#66 – Generationen auf dem Arbeitsmarkt: Netzwerk Focus50plus mit Hans Rupli

Shownotes

Überblick

In Folge 66 des OBT Podcasts spricht Muriel mit Hans Rupli, Präsident des Netzwerks Focus50plus, über Generationen auf dem Arbeitsmarkt. Im Zentrum stehen der demografische Wandel, der Fachkräftemangel und die Frage, wie Unternehmen das Potenzial älterer Mitarbeitender besser nutzen können.


Zu Gast bei Muriel


Highlights

  • Warum der demografische Wandel Unternehmen zum Umdenken zwingt
  • Welche Vorurteile über Mitarbeitende 50+ besonders hartnäckig sind
  • Weshalb altersdiverse Teams produktiver und stabiler sein können
  • Warum das Thema nicht nur HR, sondern auch Verwaltungsrat und Geschäftsleitung betrifft
  • Welche Rolle Wertschätzung, Führungskultur und Weiterbildung spielen
  • Wie Unternehmen Wissen sichern und generationenübergreifendes Lernen fördern können
  • Was Mitarbeitende 50+ selbst tun können, um beweglich und arbeitsmarktfähig zu bleiben

Erwähnte Themen

  • Demografischer Wandel
  • Fachkräftemangel
  • Altersdiversität
  • Unternehmenskultur & Führungskultur
  • Wissensmanagement
  • Weiterbildung & Arbeitsmarktfähigkeit
  • Flexible Arbeitsmodelle über das Referenzalter hinaus

Transkript anzeigen

00:00:00: Man überlegt sich, ob meine Arbeit im Unternehmen eigentlich wertgeschätzt wird.

00:00:03: Frage steht im Raum?

00:00:05: Wäre ich bedeutungslos, wenn ich dann irgendwann einmal in Rente gehe?

00:00:08: Also da stellen sich ganz viele grundsätzliche Fragen, die man eine Art wie einen neuen Lebensabschnitt kommt, der halt mit vielen Ängsten verbunden ist und ich glaube hier müssen wir einfach in der Wirtschaft lernen damit umzugehen.

00:00:21: Marielle fragt noch den OBT-Podcast mit spannenden Themen über die komplexe Welt der Finanzen.

00:00:28: Hallo zusammen.

00:00:29: Herzlich willkommen zu der sechsen-sechsächsigste Folge des OBD Podcasts.

00:00:33: Mein Name ist Meryl Wokas und ich freue mich sehr, durch die kommende Sendung durchzumoderieren.

00:00:37: Wir sind mit deinem Thema Generationen auf dem Arbeitsmarkt.

00:00:41: Wir haben schon verschiedene Perspektiven gehört und heute nehmen wir noch einmal eine neue Perspektive ein.

00:00:45: Und zwar freue ich mich sehr dass wir heute Hans Ruppitz-Gast haben.

00:00:48: er ist Präsident vom Netzwerk Focus Fünf zu Plus und wird uns hier einen Einblick geben.

00:00:55: Hans, schön bist du auch.

00:00:56: Ich freue mich

00:00:57: alle sehr und es ist ein wichtiges Thema über das, was wir diskutieren

00:01:00: wollen.

00:01:01: Genau!

00:01:01: Wir haben uns schon vor einigen Jahren kennengelernt Anfangs-Zwenz-Zweien-Zwenk, beim Lassierungs-Event von Eurem Netzwerk Und seither ist vieles passiert.

00:01:11: Verzähl doch kurz zum Netzwerk Hans!

00:01:13: Ja, das ist tatsächlich so – es ist sehr viel gegangen.

00:01:16: Die Initiative wurde eigentlich schon auf dem schweizerischen Arbeitgeberverband lassiert mit der Erkenntnis, dass die Demografie in den Wirtschaften extrem wichtig ist, weil es einerseits im Volkswirtschaftlichen, andererseits aber auch im Betriebswirtschaftlichen Impact hat.

00:01:29: und in diesem Sinn sind wir gestattet mit Überlegungen wie könnten wir diesen Thema bewirtschaften?

00:01:35: und sind dann auf die Idee gehabt, dass man dem Verein gründen will als Abendgebernetzwerk zum Thema Fokus-Fünfzehn Plus.

00:01:41: Das heisst unsere Mission ist, dass wir den Beitrag leisten können, dass das inländische Arbeitskräftepotenzial optimal nutzt natürlich Schwerpunkte auf ältere Mitarbeitende.

00:01:52: Und

00:01:52: wenn man

00:01:53: so ein bisschen eine Umfeldbetrachtung macht, gibt es verschiedene Organisationen wo auch in diesem Thema unterwegs sind, aber eigentlich mehr fokussierte Farben nehmen die.

00:02:03: Wir sind klar fokusiert dass wir bei den Abendgebenden ansetzen und haben dann überlegt wie könnte man das machen?

00:02:11: Und sind zur Erkenntnis gehabt dass ein systemischer Ansatz braucht in dem Sinn dass wir Wirtschaft Wissenschaft und Politik zusammennehmen weil alle diese drei Partner müssen weitergleichen dass noch wirklich in der Schweiz weiter kommen zu diesem Thema.

00:02:28: Und so haben wir das Herz der Initiativen, den Neutriologen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gestellt.

00:02:35: In diesem Sinn haben wir im Organisationsmodell hier abgebildet, dass wir drei Biorene haben – ein Wirtschaftsbirod, einen wissenschaftlichen Synktenker und einen Expertenbirode.

00:02:45: Wirtschaftspolitik.

00:02:46: Wahnsinn!

00:02:46: Und so diskutieren wir miteinander am Runden Tisch ist immer extrem spannend weil natürlich ganz viele Sichtweisen dann auf dem Thema fokussiert werden können Und da ist ein grosser Mehrwert, das jetzt schon entstanden ist.

00:03:00: Dass wir einfach auch weiter leisten können, dass Wirtschaft und Wissenschaft näher zusammenrutschen wollen.

00:03:06: Weil hier sehr viel Potenzial für Entwicklung besteht.

00:03:08: Absolut!

00:03:09: Ich finde es spannend, eben schon vieles passiert – Fink Tank, Beirat

00:03:12: etc.,

00:03:13: alles vorhanden.

00:03:14: Jetzt sieht man ja in der Gesellschaft wieder viele, v.a.

00:03:18: über die junge Generation diskutiert, über die Jüngsten was sie machen sollen.

00:03:22: Ihr habt hier als Bedürfnis erkannt zum bewussten Gegenpol zu erstellen, wo ich gesagt habe, das braucht es auch.

00:03:29: Die gehen Sie vielleicht vergessen oder eben wie du gesagt hast, ist eigentlich wichtig für unsere Wirtschaft?

00:03:34: Ja also ich glaube die Demografie wird eine Entwicklung vielleicht einmal schnell vor Augen führen.

00:03:39: Also wenn wir die Entwicklung bis zum Jahr zwanzig vierzehn anschauen in dieser Zeit werden wir etwa siebenhunderttausend mehr Rentner haben und das können wir in der gleichen Zeit nur über zweihundertdrießtausende neue Arbeitnehmerinnen abzumachen.

00:03:52: Das heisst, wir haben einen Negativsalter von vierhundertsebenstausend Arbeitnehmende.

00:03:57: Und wenn man das Verhältnis jetzt zu der gesamten Werbsbevölkerung in der Schweiz, wo etwa fünf und ein halben Millionen Menschen arbeiten, dann ist er doch sehr signifikant oder?

00:04:06: Bis zum Jahr zwanzigvierzig hast du gesagt.

00:04:07: Genau!

00:04:08: Das heiss mit anderen Worten, wir brauchen alle Arbeitskräfte ob jung oder alt.

00:04:14: Wir müssen nur den Schlüssel finden wie die Ideale zusammenarbeiten weil beide haben ihre Qualitäten.

00:04:19: Ja,

00:04:20: aber es muss man sich schon einmal auf die Zunge zu gehen lassen.

00:04:23: Also siebenhundert Tausende, die in den Renten gehen und nur zweihundert Treibenden, die nachher kommen?

00:04:28: Ja!

00:04:28: Also ein Riesengeb, das oben ist ja?

00:04:31: Genau!

00:04:31: Und dafür schrillt Alarmlokain schon etwas zu wenig laut oder?

00:04:35: Absolut, absolut bin ich voll einverstanden und ich meine da ist ja nicht das einzige was passiert oder?

00:04:41: Jede Arbeitskraft, die im Passion geht verlieren wir uns alle ins Erfährungswissen.

00:04:47: Da heißt Wissensmanagement in der Wirtschaft wird ein großer Thema.

00:04:52: Und wenn wir jetzt noch den Link auf KI machen, da müssen ja auch die Wissensmanagement so strukturiert sein.

00:04:58: Dass man dann auch KI einsetzen kann und eine wisse Erhaltung.

00:05:01: Also nur schon hier sind Riesenausfallbrühe in der Wirtschaft.

00:05:05: Absolut.

00:05:06: Allein dazu haben wir ja weitere Entwicklungen.

00:05:08: Ich habe es erwähnt, KI, die sehr disruptiv wirkt in der Werkschaft.

00:05:12: Da wird sich extrem viel verändern.

00:05:14: Wir gehen davon aus, dass etwa sieben Prozent von allen Arbeitnehmenden betroffen sind für deren Entwicklung.

00:05:19: nicht im Sinn, dass ihre Arbeitsstelle... sondern dass sich ihre Arbeit verändern, dadurch man neue technologische Tausen einsetzen kann.

00:05:28: Gleichzeitig stellen wir fest, dass in der Gesundheitsentwicklung mit den psychischen Erkrankungen die fast explosionsartig ansteigen.

00:05:37: Wenn man zusammenzählt im Jahr über zwölf Milliarden Gesundheitskosten durch diese Entwicklung sind alle sehr wichtige Im Puls, wo wir momentan schauen und wo wir die Antworten entwickeln müssen.

00:05:50: Können wir den Arbeitsmarkt zugestalten?

00:05:52: Dass man in der Schweiz den Wohlstand erhalten kann?

00:05:55: Wie könnte das noch Sozialwerk sichern, aber nicht zitscht auf Unternehmensseiten, wie man Produktivität sicherstellen

00:06:02: kann?

00:06:02: Absolut, absolut!

00:06:03: Du hast schon gesagt vor allem, dass es ganzheitlich mit diesen verschiedenen Aspekten technologisch ist, psychische Gesundheit etc...

00:06:11: Genau

00:06:12: Wahnsinn!

00:06:13: Ja, wir sind schon sehr tief im Thema.

00:06:15: vielleicht gleich noch mal ganz so zum Anfang.

00:06:19: Es gibt ja auch viel Klischees über die Jungen aber auch über die Älteren.

00:06:23: und was würdest du sagen?

00:06:25: Was sind so die Klischee auf dem Arbeitsmarkt wo dich am meisten stirbt oder nervt?

00:06:30: über die älter mit den beiden?

00:06:31: Das ist schon noch sehr präsent.

00:06:33: Es ist extrem

00:06:34: viel.

00:06:34: Also es gibt extrem viele Klischeese.

00:06:37: Eines, das man immer gehört, kommt meistens ziemlich am Anfang ins Steuer Ja, okay.

00:06:42: Natürlich ist schon die höchste BVG-Kostenhände aber wissenschaftlich gesehen nicht beleidigt, wenn man eine ganzheitliche Betrachtung macht.

00:06:51: Weil wenn wir heute das Verhalten von jungen Arbeitnehmern auf dem Arbeitsmarkt schauen, die wechseln vielleicht im Schnittstil etwa alle vier Jahre.

00:06:59: Ein Fünfzehnjähriger bleibt in den Regeln, vielleicht sogar bis zum Pensionierungshalter oder drüber?

00:07:05: D.h.,

00:07:06: wenn man eine Rekrutierung kostet und die Kosten rechnen, ist der ältere Mitarbeiter nicht mehr teuer.

00:07:13: Ein zweites Urteil, das wir immer wieder gehört haben, sind nicht mehr gleich leistungsfähig wie Junge.

00:07:22: Aber ich sage es immer so, z.B.

00:07:25: in seinem Bezug auf KI.

00:07:27: Man kann schon sehr schnell arbeiten.

00:07:29: Ich habe technologische Mittel hervorragend gebraucht, aber irgendjemand braucht es noch, der dann überlegt hat.

00:07:34: Die Antwort von keinem war nicht richtig.

00:07:36: Hier wieder das Erfahrungswissen, was extrem relevant ist.

00:07:41: Letztendlich glaube ich auch in einer Zeit, wo sich dieser Art schnell vieles verändert und die Stabilität in den Team bringt.

00:07:50: Die Lebenserfahrung dieser Leute ist auch sehr wichtig.

00:07:54: Diese hochentwickelten Sozialkompetenz, die diese Gruppe hat, ist ebenfalls sehr stabilisiert in den Teams.

00:08:01: und da man immer wieder vergisst – ich versuche es immer wieder aufmerksam zu machen – dass viele Unternehmen eigentlich nur deine Perspektive sehen.

00:08:11: Aber letztlich muss man ja zur Kenntnis nehmen, dass die Demografie in der Gesamtgesellschaft wirkt.

00:08:15: Dann heisst es, die Gesamtsgesellschaft wird älter, wirtschaftlich gesehen wird der Kund älfter.

00:08:21: und jetzt bin ich eigentlich gut bedient als Unternehmung wenn ich diesen Generationen domisches Team habe das nicht zwingende nachtsjährigen den einen sechzehnten jährigen bedient sondern dass man eben dort dann auch diese Flexibilität hat je nach Kundengruppierungen mit entsprechenden Leuten die Serviceleistungen zu bringen.

00:08:40: Absolut, dass es ein Bledoi war.

00:08:42: Da können sich alle unternehmen und scheiben abscheiden und sagen, das hat einen absolut Sinn gemacht, was sie hier erzählt haben.

00:08:48: Logisch!

00:08:48: Nicht mehr eigentlich machen.

00:08:50: Das stimmt.

00:08:51: Jetzt selbst bist du auch mal an dem Punkt gewesen, wo du vielleicht die Fünfzehn geworden bist?

00:08:55: Wo du dir Gedanken gemacht hast... Und wie weiter hast du dir deine Gedanken gemacht?

00:09:01: Stärkst du auch beruflich?

00:09:02: gibt's jetzt eine Veränderung?

00:09:04: Hätte ich das nicht beeinflusst oder gar nicht?

00:09:06: Also mir ist so, dass ich vielleicht Ich bin etwas privilegiert in der Art, wenn ich arbeiten kann.

00:09:12: Mit wenigen Ausnahmen war ich eigentlich das ganze Erwerbsleben selbstständig.

00:09:17: Da heisst es, dass ich vielleicht mehr Möglichkeiten in diesen Arbeitsfeldern arbeite, die auch zu meinem System gehören.

00:09:23: Darum war die Altersorientierung für mich eigentlich gar nicht ein Thema.

00:09:28: Also ich bin jetzt in den Sechzehn.

00:09:30: Und ich bin immer noch extrem interessiert, sehr viel.

00:09:35: Von daher glaube ich, dass man in der Wirtschaft generell lernen muss.

00:09:39: dass man Mitarbeiter in der Hand von seinem Alter beurteilt, sondern dass man mehr sensibler wird in den Fragestellungen einer Lebensphase.

00:09:49: Ist eine Mitarbeiter, die in dieser Lebensphase für Bedürfnisse oder auch vielmehr den Kompetenzblick auf die Mitarbeiter richtet und überlegt, wer keine Mitarbeiter hat oder seine Kompetenzen hat?

00:10:03: Und wenn man das so macht, dann spielt es halt und plötzlich gar keine Rolle!

00:10:06: Absolut, das Zukunftsinstitut habe ich auch einmal gemacht.

00:10:09: Wir haben nicht von Generationen geredet, sondern von Lebenstypen.

00:10:14: Und es gibt natürlich eine gewisse Hüfe in einem gewissen Alter, vielleicht mehr Lebenstyp als im anderen Alter.

00:10:21: Aber letztendlich ist es eigentlich auch eine Frage der Lebensphase, wo man gerade hinein ist und es gibt ganz andere Perspektive.

00:10:27: Egal was alter ist, kann man sich teilweise bei den gleichen Lebensphasen befinden?

00:10:31: Absolut!

00:10:31: In dieser Lebensphase sind heute die Fünfzehnjährigen oder die Älteren Wo man schon zur Kenntnis ist, mein Überleitzicht wird meine Arbeit im Unternehmen eigentlich wertgeschätzt.

00:10:41: In vielen Unternehmen ist halt doch ein wenig ein spannendes Feld zwischen jung und alt, wenn man da in der Unternehmenskultur oder auch in den Führerskultur zu wenig thematisiert.

00:10:52: Die Frage steht im Raum, wofür ich bedeutungslos bin, wenn ich dann irgendwann einmal in Rente gehe?

00:10:57: Also da stellen sich ganz viele grundsätzliche Fragen, wo man eine Art wie einen neuen Lebensabschnitt kommt, die halt mit vielen Ängsten verbunden ist.

00:11:06: Und ich glaube, da müssen wir in der Wirtschaft lernen damit umzugehen.

00:11:10: Wenn ich feststelle und mich aufreue daran ist das viele Unternehmen keine Tenden.

00:11:15: Der Schlüssel zu einer besseren Entwicklung ist schon, dass man die Führung nicht investiert.

00:11:21: Heute muss man klar sagen, Generationen-Domist-Team oder auch diverses Team, wenn man jetzt nicht nur das Alter anschaut, ist halt in der Führungskomplexe.

00:11:32: Wenn man schon daran denkt, dass ein Junge für eine werte Welt hat, wenn er einen Fünfzig-Jährigen geklafft hat, relativ stark auseinander und mit dem können wir umgehen.

00:11:44: Aber nicht die letzte, in dieser Wettsehie geht es mir immer wieder wenn ich jetzt schaue.

00:11:48: Wenn junge im Arbeitsmarkt hinein kommen zum Beispiel ein Weis für den Berufslehr müssen wir uns schon bewusst sein es kommt immer mehr Erziehungsarbeit auf der Unternehmung zu.

00:11:57: Also die Eltern leistet nicht mehr noch volle Erziehungen in den Regeln und von daher glaube ich nur schon aus dem Gesichtspunkt ist halt dann wieder wichtig dass man eine alte diverse Team hat.

00:12:08: wo da kann auffangen.

00:12:09: Ich finde es interessant was du gesagt hast.

00:12:11: Man fragt sich vielleicht, wie meine Arbeit geschätzt wird.

00:12:16: Das sind ja schon Themen, die auch die Jungen beschäftigen.

00:12:19: Heute haben sie mir einen Anspruch an Wertschätzung.

00:12:23: oder natürlich kann man sagen, das ist einfach der unschuldigste Wertesystem.

00:12:25: aber den Anspruch auf Wertschättung und gesehen werden würde ich sagen bei diesen Jungen... Ja, genau so da.

00:12:31: Ich glaube auch.

00:12:33: Also so unterschiedlich in der Grundbedürfnis sage ich jetzt mal... Genau!

00:12:36: ... sind die Leute.

00:12:38: Also von daher glaube ich, geht es einfach darum, dass man auf den Anwalt abbaue, indem man diese Generationen zusammenführt und vielleicht im Unternehmen auch Massnahmen trifft in dieser Beziehung?

00:12:49: Jetzt hast du gerade schon gesagt, du hast das Gefühl, es ist doch mehr Bewusstsein in den Unternehmen bringt mir etwas zum Thema Status quo.

00:12:58: Wie hast du das Gefühl, ist es momentan in der Schweizer Unternehmenslandschaft?

00:13:03: Ist ein Bewußtsein hier?

00:13:06: Gibt es Branchen, die das besser vorleben und vorausgehen können?

00:13:11: Ja ich glaube, das Bewusstsein wird steigen.

00:13:16: Einfach nur schon ausgelöst durch den Arbeits- und Fachkräftemangel.

00:13:21: Wenn ich feststelle, ist das Moment differenzieren.

00:13:24: Wo ist denn die Bewusstsein vorhanden?

00:13:26: In der Haarabteilung ist klar, sie sind täglich mit dem konfrontiert.

00:13:30: Dort ist eine hoche Sensibilität feststellbar.

00:13:33: Wenn mich immer wieder wundern ist, wenn ich dann auf V-Erebein aufgegangen bin, ist es fest, dass eigentlich gar kein Thema in den meisten Unternehmungen.

00:13:43: Ich habe mal an einer Bodiumsdiskussion mitgemacht, wo etwa drei Hundert Pfuffsteilnehmer waren.

00:13:47: Da wurde die Frage in den Raum gestellt, weil ich Unternehmung schaffte auf der Basis einer Strategie an diesem Thema und da haben vier Personen aufgegeben.

00:13:56: Also das zeigt eigentlich alles oder?

00:13:58: Ja Und warum ist denn das so wichtig?

00:14:01: Weil letztendlich der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Unternehmenskultur und in der Führungskultur.

00:14:07: also wertschätzende Führungskultur eine gesunde Führingskultur.

00:14:12: Und wer ist dann verantwortlich für die Kultur im Unternehmen?

00:14:16: Das ist eigentlich der Verwaltungsrat, oder?

00:14:18: Eigentlich.

00:14:19: Und darum sind wir alldreher auf dieser Ebene noch viel stärker zu sensibilisieren und auch aufzuzeigen, welche mögliche Lösungen sein sollen, dass eben das Thema auch von oben betrieben wird.

00:14:31: Und letztlich glaube ich, eine positive Entwicklung ist nicht gratis zu haben.

00:14:36: also da muss die Unternehmung auch bereit sein Geld und Arbeitsleistung zu investieren.

00:14:42: Und dann geht es immer besser, wenn eine Geschäftsleitung vom Verwaltungsrat einen Auftrag hat also okay hat sie investieren wie wenn alles aus dem Heir kommt und von dort heim als Heier dann fast alleine gelassen wird.

00:14:56: Das sind keine gute Entwicklungen.

00:14:59: Ich glaube, ich kann mir nicht sagen dass es hier auffällige Branchen gibt.

00:15:04: Ich glaube wir müssen Änderungsstufen unternehmen.

00:15:07: Sie sind natürlich nicht alle Unternehmen und nicht alle Branchen gleich ausgesetzt gegenüber dem Arbeitskräftemangel.

00:15:14: aber ich glaube man muss eigentlich auf die einzelnen Einheiten schauen und dort stelle ich fest, dass es sehr innovative Firmen gibt wo ich überzeugen bin das sie einen Machtvorteil generieren da drüber und es gibt andere gar nicht so gemerkt haben, was sich hier alles verändert und darum gibt es uns das man da

00:15:32: aufzeigen kann.

00:15:33: Ja also ich finde sie sehr wichtig auch aber weil es fällt ja wenn man in die Eisenhowermatrix an schaut fängt es natürlich unter das Wichtig-Aber Nicht-Dringend oder so wie viele?

00:15:42: Und als eigentlich wär's schon dringend!

00:15:44: Aber im klassischen unternehmerischen Alltag ist es definitiv nicht dringend.

00:15:48: Es wäre wichtig für irgendwann mal.

00:15:50: Genau,

00:15:51: ich vergleiche sie immer mit der Klimaerwärmung.

00:15:53: Die Entwicklung ist relevant.

00:15:56: Sie ist nicht mehr korrigierbar, wenn wir nicht reagieren.

00:16:01: Aber sie sind schleichend und immer schleichende Prozesse sind durchhaltend schwer, dass man dann vielleicht auch nicht zur obersten Agenda hält.

00:16:09: Wir haben darüber geredet, welche Klische ich störe, wenn man über Generationen und Fünf zu Plus redet.

00:16:14: Jetzt hast du schon das erste Blatt gehalten?

00:16:17: Wieso ist es eigentlich doch extrem wichtig für die Unternehmen?

00:16:20: Und doch noch eine ist ... Wo seist du ... Es sind echt die grössten Wettbewerbsvorteile von den Mitarbeitern, wenn wir diese auch im Unternehmen haben.

00:16:28: Also ich

00:16:28: würde mal gerne bei der Diversität ganz generell anfangen.

00:16:32: Ich glaube mir weiss, dass die Diversiteam Einfach leistungsfähiger und intelligenter Sinn in der Art und Weise, wenn man ein Projekt anpackt und umsetzt.

00:16:42: Weil ein Wissen von verschiedenen Blickwinkeln her in ein Projekt gebraucht wird und durch diese Qualität steigt.

00:16:50: Also von daher ist sicher auch im Bezug auf die alte Diversität ein wichtiger Faktor, dass eine erfahrene Arbeitskraft durch alle Erfahrungen, die schon gemacht haben, viel Wissen einbringen kann viel Stabilität in ein Team bringen kann, das den Jungen profitiert.

00:17:08: Und umgekehrt hat der älteren Profitierer vom jungen Fachwissenfahre von der jungen Generation vielleicht auch von anderen Blickwinkeln auf die Projekte und aufs Leben.

00:17:20: Absolut!

00:17:21: Und dieser Bereich ist ja eigentlich extrem.

00:17:23: Und darum glaube ich, dass doch misste Team nicht einfach eine soziale Aufgabe für einen Unternehmer, der auch wichtig ist sondern meiner Meinung nach hat auch mit Wettbewerbskraft zu tun.

00:17:38: Ich glaube, diverse Teams machen den Unternehmen wirklich wirbsfähiger wie homogene Teams.

00:17:44: Das ist ein völlig anderes Thema.

00:17:46: Aber bei einem Fußballteam ist man auch froh, wenn man eine Mischung hat von erfahrener Spieler und jung motivierter Spritziger-Spieler.

00:17:54: oder um zu sagen, dass sie nicht nur erfahrene oder junge Spieler sind.

00:18:00: Dort werden wir darauf achten, dass die Mischungen irgendwie stimmt.

00:18:02: Wir sagen,

00:18:03: das ist erfolgreicher.

00:18:05: Wo seht ihr den Spanungsfelder?

00:18:08: Das sind Herausforderungen.

00:18:10: Das ist auch ein Thema, das man nicht von der Hand weisen

00:18:12: kann.

00:18:13: Ich würde begeistern, wenn es uns gelingt, dass wir hier wirklich strategisch die Themen im Unternehmen positionieren können.

00:18:20: Wenn das gelingt haben wir viel schneller und viele Zielgerichte in der Entwicklung.

00:18:26: Zweitens ist Führungskultur auch eine Komplexität von den Führungen, die man anschaut.

00:18:34: Vor allem bei jungen Führungskräften.

00:18:38: Dort, glaube ich, kann man wirklich sagen es lohnt sich sehr wenn man da investiert dass die Diversität Ermeinungen ein Bild hier auch aufgenommen werden und diese Menschen genau so wie sie es brauchen können begleitet werden.

00:18:52: Ich stelle auch immer wieder fest, dass Unternehmungen die Altersgruppierungen auseinandernehmen.

00:18:57: also wenn das Kompetenz von einem älteren Wem fördern im IT-Bereich dann schicken zu deren Kurs extern.

00:19:06: Da wäre es ein Bereich, der hervorragendes Trainingsfeld wert zum Jugendall zusammenführen.

00:19:12: Denn der Junge kann im Älteren sein Wissen mitgeben und seinen aktuellen Jungen wissen.

00:19:18: Der ältere kann mit seiner Erfahrung gerade in der KI-Entwicklung auch sehr viel an die Jungen weitergehen.

00:19:27: Immer wenn man eine Zusammenarbeit hat, merkt man, dass andere komplementäre Kompetenzen zu meinen sind ... Wird die Wertschätzung grösser?

00:19:37: Absolut so.

00:19:37: Wir haben keine Plötzliheit, das hat eigentlich recht und da habe ich gar nicht gedacht.

00:19:42: Und glaube, dann müsste es etwas gefördert werden.

00:19:45: oder kann man beispielsweise in Tande im Lösungen machen, dass man eine Art wie ein Göttesystem hat.

00:19:51: Oder andere Formen.

00:19:52: kann man von einem Unternehmen gelesen, der in der Zeit einen Artikel hatte, der geschrieben hat bei uns trinkt man ums echten Uhr ab Büro.

00:20:00: Dann bin ich in Stuttgart geworden und habe die Artikel gegessen.

00:20:02: Und dann hat sich eigentlich darauf bezogen, dass der Projekt intern ist, wo sie immer wieder spezifische Arbeitnämende zum Abbaus zusammenführen, das Jung- und Alte sich treffen kann, damit sie sich ausduschen können und dass der Kit untereinander durch solche kreative Massnahmen gefördert werden kann.

00:20:21: In diesem Sinn glaube ich, dass Unternehmen nur einen auffordern können, kreativ zu denken!

00:20:26: Möglichkeiten zu nutzen und die Arbeit nehmen wir begeistern.

00:20:31: Absolut, ein spannender Punkt!

00:20:33: Ich kann ja auch noch so Reverse Mentoring oder man sagt die Jungen bringen ... älteren Leute etwas bei, aber das Mentoring ist das Klassische.

00:20:41: Das müssen wir auch gegenseitig sein.

00:20:42: Es muss nur eine Seite sein,

00:20:44: was

00:20:45: wir voneinander lernen.

00:20:46: Was würdest du sagen?

00:20:47: Was braucht es, dass die Generation gelingt in einem übergriffenen Zusammenhalt?

00:20:51: Wir wissen eigentlich ja, wir wären Leistungsfähiger als Team, wenn man jetzt diverses Team hättet.

00:20:56: Wir brauchen alle, wir wollen es.

00:20:58: Jetzt sage ich mir noch einen Auftrag vom Verwaltungsrat.

00:21:01: Was braucht's, dass es funktioniert

00:21:03: ist eigentlich relativ einfach.

00:21:06: Es braucht begeisterte, neugierige Mitarbeitende.

00:21:11: und dann muss ich mir halt überlegen wie es arbeitet, dass die Neugierungen begeisterungsfähig sind also gerade in Bezug auf ältere Leute, wo man sogar eigentlich den Mitliegen beugelt das immer mehr übers Referenzhalter ausschafft.

00:21:24: Das ist ja Voraussetzung, dass der noch neugirig ist.

00:21:27: Wie kann

00:21:28: man eine Neugirigkeit fördern, indem er vielleicht nicht dreißig Jahres gleiche macht?

00:21:33: Sondern auch so ein Modell von Jobrotation sind natürlich interessant.

00:21:37: Wenn die immer wieder in einem anderen Arbeitsbereich eingesetzt werden, dann sind sie immer wieder neu konfrontiert mit neuem und können lernen und sich begeistern an dem.

00:21:47: Und da halt der Arbeitskraft.

00:21:49: frisch, neugierig und neugiriger lernt hier.

00:21:52: Also es ist schon immer so eine Frage wie kann ich auch überhält das den Arbeitsmarkt fähig halten?

00:21:58: Und da fängt immer eigentlich mit der Begeisterung des Einzelnen an.

00:22:02: Letztlich kann man sagen, dass man Spaß machen muss.

00:22:05: Und wenn der Fall ist, dann ist es eigentlich überhaupt nicht mehr relevant.

00:22:10: Etwas du ganz offen hast gesagt, das Thema Wertschätzung ist schon noch relevant oder?

00:22:14: Es gehört mir natürlich auch, die haben gar keine Lust mehr und dann ist ja so ein bisschen, woher kommt das dann?

00:22:20: Wärtschätzungen abzustellen, was immer.

00:22:23: Ich muss sagen, dass spielt eine wichtige Rolle, weil man sich wertgeschätzt fühlt.

00:22:26: Absolut!

00:22:26: Ist natürlich mehr Begeisterung oder Interesse.

00:22:29: Aber wenn ich den Fall ... Wir kommen immer wieder aufs gleiche Rezept eine gute Unternehmenskultur und Pflege.

00:22:36: Und

00:22:37: eben ausgerichtete ich auf solche Herausforderungen, um für Empführungsleute verständliche Kulturen umzusetzen und zu leben.

00:22:44: Und dann reden wir nicht über das Alter?

00:22:45: Das ist völlig irrelevant.

00:22:46: Nein, völlig irrelevant!

00:22:48: Also wenn ich mich mit den Sechzehn Jahren schaue... Wir

00:22:51: reden auch nicht übers Alten.

00:22:53: Genau, genau, du bist ein guter Typ.

00:22:55: Wir nehmen eigentlich die Arbeit zur Perspektive.

00:23:00: Jetzt schauen wir mal den Arbeit nicht mehr an, was können Mitarbeiter in den Fünfzugluss machen?

00:23:05: Wenn sie sagen, ich höre Podcasts und es inspirieren mir gut.

00:23:09: Und trotzdem erlebe ich das andere Mal einen Tag.

00:23:10: Was wäre deine Empfehlung?

00:23:12: Ich glaube, man muss versuchen, selbstsicher aufzutreten.

00:23:16: Also nicht immer sich und seine Arbeitsleistung vorzustellen.

00:23:19: Weil jetzt vielleicht ein Jünger eine gewisse Arbeit schneller hat, erledigen wie einen Eltern.

00:23:24: Das ist eigentlich gar nicht so relevant.

00:23:27: Also dort fängt es eigentlich an.

00:23:29: Und zweitens, wenn wir jetzt so ein bisschen Adaptsmarktfähigkeit denken, braucht es eigentlich immer zwei oder der Abendgipper, den Möglichkeiten muss uns auf dem Vögel stellen und der Abendnehmer, die sich vor allem interessieren.

00:23:42: Wenn man einen doppelten Mehrwert hat, nehmen die den Mehrwert, dass der Arbeitsmarkt fähig bleibt.

00:23:49: Dann steigen alle seine Chancen sich im Arbeitsmarkt zu bewegen und ein Unternehmungsvertrag interessiert, damit er kompetente Mitarbeiter haben kann.

00:23:57: So muss man sehen, es ist eine Art Aushandlung.

00:24:01: Und wenn wir auch aushandeln denken, dann hätte man bewährte Möglichkeiten in einem Mitarbeitergespräch die Interessensabwägung... Zwischenabendgeber und Arbeit nehmen wir vielleicht ein bisschen detaillierter zu machen.

00:24:14: Vielleicht auch ein Mitarbeitergespräch, Änderung in die Richtung vom Laufgangssprache zu entwickeln, wo man mit den Mitarbeitern mal anschaut wie viele von drei oder zehn Jahren da

00:24:26: ist.

00:24:27: Ich glaube, das sind eine grosse Chance, die wir noch nicht nutzen.

00:24:29: Weil wenn ich die aktuellsten Studie anschauere, sage ich bereit zu über den Fünfzehn Prozent der Teilnehmern, dass sie bereit über das Referenzhalter ausgeschaffen wären.

00:24:38: Voraussetzungen waren dementsprechend flexibel wie Arbeitsmodell und wenn man diese Bereitschaft schon hat und die Zunimmt und einen Arbeitskräftemangel haben dann wäre so eigentlich intelligent, wenn man in diese Themen investiert.

00:24:53: Absolut, das ist ein Riesen-Thema.

00:24:55: Das ist ein Thema von Identität oder für jeden einzelnen.

00:25:00: Und es ist auch ein extrem abruptes Stopp aktuell, dass man sagt, jemand schafft hundert Prozent und dann voll bremst du.

00:25:10: Anstatt zu sagen, es gäbe vielleicht bessere Modelle zum die Transitionen arbeiten im Teilzeitformat weiter in deiner Seine.

00:25:19: Und eben auch dieses Thema, wo du sagst, Die Wissensicherung, die extrem viel Wissen wegfällt.

00:25:24: Ja

00:25:25: genau.

00:25:25: Also viele Unternehmungen sprechen auch aus, dass sie mit den Vorbilden handeln und sie Pensionierungs-Vorbereitungskurse anbieten.

00:25:34: Und wenn wir dann zurück fragen ja ist es nicht im Ende des Kurses, dass man gar nicht aufhört zu arbeiten sondern auf irgendeiner Art und Weise weiterschafft?

00:25:43: Bei den meisten werden die Punkte wieder ausblenden.

00:25:46: Von daher müssen wir lernen, dass wir uns als Unternehmung engagieren und wach und kreativ sind, wie man letztendlich diese Produktivität erhält.

00:25:56: Denn wenn die Demografie ... Also wirkt, wenn ich am Anfang beschrieben habe, eigentlich nur zwei Lösungsansätze.

00:26:03: Entweder muss der Wärtsbevölkerung eine Anzahlmessung steigen, heisst man müsste mehr Leute motivieren können über das Referenzhalter auszuschaffen oder dann müssen wir Produktivitäten erhöhen.

00:26:14: Da gibt es nur die zwei Heber.

00:26:17: Also langfristig gibt es noch eine Heber von mir Kinder, aber das ist jetzt wieder ein anderes

00:26:21: Problem.

00:26:22: Ja, da müssen wir v.a.

00:26:23: im Langen warten.

00:26:25: Genau!

00:26:26: Das ist keine akkutte Lösung.

00:26:30: Aber es ist vielleicht auch so, dass wir uns gewohnt sind, dass man einfach Sachen annimmt wie sie sind und unser Rentenalter ist auch in der Unternehmer vielleicht einfach angenommen, wie sie ist ohne seine Fragen.

00:26:40: Könnte man dort vielleicht auch rütteln oder mit ein Gefühl ... Ich wollte auch nicht fragen, ob du länger arbeiten solltest.

00:26:47: Denn ich habe gerade in die Wolfen die Renten verdient.

00:26:49: Das ist sicher bei auch noch viel im Kopf.

00:26:51: Dass man dort denkt, vielleicht möchte er gar nicht?

00:26:53: Ja, also ich meine, wenn wir natürlich schon an Mönchsee sehen und dann erkennen, dass der Wohlstand in der Schweiz relativ gross ist und sehr viele Arbeit nehmen, die eigentlich jetzt mal rein aus den finanziellen Perspektiven weiterarbeiten, die nötig sind Die Frage ist einfach, wo wir im Leben sind.

00:27:12: Und da, glaube ich, stabelt es schon einen wichtigen Punkt.

00:27:15: Da hat man in der Corona-Zeit gesehen oder?

00:27:18: Wenn man länger nicht mehr arbeiten kann, merkt man mal, was die Arbeit teils bedeutet.

00:27:21: Im Sinne von Struktur im Leben,

00:27:24: der Wertschätzung

00:27:26: und so weiter.

00:27:27: Ich glaube ganz generell, wir haben ein bisschen das Problem mit den westlichen Kulturen, dass wir das Alter ... immer negativ positioniert ist, im Vergleich zu anderen Kulturen.

00:27:39: Da muss man vielleicht lernen, dass man in Frage stelle und ein paar ändert.

00:27:46: Absolut!

00:27:47: Ein sicher wichtiger Punkt.

00:27:49: Wie schaut man überhaupt auf das Alter?

00:27:52: Ich habe jetzt schon ein Gefühl, dass es momentan auch einen Wandel gibt mit dem Langlebigkeitsthema, dass wir gleich noch sagen können, es gibt schon andere Formen auf das Alten zu schauen.

00:28:02: Ja ich glaube auch.

00:28:03: Das ist unbedingt und das ist auch wichtig.

00:28:06: Wie gesagt, es hat eine vollwirtschaftliche Dimension.

00:28:09: Wenn wir immer weniger Wertstätige haben, die für einen Rentner sagen, dann haben wir irgendwann ein

00:28:15: Problem.

00:28:15: Daher sind wir ja gut beraten, wenn man den Thema klärzt.

00:28:19: Zum Blick auf dich sind wir schon eine gute halbe Stunde unterwegs in die Abschlussrunde einzuläuten.

00:28:26: Ein Mythos, wo du sagst mit beiden Fünfzglussen, was du gerne entkräften

00:28:30: wirst?

00:28:30: Sind weniger effektiv in der Arbeit!

00:28:33: Ich glaube, das kann man in diesem Sinn nicht sagen.

00:28:36: Also da würde ich mich sehr an den älteren Mitarbeitern rundgerecht tun.

00:28:41: Weil ich bin überzeugt, dass eine gute Führung eigentlich so zu verstehen ist, dass mir der Mensch mit seinen Feinkeiten im richtigen Ort einsetzt.

00:28:50: und wenn man das macht dann ist eine erfahrene Erwerbsperson extrem viel wert.

00:28:55: Super!

00:28:55: Danke.

00:28:56: Zweite Abschlussrunde Frage ein Wunsch an die Unternehmer.

00:29:00: Ich würde sagen, ganz einen wichtigen Punkt haben wir schon diskutiert.

00:29:03: Dass man es von der strategischen Dimension her prägt.

00:29:07: Also mehr so die Themen im Verwaltungsrat im Rahmen einer Strategie verankert und dann investiert in ein Thema... Also gratis kommt man nicht weiter und ich glaube eine Investition ist ja vom Charakter her so, dass man mal Geld einsetzt aber einen Gegenwert zurückkommt.

00:29:26: Und ich bin überzeugt der Gegenwerte wird die Investition bewittern.

00:29:30: das Geld wo mich eingesetzt hat bewitzen wir verstiegen.

00:29:32: Das redet sich auch nicht davon.

00:29:33: wie kommen Fachkräfte lang mit dem Umgang?

00:29:35: das ist völlig klar.

00:29:37: auch neue Perspektive genau.

00:29:38: es ist ja auch ein bisschen Einleinstellungsmerkmal.

00:29:42: und letztlich muss man also unternehmen natürlich Vielleicht einfach... Lernen, es gibt immer zwei Märkte.

00:29:49: Man muss eine duale Machtstrategie haben im Sinne, dass auf der einen Seite am Absatz macht und auf den anderen Seite ist die Arbeitsmärkte immer wichtiger.

00:30:00: Die Arbeitgeberattraktivität muss vorhanden sein, sonst finden wir gar nicht mehr die Leute, die man im Unternehmen braucht.

00:30:08: Darum braucht sie eigentlich immer diesen dualen Blick.

00:30:11: Das ist auch die Rechtfertigung, warum das ein strategisches Thema ist?

00:30:15: Und als dritte Perspektive haben wir ein Mythos entkräft und eine Raumsperspektive, jetzt nochmal einen Rat an die Mitarbeitenden im Job.

00:30:23: Ich denke auch ein mitarbeitender Mutabend im Sinn seiner Lebensgestaltung aktiv angehen.

00:30:30: Also nicht einfach arbeiten, dass es geschaffen ist sondern sich Gedanken machen, was heute für mich für einen stillen Wert ist.

00:30:37: Was für Werte sind mir im Leben wichtig?

00:30:40: Kann ich dir während der Arbeit erfüllen?

00:30:44: Dass man in diesem Sinn beweglich bleibt, sich weiterbildet und die Beweglichkeit bringt einem immer wieder dazu.

00:30:54: Wenn man vielleicht sagt jetzt habe ich hier abzugebieten gesehen wird mal etwas Neues dann ist mir auch in der Lage was Neues zu machen weil man eben durch Weiterbildung sich dazu befähigete.

00:31:04: Ich glaube, bei der Arbeit muss NEMA im Beitrag schon alle leisten.

00:31:09: Ich kann nicht einfach vom Abendgeber verlangen, dass er jetzt alle Probleme löst, sondern es ist eigentlich ein Gehe und eine Nähe von beiden Seiten.

00:31:16: Ja absolut!

00:31:17: Super.

00:31:18: dann wir hören immer gerne mit der Frage auf was so dein grösster HAH-Erlebnis ist in Ihrer Rolle vielleicht auch als Präsident des Netzwerkes Fünf zu Plus?

00:31:27: Also ich bin sehr begeistert an den Substanz, die man in diesen drei Beiraten hat.

00:31:32: also den Dialoggedanken finde ich absolut spannend.

00:31:37: Also mal ganz unterschiedlich denkende Leute von ganz unterschiedlichen Arbeitsgebieten zusammenzuführen und zu überlegen, wie wir gemeinsam bieten können gleich eine positive Entwicklung haben.

00:31:49: Ich habe festgestellt in der Wissenschaft ist dieserart viel Wissen vorhanden.

00:31:53: aber irgendwie haben wir einfach die Transformation im Wirtschaftsproblem und umgekehrt aber auch oder dass man eigentlich Die Transformation von den Herausforderungen in der Wirtschaft, auch die Wissenschafts-Schwierigkeiten haben es übermittelt.

00:32:08: Und darum glaube ich ist bei uns nicht nur die Idee, dass man einen besseren Umgang mit diesen Themen erfindet durch diese Diskussion sondern dass wir vielleicht auch Modellen aufbrechen können.

00:32:20: oder wie arbeiten wir die Wirtschaft zusammen oder mit der Politik zusammen?

00:32:25: Und wenn wir die viel näher zusammenbinden können, also Forschung am Hof einer Herzen der Unternehmigung und nicht im Stillen, dann kommen alle in eine Hochschule.

00:32:33: Dort anwärten wir eigentlich gar.

00:32:35: Das war für mich auch ein Moment, dass man spürte diese Leute wirklich sehr positiv auf den Land zu tun mit der Idee, dass jeder Einzel des Anderen profitieren kann.

00:32:47: Die Diskussion begeistert mich jedes Mal.

00:32:49: Super!

00:32:50: Also es gibt drei Logos, die einfach extrem wertvoll sind, weil man das wirklich ... gestalten.

00:32:55: Ja.

00:32:56: Super, danke vielmals Hans!

00:32:58: Ich würde kurz zusammenfassen was bei so als Essenz bliebbar ist und du kannst ja ganz akkulieren.

00:33:03: Und dann machen wir den Abschluss.

00:33:05: erstes natürlich überhaupt grundsätzlich für was das Netzwerk FocusFocus Plus steht.

00:33:10: Ihr könnt eigentlich der Arbeitgeber vertreten im Sinne von hey wie können wir mit dem demografischen Wandel gescheit umgehen?

00:33:16: Wie können wir Arbeitsmarktfähigkeit sicheren, das Wissen erhalten von den Mitarbeitenden Mit dem Thema, an dem wir konfrontiert sind, dass siebenhunderttausend Jahre in Rente gehen und nur zwölf bis zwanzig vierzehn Jahre nachkommen.

00:33:31: Wie lösen wir das als gesellschaftwirtschaftlich?

00:33:34: Dann ein zweiter wichtiger Aspekt, was du sagst.

00:33:37: Unternehmenskultur- und Führungskultur ist entscheidend und wegen diesem auch der Anspruch, dass es eigentlich ein Verwaltungsgradsthema ist.

00:33:43: Dass man strategisch angeht und sich überlegt muss, dass er für eine Kultur hat.

00:33:48: Und du darfst dann gar nicht so fest über die Generation reden, sondern viel mehr Diverse Teams, die eigentlich durch das viel leistungsfähiger sind.

00:33:57: Der dritte Aspekt ist natürlich, man muss als Individuum begeistert und neugierig bleiben, wie jetzt Worte gefallen beweglich bleiben, dass man sagt, wenn du zur Kriter bildst, dann hinterfragt sich was bedeutet Arbeit für mich?

00:34:10: Was hat das für einen Stellenwert?

00:34:13: Kann ich die Wert, die ich habe dort abdecken, brauche ich etwas anderes und so eigentlich auch Arbeitsmärkte relevant bleiben kann?

00:34:19: Das wären meine drei Takeaways.

00:34:21: Du

00:34:21: hast das sehr gut gemacht!

00:34:24: Dann hören wir uns gerne auf mit einer persönlichen Inspiration von unserem Gast Hans, was wäre das, was du gerne zuhören wirst mitgeben?

00:34:32: Ich glaube wir sind ja alle... rausgeforderte im Moment von ganz vielen Entwicklungen, sehr negativen Entwicklungen.

00:34:40: Und ich glaube wir müssen im Ganzen positiv bleiben.

00:34:43: Da ist genau auch in der Arbeitswelt so.

00:34:46: oder wir können uns aufregen wenn ich den Eindruck heiche werden zu wenig wertgeschätzt.

00:34:50: aber ich glaube man muss genau umgekehrt agieren im Sinne dass man sagt umso mehr bringe ich einen Beitrag gegenüber dem anderen investiere ich da und komme dann vielleicht wertschätzig zurück über.

00:35:00: also von dort her glaube dürfen wir nicht pessimistisch werden, auch wenn die Herausforderungen gross sind, sondern mit Zuversicht in Zukunft schauen.

00:35:10: Super!

00:35:11: Danke vielmals für das Schlusswort.

00:35:12: Ich denke es ist extrem relevant, heute mehr denn je.

00:35:15: Danke, dass du noch Zeit hast Hans.

00:35:16: Dass du hier warst und uns mehr zum Netzwerk Fokus Fünfzig Plus aufzeigt hast.

00:35:20: Wir haben auch die Webseite verlinkt, damit wir darauf gehen können, wenn ihr weiteres Interesse habt.

00:35:27: Danke vielmal Hans!

00:35:29: Ja, wir sind noch nicht ganz fertig mit dem Generationenthema.

00:35:32: Wir hatten nämlich als letzten Leckerbissen ein Unternehmensgast, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt.

00:35:39: Das geht mir eigentlich mit den beiden langfristigen Unternehmen behalten über das Pensionsalter vielleicht hinaus und ich freue mich sehr, wenn er dann wieder einschaltet.

00:35:47: Bis dahin eine gute Zeit und Tschüss!

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