#67 – Generationen auf dem Arbeitsmarkt: AXA Horizon als Erfolgsmodell mit Sibille Blättler
Shownotes
Überblick
In Folge 67 des OBT Podcasts spricht Muriel mit Sibille Blättler von AXA Schweiz über Generationen am Arbeitsmarkt – mit Fokus auf die letzte Karrierephase. Im Zentrum stehen der demografische Wandel, Talent Retention und die Frage, wie Unternehmen das Potenzial von Mitarbeitenden 55+ besser nutzen können.
Anhand des Praxisbeispiels AXA Horizon zeigt die Folge, wie Organisationen neue Wege in der Gestaltung der Arbeitswelt gehen können.
Zu Gast bei Muriel
- Sibille Blättler, Programmleiterin AXA Horizon, AXA Schweiz
Highlights
- Warum Talent Retention am Karriereende zunehmend an Bedeutung gewinnt
- Weshalb Mitarbeitende 55+ in vielen Unternehmen zu wenig berücksichtigt werden
- Der Einfluss des demografischen Wandels auf Organisationen
- AXA Horizon als konkretes Praxisbeispiel für die letzte Karrierephase
- Die vier Elemente des Programms:
- Community & Vernetzung
- Entwicklungsangebote
- Flexible Pensionierungsmodelle
- Marktplatz für Weiterarbeit nach der Pension
- Erste Erfolge und Wirkung im Unternehmen
- Warum „einfach starten“ ein zentraler Erfolgsfaktor ist
- Welche Rolle Führungskräfte in der Talentbindung spielen
- Wie sich das Mindset rund um Pensionierung verändert
Persönliche Inspiration von Sibille
- Ihre heimische Hängematte. Ein Ort, an dem man herunterfahren und Energie sammeln kann
Transkript anzeigen
00:00:00: Das hat einen grossen auch kulturellen Impact.
00:00:03: Ich glaube, sie fühlt sich gesehen und wir können Bespiel bringen.
00:00:06: Man sieht verschiedene Modelle wie diese Phasen aussehen könnten.
00:00:10: Das hilft, das ist so der Einstieg.
00:00:13: Mürielle fragt
00:00:14: noch
00:00:15: den OBT-Podcast
00:00:16: mit spannenden Themen über die komplexe Welt der Finanzen.
00:00:25: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu dem sechzehntigste Folge des OBT Podcasts.
00:00:30: Mein Name ist Mirelle Borgass und ich komme mich sehr durch die kommende Sendung durchzumoderieren.
00:00:35: Wir sind beim Abschluss unseres Themas Generationen auf dem Arbeitsmarkt und ich freue mich extrem, heute noch den König der Abschluss mit Sybil Blatter zu machen.
00:00:45: Sie ist von AXA Horizon und wir wollen euch ein Praxis-Bespiel bringen.
00:00:50: also wie könnte man dann so das Thema Generationen Auf dem Arbeitsmerk anschauen, angehen?
00:00:56: Und ich freue es mich sehr dass Sybil hier ist.
00:00:58: Danke für die Einladung, liebe Maria.
00:01:00: Ja ich habe gesagt du schaffst für AXA Horizon aber vielleicht noch mal einen Schritt zurück.
00:01:05: Nimm also kurz mit was deine Rolle bei AXSA ist und was machst du genau?
00:01:08: Ich arbeite schon länger an AXS.
00:01:10: Aktuell bin ich Programmeleitung vom Programm AXHA Horizon.
00:01:14: Meine Rolle ist meine Geschäftsführung von diesem Programm obwohl wir ihn nicht ausgeründet haben.
00:01:20: Das gibt ein bisschen mehr Gestaltungsspieler um wenn man das wie eine Start-up in der Organisation hat.
00:01:27: Sehr cool.
00:01:29: Vorher habe ich als Strategic Consultant gearbeitet in dem, wo das Thema aufgeholt ist und dann quasi mit diesem Thema gewachsen.
00:01:36: Und seit Januar letzten Jahr ist das meine Rolle.
00:01:39: Meine Beschäftigung?
00:01:41: Super deine Beschäftigungen!
00:01:42: Persönlich bewogen ein bis dreizehn Rundung das Thema demografischen Wandel, älteren Mitarbeitenden Chancen zu geben.
00:01:49: Jetzt ganz grundsätzlich was motiviert dich am Thema Talententwicklung und Luthenschen wie ich mit ihm beschäftige?
00:01:55: Ich beschäftige das eigentlich schon ganz lange.
00:01:57: Das Thema Wie kann man menschenorientierte Arbeitswelten gestalten?
00:02:01: haben wir eine Weiterbildung in die Richtung gemacht und es ist etwas wo mich sehr bewegt wie arbeiten wir als Organisationen als Wirtschaft einen Arbeitswelt gestalten dass sich die Leute empfalten können?
00:02:11: Und das Thema Fifa-Fünfzehn plus, um das, was bei AXA Horizon geht.
00:02:16: Das ist auch ein persönliches Thema.
00:02:18: Man kann privat aber auch im geschäftlichen Kontext ein paar Mal beobachten oder sehen, wie man es vielleicht – ich muss fast sagen – ungeschickt gemacht hat.
00:02:29: Umgang mit den Eltern und Mitarbeitenden, was dann darauf ausgeklopft wurde, dass die Leute es aussitzen und dass der Schritt in Pensionen einen Ausweg war.
00:02:39: Das stört mich, das finde ich nicht zu sein.
00:02:42: Weil etwas ist garantiert!
00:02:44: Alle sind irgendwann in der letzten Karrierephase und wir müssen sich schaffen die Wurde voll und wertschöpfend und talentfördernd fühlen können dass es bis zum Schluss einer Brustätigkeit toll ist um zu arbeiten.
00:02:57: Und das treibt mich an und mittags.
00:03:00: Arise habe jetzt die Chance da etwas zu bewegen.
00:03:03: Mega cool, dass sie sich über Wert schöpfen können.
00:03:04: Sicher auch Wertschätzung oder was man sagen muss.
00:03:07: Bevor wir bei AXL-Ryzen tiefer einsteigen lassen und einen kurzen grösseren Kontext anschauen.
00:03:13: Wieso ist es überhaupt aktuell so ein grosses Thema Talent retention in den Unternehmen?
00:03:18: Es beschäftigt ja schon einige Unternehmen!
00:03:21: Ich glaube, du kannst den Heute gar nicht leisten.
00:03:23: Die Leute, die du hast und das Wissen zu behalten.
00:03:26: Und das ist alles unabhängig.
00:03:29: Was ich beobachte, dass es bei vielen Firmen oder bei uns auch so für verschiedene Mitarbeiterpopulationen Sachen gibt – für junge Berufs- stäger, junge Eltern, viele Frauen.
00:03:39: Und meine Beobachtung ist, dass für die Menschen im Karrierenende etwas von fifty plus ein eigenes Wachkum ist oder wenig gibt Und das ist durchaus auch so ein Gespür, um zu starten in diesem Programm.
00:03:52: Das ist wie Wasser auf den Schwamm kommt und es wird sehr aufgesogen.
00:03:56: Ich glaube die Leute spüren dann diese Wertschätzung ja.
00:03:58: Ein
00:03:58: extrem wichtiger Punkt, dass man sagt, ich habe eine Population, die extrem wenig ... Angebot geht ja zu mindestens weiterentwickeln, dass es eigentlich schade ist.
00:04:07: Was hat sich dann verändert?
00:04:08: Du sagst, das ist ein Thema und man kann sich das gar nicht mehr als Unternehmer leistet.
00:04:12: Das Thema wirklich Potenzial nutzen, was wir im Unternehmen nutzen.
00:04:16: Was hast du gefeilt, sich auch zu verändern, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist vielleicht auf die Unternehmensseite aber auch mit den Arbeitaseiten?
00:04:24: Also zum einen ist die demografische Entwicklung, wo man die Bevölkerung sieht, in denen man spürt in den Unternehmen eine Zunehme mit älteren Gesellschaft, aber auch Belegschaft.
00:04:35: Das ist so ein bisschen der eine.
00:04:37: Und ich glaube es ist durchaus mehr alter und anders respektiv als das, was vielleicht vor dreißigvierzig Jahren bei unseren Eltern war bis heute.
00:04:46: Das ist ein Fitter, er lebt länger und verschiebt sich das durchaus.
00:04:52: Ich glaube, es müsste man auch abbilden im geschäftlichen Kontext in der Schlussphase einer Brustlaufbahn und die vielleicht auch durchaus anders denken – weniger Star auf den Schnittpunkt oder einen Tag Tirente nicht mehr, sondern dass wir das vielleicht anders denken und leben.
00:05:10: Wir haben mit AXA Horizon ein Programm entwickelt, das genau auf all das einzahlen soll oder dort ansetzt.
00:05:19: Jetzt erzählen wir konkret, was AXa Horizon heisst?
00:05:23: Was ist die Idee und wie sie entstanden sind?
00:05:26: AXSA Horizon ist ein Programm, das wir im Januar am Ende des Jahres lassiert haben.
00:05:30: Das sind unterschiedliche Elemente.
00:05:32: Für unsere Mitarbeitende sind es ab den Fünfzehn.
00:05:35: Der erste Element ist Vernetzung und Community.
00:05:40: sich vernetzen, sich kennen und zu dem Thema austauschen können.
00:05:45: Und über das, dass wir eine direkte Zugang haben, hat sich von der Population von den Fünfzig Brusses in Aktivität geschrieben.
00:05:53: Das hat einen grossen kulturellen Impact.
00:05:56: Ich glaube sie fühlt sich gesehen, man kann Beispiel bringen.
00:05:59: Man sieht verschiedene ... Modell, wie diese Phasen aussehen könnten, das hilft.
00:06:04: Das ist der Einstieg.
00:06:06: Dann haben wir zwei konkrete Ausbildungsangebote, die unsere Ausbildungslandschaft ergänzen.
00:06:11: Eines sind die Leute, die einer bei fifty-five sind.
00:06:14: Es ist ein Fünftagesseminar, in dem es darum geht Lebens- und Karrieregestaltung.
00:06:18: Also das will ich in dieser Phase, was ich traue.
00:06:19: im Später, weil ich weiche muss ich viele Hütte stellen ... Für den später.
00:06:24: Und das zweite Angebot ist etwas für Leute, die näher am Pensionierungszeitpunkt sind – möglicherweise auch schon kennen und da geht es um den Übergang vom aktiven Berufsleben in Ruhestand.
00:06:35: Wie können wir das auch gut gestalten?
00:06:38: Siehst du?
00:06:42: Verlute, erzähle.
00:06:44: Das dritte Element ist Bekanntmachen von den Möglichkeiten, die wir bei uns haben.
00:06:48: Wir haben eine tolle Ausgangslage, dass wir ein breites Angebot für Flexibilität in der letzten Karrierephase haben.
00:06:56: Das ist zum einen Teilbassinierung oder auch Seniorflex.
00:07:00: Du reduzierst das Pen-Zum, aber weiterhin im Vollipäck.
00:07:05: Dass du früher gehen kannst, aber auch aufschieben kannst und das auch in Kombination ... Man hat zu grüßt, aber zum Teil ist es noch nicht so bekannt.
00:07:15: Da hilft natürlich so ein Programm wo das eben wirbt und bekam macht bei den Mitarbeitenden aber auch bei der Führungskräfte.
00:07:23: Und jetzt kommen wir zur vierten, gell?
00:07:25: Das ist das Element «Schaffen nach der Pensionierung».
00:07:28: Dann haben wir einen Ansatzgewelt von Marktplatz.
00:07:32: also Leute die gerade in Rente gegangen sind dürfen sich oder die Lust haben, zu arbeiten.
00:07:37: Die in ihrem Leistungsangebot ausschaffen und das bei uns im Markt publizieren.
00:07:43: Und interne Stellen, die Bedarf sind, dass Manpower für Belastungsspitze zu brechen, spezifischen Wissen oder Erfahrungswissen oder ein Sonderprojekt müssen, können nach quasi Mandatgeber sein und diese Leute buchen.
00:07:58: wie verrischt die Einsatz.
00:07:59: Es ist sehr gut angelaufen.
00:08:01: Manche dieser Woche können der eine zwanzigste Match.
00:08:08: Es klingt genial, es klingt irgendwie auch so völlig logisch.
00:08:13: Man sagt ja klar, dass man doch eigentlich jedes Unternehmen hat, auch den Vierklagen die du jetzt aufzählt hast.
00:08:18: Das heisst das Konkrete funktioniert also wie Laufteilnahme, ob eine Plattform bewerbt bis zur Umsetzung?
00:08:28: Also wir versuchen es möglichst pragmatisch und einfach zu machen.
00:08:33: Wenn du etwas ausprobieren willst und wir in einem Test & Learn-Ansatz unterwegs sind, dann muss es einfach sein.
00:08:40: Und so ist auch intern alles auf den Office Drifuessachs.
00:08:44: Wir haben einen SharePoint, wir haben ein Teams Channel... Das macht's für uns einfach.
00:08:49: Ich habe keine Technologie, ich muss einkaufen
00:08:52: etc.,
00:08:53: und wir konnten starten.
00:08:54: Das ist ein bisschen zu einten.
00:08:56: Mitarbeiter können einfach teilnehmen, die können bei der Community teilnehmen.
00:08:59: Sie können hier dem Channel ... Mitlesen.
00:09:01: aktiv sind, je nachdem wie sie sich einbringen möchten.
00:09:05: Und die, die Interessen haben am Arbeitsmodell nach der Passenierung können bei mir melden.
00:09:10: Dann schalten wir das auf und wenn es eine Interesse gibt in die Vermittlung, dann reden diese Auftraggeber und potenziellen Auftragnehmer miteinander aber wirklich sehr einfach und pragmatisch.
00:09:21: Also eigentlich kann man sagen momentan ist vieles auch bestehendes bündelt anders aufgebaut kommuniziert Der Machtplatz, der wirklich neu ist.
00:09:30: Aber dass man vor allem sagt, überhaupt mal das Bewusstsein schaffen.
00:09:33: Das haben wir auch schon.
00:09:34: Wie können wir euch unterstützen?
00:09:35: Genau!
00:09:36: Also ich glaube es fängt wirklich an, dass die Unternehmung sich sagt und erbewusst wird... dass es sinnvoll ist und dann einfach mal starten.
00:09:48: Bei uns war der grosse Grundsatz nichts Neues, sondern auf den bestehenden Reglementen.
00:09:54: Bestehende Verträge, bestehende Technologie um mit dem das vielleicht anders zusammenknüpfen und gezielt nutzen und so starten.
00:10:04: Haben
00:10:05: Sie eigentlich schon den ersten grossen Erfolg, nach außen zu verbuchen?
00:10:11: Ihr seid für das Programm mit dem HR Talent Retention Award auszeichnet worden.
00:10:16: Beim HR Festival ist ja auch wieder ein Stausch.
00:10:18: Das Zeichen eigentlich hat es extrem relevant ist was ihr da macht!
00:10:22: Ja
00:10:22: also es macht er wahnsinnig stark.
00:10:25: Gratulieren wir ganz offiziell.
00:10:26: Danke
00:10:27: vielmals.
00:10:28: Ich glaube die Resonanz interisch riesig und ich spüre einen rechten Rückhalt und kommt vielleicht auch von vorher, als bei uns ist es um die Belegschaft.
00:10:39: Ist im Alter der fifty-fünfzig Jahre und älter.
00:10:41: Aber ich spüre auch extern oder bei den anderen Wirtschaftsunternehmen, dass das ein Thema ist und wir durchaus ... auch offen ist für das Thema.
00:10:50: Also die Resonanz ist intern wie extern gross und was mir besonders freut, ist natürlich dass externe Publicity auch interne Nachfragen führt.
00:10:58: Das gleiche
00:10:58: von dem her.
00:10:59: Offene Türen wo eingeschlagen werden.
00:11:02: Was würdest du sagen jetzt nach dem Anfang Januar fünfe zwanzig?
00:11:05: Was sind so die wichtigsten Erkenntnisse seit dem Start?
00:11:08: Und welche Wirkung eben gesehen haben?
00:11:10: Du hast gesagt, hey, es ist... Die Nachfrage ist eigentlich da, weil es Interesse ist
00:11:14: hier.
00:11:14: Genau also ich glaube der Kenntnis ist einfach mal starten Das ist so der Key.
00:11:19: Also wirklich einfach einmal loslaufen und ausprobieren, was könnte passen oder?
00:11:24: Und das war auch bei uns.
00:11:26: Wir haben am Anfang die Idee ... Du hast vorhin gefragt, wie es entstanden ist.
00:11:30: Das war unsere ehemalige Sio- und ehemalsige Leitervorsorge.
00:11:33: Wir gingen mal in den Mittagessen über dieses Gerät zu einer Arbeitsgruppe gehen.
00:11:36: Dann bin ich dazukommen.
00:11:38: Aber eigentlich ist auch dort einfach mal gegangen schauen, was die Ausgangslage ist.
00:11:41: Und dann haben wir ein Interview gemacht mit Betroffenen und dann hat sich sehr klar rauskristallisiert Was könnte zu den Elementen sein, die es bräuchte?
00:11:49: Und dann ist es wirklich einfach mal starten.
00:11:52: Das ist wirklich das.
00:11:53: und jetzt weiss ich nicht mehr, was dein zweites Teil
00:11:55: wäre.
00:11:55: Welche Wirkungen sehen Sie auch seit der gestartet sind?
00:11:58: oder das ist jetzt eineinhalb Jahre, kann man sagen.
00:12:01: Was merkt ihr auch an?
00:12:02: ja doch, dass wirkt intern wie natürlich Externis-Würme zugewalt?
00:12:06: Ja also intern, die verschiedenen Elemente glaube ich haben die richtigen... Zogeln und uns Portfolgen.
00:12:13: Wie gesagt, haben sich in die Community eingeschrieben.
00:12:16: Ich merke, dass es ein anderes Selbstverständnis gibt, vielleicht auch ein anderes Mindset.
00:12:23: Wir sind noch etwas angetreten mit dem ... Vielleicht arbeiten wir es als Passenierungsalter ein bisschen zu erhöhen.
00:12:29: Also nicht, dass man im Kopf bis zu den Sechzungen oder wenn ich erfolgreich bin, kann ich vielleicht früher gehen.
00:12:35: Sondern hat das kann man vielleicht auch anders denken.
00:12:37: und dadurch, dass wir mit Beispiel arbeiten können... Ich glaube jetzt sind wir wirklich daran, dass sich da etwas verschiebt.
00:12:44: Dann Kürze sind ausgebucht?
00:12:46: Das spricht für sich.
00:12:49: Bei diesen verschiedenen Möglichkeiten, die schon bestanden haben, sehe ich eine stärkere Nutzung.
00:12:54: Es sind vielleicht auch nur Indizien, aber ein Element ist die aufgeschobene Pensionierungen, die es schon gegeben hat und sie massiver erhöht.
00:13:02: Nur wegen uns weiss ich nicht, aber das ist vielleicht ein Indiz, dass drüber reden hilft.
00:13:08: Und die eine zwanzig Vermittlungen auf dem Marktplatz sieht man durchaus aus als Angebot nachfragt an.
00:13:14: Absolut!
00:13:16: Was merkt ihr aus Angeboten schon etwas atmen?
00:13:19: Was verändert sich durchs Angebot bei den Mitarbeitenden und Unternehmern in der Form von Dankbarkeit?
00:13:25: Oder eine Wertschätzung, die sichtbar wird.
00:13:27: Was ist das sonst, was du sagst?
00:13:30: Also ich glaube es ist wirklich die Wertschättung für diese Leute.
00:13:33: Dass man sich vorhin gesagt hat so ein bisschen der Schwamm oder... Es gibt sogar Leute, die zum Teil sagen, jetzt gibt's endlich auch etwas für uns und ich glaube da musst du schon als Unternehmen schauen wenn du verschiedene Programme machst.
00:13:45: Es gibt dann immer Menschen, die sich dort nicht teil davon fühlen und das ist eine grosse... Population.
00:13:52: Und von dem her ja, das Gespür in Durchhausen, dass die Wertschätzung und zum Teil bis hin so stolz sind.
00:13:59: Also es sind Leute wirklich stolz auf die Unternehmung und gesagt, dass wir das machen etc... Das macht mich natürlich
00:14:06: aber mega cool!
00:14:08: Jetzt haben wir alles positiv gehört.
00:14:09: Wirst du sagen, es hat Anfangspflicht?
00:14:11: Ich meine, wenn es dann mal läuft, dann läuft's.
00:14:13: Würdest du sagen sie haben am Anfang auch Widerstand gegeben oder Unsicherheit in Bezug auf das Programm und den Ansatz?
00:14:20: Widerstände im Großen nicht!
00:14:22: Es gab natürlich Sachen, die sich etwas gerieben haben.
00:14:25: Wir sind ein Grosskonzern.
00:14:26: Und so ein grosses Konzern etabliert man sich auch mehr macht.
00:14:29: So, unruhungsgesprächene Regeln und Handlungen etc... Da kommst du mit einem Thema ... Jetzt gehen wir unkonventionell vor.
00:14:39: Da kommt eine Organisation und nicht einmal offiziell, sondern eher so inoffiziell wird einem dann gesagt das hat man so zu machen.
00:14:46: Und ich glaube gerade... Wenn du wirklich schnell starten und ausprobieren möchtest,
00:14:52: braucht
00:14:53: es einen gewissen Freiraum.
00:14:55: Dass du vielleicht auch mal etwas anderes machst als wir es bisher gemacht haben.
00:14:59: Und das habe ich durchaus ein bisschen gespürt.
00:15:01: Das zweite Learning für mich war selber ... Ich wollte mir am Anfang wie das durchdenken und die Möglichkeiten.
00:15:09: Dann wüsste man eine hypothetische Ebene?
00:15:12: Wie muss ich das machen und fragen?
00:15:14: Dann ist plötzlich extrem komplex geworden und langsam und komplex.
00:15:19: Es war dann auch eine Aufgabe, die der erste Konkretfall war – also den ersten Auftrag.
00:15:23: Nämlich Martin.
00:15:25: Wie schaffen wir es, dass Martin nach den Renten arbeiten kann?
00:15:29: Und sobald die Fälle konkret waren und für den Konkrepfall müssen Lösungen suchen, ging das weg.
00:15:38: Und ich glaube, das war für mich persönlich wirklich kein Learning.
00:15:41: Wie ich auch jetzt unterwegs bin, es gibt immer wieder Themen, die man neu lösen kann und anders lösen muss – Herausforderungen!
00:15:47: Immer ganz konkret wie lösen wir DFA?
00:15:50: Ja, ja, das stimmt.
00:15:50: Das ist mir sehr im Kopf von was alles noch könnte sein und so muss man durch Hands-on sagen okay, wie können wir das platzieren?
00:15:56: Was gibt's für Stolperstein oder eben nicht?
00:15:58: Genau,
00:15:58: und wir haben sie auch so deklariert.
00:16:00: also wir machen wirklich drei Art tests and learn.
00:16:03: Wir haben schon viel gelernt und ich glaube wir sind schon weit, aber dann musst du fast so vorgehen.
00:16:08: Und ich verstehe das durchaus auch... Jetzt ist ein Programm, vielleicht etwas anders vorzugehen.
00:16:14: Also für eine Stammorganisation?
00:16:16: Also wir haben jetzt keine Ahnung, Salärzahlungen für fünftausende Leute.
00:16:19: lieber nicht Experiment
00:16:20: machen oder?
00:16:22: Aber wenn es um kleine Populationen geht und etwas ausprobieren darf man vielleicht durchaus auch mal unkomventionell vornehmen.
00:16:27: Und das ist vielleicht auch meine Grosszügigkeit vom Gegenüberummein oder was halt her, aber das ist etwas Neues, das man hier testet.
00:16:33: Super!
00:16:34: Jetzt bei der Einführung hat's ... Es gab Herausforderungen, bei denen ich gesagt habe, dass die Gemüse anstehen.
00:16:40: Oder würde ich sagen, das ging echt smooth?
00:16:43: Es ging
00:16:44: ziemlich gut und auch ziemlich zügig.
00:16:47: Wir haben nach der ersten Gedanken auch Interview gemacht.
00:16:50: Dann hatten wir auf dem Papier ein Kitzel wie uns das Programm vorschreibt.
00:16:54: Sie sind gelb und haben dort ein Jahr unter Ruckendeckung.
00:16:59: Was auch wichtig ist, dass es in diesem Gremium den Rückhalt hat ist es vier Monate gegangen, bis wir gestartet sind und ich glaube das ist auch richtig.
00:17:08: Es war sicher ambitioniert aber es ist wirklich tun oder einfach mal starten.
00:17:13: Das muss auch nicht perfekt sein, das kann auch leben und sich entwickeln.
00:17:18: Aber das ist wirklich einfach startetun Und ich glaube dass ist der Unterschied wieso wir jetzt schon unterwegs sind und andere Unternehmungen sollten.
00:17:28: Das ist gerade richtig gestichelt.
00:17:30: Was würdest du für Learnings anderen Organisationen mitgeben?
00:17:33: Wenn es am Anfang war, ist das nicht nur die Achse beschäftigt, sondern auch das gesellschaftliche Thema, aufgrund des demografischen Wandels.
00:17:41: Trotzdem würde man jetzt nicht so viele Organisationen einfallen, die sich das Fahnen schreiben und sagen, wir kümmern uns genau um diese Population und haben Ideen.
00:17:49: Was wäre deine Empfehlung, deine Learnings, wo du sagst, da können andere Organisationen davon profitieren?
00:17:55: Ich möchte vorsichtig in den Draht schlägen.
00:17:58: Ich kann erzählen, was für uns funktioniert wird.
00:18:02: Was ist die eigene Ausgangslage und die Lösung, die fürs eigene Unternehmen passt?
00:18:07: Also AXA Horizon ist die Lösung für die AXSA mit der ganzen Auswahl.
00:18:11: Und ich bin mir durchaus bewusst, dass das unterschiedlich ist.
00:18:14: Wir haben Berufsbilder im White-Color-Bereich, eine ganz andere Ausgangsalage als wenn ich Blu-Colour-Jobs habe, wo die Leute körperlich ausglaubt sind und das Ziel vieles gesund ist... bis zu sechszehn können arbeiten.
00:18:28: Also das ganze Ausgangslagen und Setting ist wirklich wahrscheinlich Branchen, aber auch Unternehmen individuell.
00:18:34: Und ich glaube es gibt Lösungen zu suchen für die individuelle Ausgangslafe von jedem Unternehmen.
00:18:40: Was bei uns funktioniert, hat sich wirklich starten.
00:18:42: Es klingt einfach, aber es ist ja nicht so einfach...
00:18:45: Man muss es sich machen!
00:18:49: Super Dann vielleicht noch ein Blick in die Zukunft, wo wir euch anentwickeln wollen.
00:18:55: Du hast gesagt, es sind deine Pilotphase und Test-and-Learn-Phase.
00:19:00: Welche Themen stehen auch als nächstes an?
00:19:03: Kannst du dir auch etwas erzählen?
00:19:04: Bei mir ist jetzt wirklich das Thema Skalierung, insbesondere mit dem Fokus auf den Marktpalat zu schauen.
00:19:11: Wie viele Volumen kann es geben?
00:19:13: Ich weiss so die Kenntzahlen seitens Interessen der Mitarbeitenden.
00:19:18: Bei uns hat es mal eine Umfrage.
00:19:19: Die ist aber etwa aus dem Neunzehn in zwanzig.
00:19:22: Wo sieben und dreißig Prozent dieser Leute bis in den Renten gegangen sind, konnten sich vorstellen, reduziert und flexibel weiter für den AXA zu arbeiten.
00:19:29: Und externe Studien gehen hier zum Teil von fünfzig oder sechzig Prozent aus von denen, die frisch expansioniert werden können, die sich der Arbeitstätigkeit vorstellen könnten.
00:19:37: Also diese Seite kennst du!
00:19:39: Was ein bisschen unbekannte ist, was ist das Bedürfnis intern?
00:19:42: Also wie viel Potenzial von so einem Mandat gibt es?
00:19:46: Und dass Sie mir jetzt etwas abtaschen wollen.
00:19:48: Ein Programm-Seitig ist einfach etwas Ambitionen.
00:19:52: Wenn wir jetzt beim nächsten Podcast wieder aufgerichtet haben... Genau,
00:19:55: ich will in einem Jahr
00:19:56: erzählen.
00:19:58: Cool!
00:19:59: Jetzt deine persönliche Erfahrung.
00:20:00: Du darfst das Programm eigentlich von Anfang an begleiten, dass sie mit aufbauen dürfen?
00:20:05: Du bist hier auch im Driverside, kann man sagen.
00:20:08: Was sind deine wichtigsten Erkenntnisse draus hinaus?
00:20:11: Wo du würdest sagen, hey, das nehme ich mit aus der Arbeit für AXA Horizon.
00:20:15: Also für mich ist es so, wenn du spürst dass da etwas richtig ist, was wichtig ist und man muss machen.
00:20:24: Und ich glaube gerade in diesem Thema ... Ich finde das gesellschaftpolitisch wichtig, wenn unsere Gesellschaft älter wird – man gehört zu verschiedenen ebenen Politischen
00:20:33: etc.,
00:20:34: du siehst einen Handlungsspieler, wo man etwas bewegen kann oder ausprobieren kann, dann musst du es machen.
00:20:39: Wirklich überzeugt sein, dranbleiben, Leute überzeugen.
00:20:43: Ich find's auch als Privileg, dass ihr das machen darf, wenn du dich merkst!
00:20:48: Es gibt einen inneren Antrieb.
00:20:50: Du merkst, du kannst jetzt gerade etwas bewegen?
00:20:53: Genau.
00:20:53: Super!
00:20:55: Und was wirst du für ein Impuls noch nicht nur mehr unternehmen, aber auch Führungskräfte mitgeben, die sich stärken mit dem Thema Talentbindung und Wendbeschäftigung, aber es aktuell noch auf der langen Bank leiden?
00:21:06: Ich glaube das ist ja für alle Generationen in diesem Arbeitsleben wichtig, wenn man es jetzt auf diese ... gegen den Ende einer Karriere geht.
00:21:15: Ich glaube, das ist vor allem wichtig, dass man sich aufs Gegenüber einlädt als Führungskraft oder nicht vielleicht das Rollenbild der eigenen Eltern in dieser Phase oder so im Kopf hat, sondern die Situation von weisewein versteht an und schaut, damit man sich etwas löst des Beines, das man hat.
00:21:33: Ich habe in Vorgesprächen zum Teil durchaus auch Bespiel gehört ... wo es fast richtig Diskriminierung ging, dass jemand zu hören bekam.
00:21:40: Ja auch Ausbildungsvereinbarung wieso?
00:21:42: Du bist ja eh kurz vor der Basisvernehrung und ich glaube das kann wie nicht... Also da muss man sich lösen.
00:21:48: oder wenn wir so neue Schubladen denken und das gilt für alle Generationen dann können wir nie hinzunehmen und es geht wirklich ums Gegenüber einlassen.
00:21:56: hätte die Möglichkeiten kennen jetzt vielleicht jüngere Führungskräfte verstehen was gibt's denn für Möglichkeiten in dieser letzten Phase um vielleicht auch Flexibilität bieten zu können.
00:22:07: Vielleicht kann jemand mal Teilbassiniert, vielleicht in zwei Schritten, dafür bleibt er etwas länger.
00:22:12: Vielleicht habe ich das auch mit jüngeren Mixen mixen, die ich nachziehe.
00:22:16: Und da ist es durchaus auch, dass wir ... Weiss, was es gibt im eigenen Unternehmen und das auch entsprechend nutzt.
00:22:22: Und wirklich ein Maustausch ist.
00:22:24: Und Wertschätzung mit den Mitarbeitern.
00:22:26: Wie
00:22:27: geht's spannend?
00:22:27: Wir sind eigentlich schon fast am Schluss, aber das können wir noch ewig über das Thema ans Grundsatz reden.
00:22:33: Wir hören immer gerne die gleichen Fragen auf.
00:22:36: Was ist dein größtes Erlebnis in deiner Berufssättigkeit?
00:22:44: Ich glaube, es ist wirklich ein bisschen das.
00:22:46: Wenn man spürt, da ist etwas, dann ist es wahnsinnig viel möglich.
00:22:49: Also wenn ich schaue, wo wir jetzt stehen von einer Idee auf dem Papier können überzeugen und umsetzen und dann sogar noch einen Preis gewinnen und dürfen hier sein und darüber erzählen ... Das beeindruckend mich sehr!
00:23:05: Also ich glaube, wenn man will, dann geht's.
00:23:07: Schön, man spürt auch absolute Energie und Leidenschaft für dieses Thema.
00:23:11: Das ist mega schön!
00:23:11: Ich danke vielmals, dass du das so teilst.
00:23:14: Ich fasse immer gerne mal zusammen, was du gesprochen hast, du ergenst es und korrigierst noch einmal.
00:23:18: Also wir haben gehört zum einen eben... Was ich überhaupt ... AXA Horizon ist ein Programm für Mitarbeiter von Fünffünftig Plus.
00:23:25: Dass man beseitigt, wir wollen ein Angebot schaffen, obwohl ein vielfältiger Fächer ist.
00:23:28: also wir haben so ein Thema Community Building, dass wir bald in einem Ausduschkund miteinander, wir haben das Thema Entwicklungsangebote.
00:23:35: Man sagt mir jetzt zwei Programme aktuell, die ich anbiete.
00:23:38: Das Thema Flexibilität in Bezug auf Pensionen und das Bewusstsein hier ist, was alles schon oben bei der Aksat ist.
00:23:45: Teilpensionierung, Seniorflex etc... Und dann aber auch das vierte Element, wo es wichtig ist, ist der Marktplatz.
00:23:52: Da sind Leute, die über die Pension in den Auswand arbeiten, da machen wir ein Matching, weil das eigentlich eine Win-win Situation ist.
00:23:58: Dann der Aspekt, wo du ganz grundsätzlich sagst, wir wären alle irgendwann zu dieser ältesten Generation auf dem Arbeitsmarkt gehören.
00:24:04: Entsprechend ist auch das Thema, was alle irgendwie beschäftigen und trifft... Und das Thema, was du gesagt hast, ist eigentlich ein Wachkommen.
00:24:11: Das für die Älteste gar kein Angebot hier ist.
00:24:14: und ich nehme an viele Organisationen werden jetzt selber gerade ein paar Monate damit sagen, oh ja, das ist auch bei uns so.
00:24:18: Und dann schaffen wir da etwas Wertschöpfens aber auch Wertschätzens mit den Mitarbeitern gegenüber.
00:24:23: Und dann der dritte Punkt, ebenso in dem Thema von einfach mal Start a Test and Learn.
00:24:27: Auch auf bestehendem Aufbau, wo man sagt, das haben wir ja schon und es geht mit, um das vielleicht anders zu bündeln, anders zu vermarkten, anders an die Leute zu bringen, das Bewusstsein zu schaffen zum eben genau allen Generationen vom Arbeitsmarkt diese Wertschätzung entgegenzubringen und sagen, dass es nicht so viel Potenzial brach, weil wir das gar nicht nutzen müssen!
00:24:45: Und da dann aber auch den Freiraum notwendig ist und der Namensintern, dass man eben auch sagen kann, okay mein Start ist einfach mal.
00:24:52: Wir haben aber konkrete Fälle, die wir testen und durchprobieren.
00:24:57: Ergänzungen?
00:24:58: Du hast
00:24:58: das sehr gut zusammengefasst.
00:25:00: Vielleicht noch etwas.
00:25:01: Ich glaube in unserem Fall hat noch geholfen, dass ich das vollzeit machen darf oder es gibt Schaub.
00:25:09: nebendammt oder als siebte Aufgabe.
00:25:12: Und es gibt zum Teil, dass die Themen nicht... Zwar auf dem Radar sind aber dann ganz klein.
00:25:18: Das hilft natürlich zum Schub geben.
00:25:21: Ich glaube man darf das nicht zu unterstapfen wenn man wirklich daran glaubt und so.
00:25:26: Das muss nicht eine reine Abteilung sein.
00:25:28: In unserem Fall bin ich jetzt mit sehr viel sehr engagierten Freiwilligen, die da mit sind.
00:25:34: Aber wirklich also ich glaube als Das ist das Nebeteam, aber nicht zu fliegen.
00:25:41: Wir sagen ja und dann ja.
00:25:44: Absolut!
00:25:44: Das wäre nach der Gänze.
00:25:47: Wichtige Ergänzung, dass es zum Fliegen kommt?
00:25:50: Ich gebe immer am Schluss ein Gastwort für etwas persönliches, eine Inspiration.
00:25:55: Du sagst, du möchtest das zuhören und mitgeben?
00:25:57: Da geht es um dich als AXA Horizon Programmeleiterin, sondern dich als Person zivil.
00:26:03: Ich möchte nicht in irgendeines Buch oder irgendetwas.
00:26:05: Das gibt's wahrscheinlich schon zum Genügen!
00:26:06: Für mich ist es ein Ort, den ich mitgeben will – und zwar der Ort, wo ich einfach an mich wieder abgefahren kann, mich sammeln, Energie bekommen.
00:26:15: Und das ist die Hängematte unter einem Baum Die wir bei uns im Garten haben.
00:26:19: Und die drei Leute sind noch ein paar Minuten, aber diese Weite in den Himmel schauen und die grünen Blätter, das gibt einfach wieder so Energie.
00:26:27: Ich glaube es müsste wie jeder einen nahen Ort haben, wo er sich wieder einsetzen kann.
00:26:34: Bei mir ist das die Hängewarte.
00:26:35: Das
00:26:35: ist ein wunderbares Beispiel auch jetzt gerade passend zum Sommer, dass man sagen kann, hey, mal schnell etwas abgefahren, Energie tanken vielleicht eine Vögel?
00:26:42: Wo zwitschert er denn hin?
00:26:43: Hey, danke tausend, dass du dir Zeit genommen hast, Siebille uns hier zu erzählen was die AXA macht und was das Programm AXANRISE beinhaltet.
00:26:51: Ich wünsche euch alles Gute auf den Mitterweg in dieser Pilotphase!
00:26:54: Ich werde es eng beobachten weil ich es einfach extrem spannend finde und auch hundert Gründe gebracht habe für jeden dieses Thema so relevant ist egal nicht mit der Beidene oder Organisation.
00:27:04: Herzlichen Dank für deine Zeit.
00:27:05: Danke vielmals für die Einladung und jetzt Prämieren!
00:27:08: Das war für mich ein Podcast!
00:27:12: Liebe Zuhörer, damit schliessen wir das Thema ab und wir werden den neuen Thema beim nächsten Podcast aufstehen.
00:27:19: Wir freuen uns, dass wir dann wieder einschalten und bis dahin eine gute Zeit!
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