Ich weiss, du bist busy und es läuft sehr erfolgreich ums Amis.
00:36:31: Danke, dass ihr gekommen bist.
00:36:32: Danke für die Einladung.
00:36:34: Gut, liebe Zuhörer.
00:36:35: Wir sind jetzt mit in der Reihe zum Thema Generationen vom Arbeitsmarkt.
00:36:38: Als nächstes schauen wir Generation am Ende des Arbeitsmärts an, also Fokus-Fünf zu Plus.
00:36:44: Und ich freue mich sehr, wenn er dann wieder zuläset und bis dahin eine gute Zeit.
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