#69 Scale-up-Erfolgsstorys: Mit PEAQ-Mitgründer Lionel Hofstetter über Wachstum, Innovation und Unternehmertum
Shownotes
Thema der Folge
In Folge #69 spricht Muriel mit PEAQ-Mitgründer Lionel Hofstetter über den Aufbau der Aqua Group und die Frage, wie aus einer traditionsreichen Mineralquelle ein wachsendes Getränkeunternehmen mit internationalen Ambitionen entsteht.
Als Mitgründer von PEAQ und der Aqua Group gibt Lionel Hofstetter Einblicke in die Übernahme der Mineralquellen Adelboden, den Aufbau neuer Marken und die Herausforderungen auf dem Weg vom Start-up zum Scale-up.
Zu Gast bei Muriel
Mitgründer von PEAQ und der Aqva Group | Verwaltungsrat
Highlights der Folge
- Wie aus der Übernahme der Mineralquellen Adelboden die Aqua Group entstand
- Warum Schweizer Mineralwasser grosses Wachstumspotenzial bietet
- Wie PEAQ als Swiss Performance Water entwickelt wurde
- Welche Rolle Schweizer Spitzensportler beim Aufbau der Marke spielen
- Weshalb Naivität für Quereinsteiger eine Stärke sein kann
- Welche Herausforderungen der Eintritt in den Retail-Markt mit sich bringt
- Warum es nicht reicht, in den Retail zu kommen
- Weshalb PEAQ langfristig auch international wachsen soll
- Warum Lionel Hofstetter die operative CEO-Rolle weitergibt
- Weshalb «Machen, machen, machen» sein wichtigstes Unternehmer-Motto ist
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00:00:00: Klar, man macht nachher sicher gewisse Fehler, die Wangen gesagt haben.
00:00:03: Das hätte ich davor auch sagen können.
00:00:04: Aber am Anfang haben wir immer gesagt, dass unsere Neuivität eine grösste Stärke ist im ersten Schritt oder es ist wie bei vielen hinterfragenden Fragen.
00:00:13: Warum ist das so?
00:00:14: Das kann mich ganz anders machen.
00:00:17: Herzlich willkommen zu der neunsechzigste Folge
00:00:28: des OBT Podcasts.
00:00:29: Mein Name ist Meryl Wuckas und ich freue mich sehr durch die kommende Sendung.
00:00:33: Durch zu moderieren, wir sind mit dem Thema Scale Up Erfolgs Stories Und heute reden wir mit Lionel Hofstetten.
00:00:41: er ist Mitgründer von der Aquagruppe.
00:00:43: Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf wie unsere Idee ein erfolgreiches wachsendes Unternehmen wird und welche Herausforderungen auf dem Weg meistert werden müssen und wie das überhaupt so entstanden ist.
00:00:55: Sehr schön bist du da, Jan-Hül.
00:00:57: Merci vielmals und ein schöner guten Morgen!
00:00:59: Gute
00:00:59: Morgen!
00:01:00: Stell dich kurz vor, ich habe schon gesagt mit Gründen der Aquagruppe wer bist du?
00:01:05: Was ist deine Rolle bei den Aquagroups?
00:01:07: Hol mal schnell etwas raus.
00:01:09: Gut, mache ich sehr gerne.
00:01:11: Ich fühle mich sehr stört.
00:01:13: Ema, Vater von zwei Jungs, das halten meine Aktuellen sehr auf die Rappe.
00:01:18: Neben dem Geschäftlichen natürlich... Aber im Geschäft der Kontext, wie du gesagt hast, ist mit Gründen von Draco ein Bier aufgewachsen.
00:01:26: Du bist relativ nahe an der Ruhrindustrie.
00:01:29: Ich bin dort eigentlich eingegangen zuerst nach dem Studium über einen guten Freund von mir heran, den ich dazu gehalten habe und konnte erst die erste Schritt in meinem beruflichen Leben gehen.
00:01:41: Und heute haben wir Draco aufgefahren.
00:01:44: Wir haben innerhalb der Übernahmeholding ein neues Gefäß mit Pig gegründet und da sind wir jetzt voll dran!
00:01:51: Genau, AQUA ist vielleicht für viele noch nicht so ein Begriff.
00:01:54: Aber eine andere Firmenname oder?
00:01:56: Also erzähl mal, wer ist die AQUAA Group?
00:01:58: oder was macht die AQAA Group genau?
00:02:00: Das war im Dezember, den wir auf dem Tisch hatten, wo wir die Mineralquelle Adelboden übernähen konnten.
00:02:08: Wir klößen uns am Netzweich raus und dort ist relativ schnell eine grössere Tee draus entstanden.
00:02:14: Wir haben mir durch der Plattform vorgefunden.
00:02:16: Die Produktionsstätte in der Schweizer Alpen, ein Berner.
00:02:20: Er nahm jetzt mal die Traditions-Unternehmen schon fast, als es die Nünze Acht und Vierzehn gibt.
00:02:24: Super Basis, sehr gesund und wir fanden mit dieser Ausgangslage an.
00:02:28: Als Basis kann man sicher noch mehr daraus machen.
00:02:31: Wir haben angefangen, einen Übernahme-Holding zu machen.
00:02:33: Das ist ein Dacko, das über allem drüber ist und dann ist Mineralquelle Adelbode eine Teil davon.
00:02:40: Es ist spannend, weil es nicht so der klassische Weg ist.
00:02:43: Man hat einfach eine Idee ganz wild, sondern es wurde doch auf etwas Bestehen im Aufbau.
00:02:48: Genau!
00:02:48: Und ich denke, das war für uns auch eine super Grundlage.
00:02:52: Klar, nachher bei Mitpeak haben wir dann einfach noch dazu.
00:02:54: Wir mussten sicher auch Groundwork machen und von Anfang an etwas aufbauen.
00:02:58: Aber wir haben grundsätzlich eine gewisse Absprung-Höche, die wir darauf kommen, bis es zu machen.
00:03:05: Wie gesagt, dass das Adelbot im Mineralwasser schon lange ist, aber ich hauptsächlich hatte in der Region Bern bekannt.
00:03:13: Ehr sogar noch ein bisschen regionaler als ich mir das von Anfang auf hätte gedacht.
00:03:17: Die Ausgangslage war einfach zu gut, dass man nicht sagte, hey!
00:03:21: damit wir noch fast mehr draussen machen können.
00:03:25: Ja, ich möchte nachher unbedingt noch mehr über die Pieke und überhaupt über die ganze Gruppe reden.
00:03:29: Zuerst mal zu dir, du hattest das Dossier auf dem Tisch, war es dein Werk in der Unternehmertum?
00:03:34: Du hast schon vorher viele Sachen gemacht.
00:03:37: oder war das so eine Opportunity, wo du gesagt hast, dass ich nicht ignorieren kann, was wir machen müssen?
00:03:43: Ja, also ein bisschen vor allem!
00:03:45: Ich denke, man ist ja generell nicht nur Riks, sondern wir alle ... Darin müssen sich auch Leute still sitzen.
00:03:52: Wir machen immer etwas, packen immer etwas ab.
00:03:55: Das hat schon ganz früh angefangen.
00:03:57: Die Straße hat kein Team gegründet und dann haben wir alle Jungs zusammen herum.
00:04:02: Da können wir steigen auf.
00:04:04: Man ist immer ein bisschen Missionen gesetzt umzusetzen.
00:04:08: Und ja jetzt war es so, dass wir sicher hier unternahmere Stattung waren.
00:04:14: aber das erste Schritt konnte ich vorhin schon.
00:04:17: Bei meiner vorherigen Anstellung bei Breitling haben wir einen gewissen Management-Level mit skin in the game mitpartizipieren.
00:04:25: Dort hatte ich das erste Berührungspunkt, mit einem klassischen Verständnis von Unmennnämertum.
00:04:31: Es war auch sehr spannend, den Wechsel der Familiengeführternung zu Private Equity nehmen zu können.
00:04:39: Wir standen dort sehr nahe dran und waren ein bisschen behinderseins wie das ganze Ablauf mit dem neuen Besitzverhältnis.
00:04:44: Ich denke, ich hatte dort den ersten Schritt.
00:04:46: Aber sicher jetzt mit der Gründung von Pieck.
00:04:52: Das war auch noch eine ganz unnummerische Schritt, die ich hier machen durfte.
00:04:56: Und jetzt voll drinnen zu mitten drin?
00:04:59: Die Grundlage ist eigentlich die Mineralqualaxi-Adelbordnahme, die schon gegeben hat.
00:05:02: und dann haben wir gefunden, dass es noch mehr Potenzial erzählt hat, was die Überlegungen waren, wieso das auch gesagt hat.
00:05:08: Es muss ein Group sein...
00:05:10: Ja.
00:05:10: Ich habe die Mineralkühe an den Boden angeschaut und sah, dass wir im Mineralwasser-Business drinnen sind.
00:05:18: Wenn man das als Leie von Serien kommt und sieht, ist es verblüffend.
00:05:23: Gerade wenn man aus der Uhrindustrie kommt, wo es vieles um Swissmeid, Schweizer Herkunft etc.
00:05:28: gibt, dann sieht man, dass eigentlich fünfzehn Prozent der mit der Schweiz konsumierten Mineralwasser aus dem Ausland kommt.
00:05:34: Das war für uns doch sehr erstaunlich.
00:05:37: Wir haben dann gefragt, ob wir es hier einsetzen wollen für Schweizer Mineralwasser.
00:05:40: Wir haben schon im Mineralwasserteil einen Upside gesehen, wo wir aus der Region sicher schon mal in ganz Kanton waren und dann vielleicht sehr opportunistisch auch noch darüber hinaus.
00:05:54: Das ist sicher im Mineraubereich und dann ist es durch andere Segmenten.
00:05:59: In der Macht anlookst du.
00:06:00: Der Alkohol ist ein bisschen am Lied, andere sind im Aufwind und funktionale Getränke.
00:06:06: Wenn es um Well-Being geht oder Sport geht, das ist sehr aktuell, sehr im Kino.
00:06:12: Und wir mit unseren Sportlern als nicht nur Ambassador, sondern auch Mitgründerinnen und Mitunternehmer haben relativ schnell gesagt, dass sie jetzt ein Segment ist, wo man sich berechtigt wie so auch hineingeht In Adobo.
00:06:27: dann oben haben wir mehrere Quellen.
00:06:29: Am Anfang waren sie ein paar noch frei und man hat eine besetzt für die Marke Pieck, wo man gefunden hat es gibt dem ganzen Menschen das Fundament, wo anders ist als bei anderen Brands.
00:06:41: Ja sehr cool weil eben jetzt müssen wir mal zu Piecken bringen, weil das ist ja so spannend vor allem auch im Branding oder im Auftritt.
00:06:51: Gesundes Wasser kann man sagen.
00:06:52: Du kannst es dann gerade mal ausformieren, aber vor allem ist natürlich auch Gesichter, die du dazu hast sind bekannt im Schweizersport, v.a.
00:06:59: in der Region Bern.
00:07:00: Werden sie können gewinnen?
00:07:01: Verzähl da mal wie das standkommen ist, wenn alle Persönlichkeiten gewinnen können und was die Idee hinterpicken
00:07:07: ist.
00:07:08: Ganz am Anfang war es umgegangen über die Übernahme von den Mineralquellen und hier haben wir relativ schnell unseres Netzwerkes ... Mit den Jungs haben wir immer so gesagt, mit den Jungen sich darüber diskutiert.
00:07:19: Und sie relativ schnell war klar, die wollen mitmachen oder jetzt sagen, dass man mal gestreitet.
00:07:24: Bärner durch und durch, Roman Josi von Bärnern ist der Krieg Ustukki.
00:07:29: Und eine Bärne ist das eben Leute, die ja von Anfang an auch mit dabei waren, wo es zur Region kommt.
00:07:36: Jan Sommer ist zwar nicht aus der Region aber er setzt sich gerade so ein für die Schweiz und mehr hat ihn dann einfach gefunden Schon nur für das Schweizer Wieneralwasser.
00:07:46: Wir wollen hier irgendwie den Weg zusammenfingen und uns dafür einsetzen.
00:07:49: Und wenn es ein Peek gegangen ist, haben wir explizit dann auch gefunden, dass wir vor allem noch Portraitieren, die noch aktiv sind, ein sehr aktiver Brand ist.
00:08:01: Und da haben wir einen Stein-Waffling dazu gewonnen.
00:08:06: Er ist zwar nicht so in seiner letzten Runde dieses Jahres aber er Er ist hinter den Kulissen nicht weniger aktiv als auf dem Denisplatz.
00:08:16: Das ist sicher für uns so spannend, dass er dort auch nacktiv mitmacht und ja... So haben wir einen Peek davon gearbeitet gemeinsam.
00:08:23: Und Peek hat eine Division Swiss Mountain Water?
00:08:27: Kommt man hier mit Swiss Boards Water oder?
00:08:29: Also suche ich das, um zu sagen, hey, für das wollen wir stehen!
00:08:31: Ja genau, also mir habe ich gesagt, wir haben mehr Ressourcen aus dem Schweizer Berg.
00:08:36: Das ist ein Erarisch, das nicht jeder Zugang dazu hat.
00:08:39: Das ist qualitativ und reinig und pur.
00:08:42: Das bringt schon von Natur aus Mineralien mit, die andere künstlich hinzufügen.
00:08:49: Ich fand diese Ausgangslage, die müssen wir nutzen.
00:08:52: Wir nennen es Swiss Performance Water.
00:08:54: Es geht eigentlich darum, dass heute der Lebensstil immer mehr bewegt sich.
00:08:59: Wir sagen jetzt mal zu einem gesunden Lebensstiel und achten auf der Näherung.
00:09:04: Man bewegt mich viel.
00:09:05: Ich hätte noch so Schrittenzellen dabei.
00:09:10: Aber es geht in diese Richtung.
00:09:13: Ich sage es sehr gerne in den Worten von Stan Wavrin gehabt zu, er sagt, ich habe bei zwanzig Jahren um die Welt gehofft, darum um Jettet X-Stadt gewesen und je nachdem, wo ein Getränk gefunden wird, was meinen Bedürfnis gerecht wird, meistens ist das bezuckend, meistes ist es voll mit künstlichen Ingredienzen.
00:09:34: Und ich denke, das war etwas, das man fand, wir haben weh.
00:09:37: der natürlichste und wertigsten Funktional-Drink auf den Markt bringen, mit dem Schweizer Kaltätssignal darauf.
00:09:44: Das ist eine sozusagen zweite Brainwirk von einem Okimihensmineralwasser, das wir auch weiterhin betreiben, die wir auch noch ein bisschen tweaken oder anpassen von der Struktur haben wie wir es machen müssen, aber das bleibt.
00:09:57: und zusätzlich... Mit Peek, der neue Brand, Swiss Performance und so was, die dann sagen, dass unsere Zielgruppen alle Sportler sind.
00:10:03: Aber auch alle, die sich etwas aufgeben, die sagen, uns ist das wichtig?
00:10:07: Genau!
00:10:07: Wir haben sicher mit dem Adelbohn im Minera gefunden, dass wir in der Region stechen, Ben trüben ihn aus im Minerawassern-Business und dann mit Markenpeak gehen wir in diese funktionale Getränke rein, die sehr nahe am Sport sind, die dort die Sportler, wie gesagt, sehr aktiv mitmachen, bei den Formulierungen mitmachen ... die sich dort voll einbringen.
00:10:29: Jetzt sind wir noch drei Jahre in Sommer, der auch speziell auf der Nährung schaut, dass er seinem Körper zufügt und es ist für uns natürlich extrem wichtig, dass man mit ihnen dort eng arbeiten kann.
00:10:41: Dass das dann auch wirklich das ist, was soll sein?
00:10:44: Und ja zusammen mit ihnen können wir das aufziehen.
00:10:48: Sehr sehr cool!
00:10:50: Wenn ich nicht gemerkt habe, dass eben die Vision schon früher war oder wo ich das Tosse auf dem Tisch hatte, Da steckt so viel Potenzial, das können wir grösser denken.
00:11:01: Ja, definitiv!
00:11:02: Und wenn Sie gemerkt haben durch das Funktioniert, dass wird grösst oder es ist mehr als einfach ein klassisches Unternehmen, wo man jetzt übernimmt so etwas, was auch Wände wachsen lässt?
00:11:13: Also ich denke, da müssen sich verschiedene Phasen durchgehen.
00:11:16: Man hat sicher der Übernahme im Moment gehabt.
00:11:18: Das war irgendwie um die Ärzte.
00:11:19: Wir haben dann im Herbst, also nicht dann auch operativ angefangen.
00:11:26: Und dann haben wir sicher ein Jahrzehnte, das etwas unter dem Motto gestanden ist.
00:11:30: Umbrauch.
00:11:31: Ein bisschen zurück.
00:11:34: Wenn er zwei Führung machen könnte, war es ein wenig zu Motto.
00:11:37: Anlaufholen?
00:11:37: Genau, Anlauf holen!
00:11:39: Da hatte ich nicht nur von Team Setup, Organisation, sondern auch wirklich von der Produktion statt.
00:11:44: Wo wir die neuen Anlagen investiert haben und in einer halbkürzigen Zeit Anlage saniert haben, wo wirklich jetzt ein State-of-the-art Production... Ich bin in Berner Oberland.
00:11:55: Es ist das Motiv, sich die Voraussetzungen zu schaffen für Nächte wachstum darauf aufzupacken und Pieck war eigentlich auch von der Idee her sehr früh schon da, aber... oder wir müssen es noch einmal mit Datum setzen über Designs oder Flaschen.
00:12:11: Was machen wir dort?
00:12:12: Wir haben uns ganz bewusst gesagt, wir wollen eigentlich mit Pieck in den Markt hinein.
00:12:17: weiss, ob jemand aus der Industrie vielleicht nicht wird machen.
00:12:20: Einmal ganz quer rein.
00:12:22: Es hat sich extrem viel Sinn gemacht, den PEP Flaschen zu nehmen.
00:12:25: Wir haben gerade in eine PEP-Talage investiert für alle unsere Kunden und Brands, die wir haben.
00:12:31: Aber nein, ich finde mit Peak wird man alternativer arbeiten.
00:12:33: Man will die einen arbeiten, die von Plastik abgesehen ist.
00:12:37: Man wird die anderen arbeiten, der von Zucker und von künstleren Sweeteners abgibt oder von Kalorien herabgesehen.
00:12:43: Also wir hätten hier etwas Neues schaffen wollen.
00:12:47: Und das ist alles in dem Jahr vierundzwanzig so ein bisschen passiert ... wo wir auch von der Nägel mit Köpfe machen.
00:12:53: Und dann, wenn du mich fragst, wenn hättest du gemerkt, dass es funktioniert?
00:12:56: Ich glaube das war erst im fünffentzwanzig dann effektiver so.
00:12:59: Mit Peak, der Eidrickschaft in Retail, die Lassierung... Was war das denn im Mai?
00:13:06: Juni?
00:13:06: Junior ist das dann gewesen.
00:13:07: Ich glaube dann hat es noch langsam mal vor, bei Peak anziehen und nebenan zu meiner A-Wasser haben wir auch ein Street Branding Vollzeug im Fierundzwanzige, den wir dann wieder neu positionieren können.
00:13:19: Also ab die fünfe zwanzig sind wir sicher langsamer vermerkt, dass es funktioniert.
00:13:22: Es ist aber eigentlich ein extrem intensives Vierzwanzig, oder?
00:13:25: Die Produktion stellt die ganze Organisationsteam und dann noch das ganz neues Produkt mit Branding, mit Zusammensetzung, mit allen auch aufzuziehen.
00:13:36: Ja
00:13:37: also scheisse ich nicht.
00:13:38: Wir waren nicht längere im Vierzehnzig.
00:13:40: Das ist so... Und was wir gleich davon gestätzt haben ... Du bist wie eine bestehende Struktur, eine geschäftsleitende Team.
00:13:52: Dann kommst du in mit einer völlig neuen Vision und hast relativ schnell gemerkt, dass auch ohne böses Blut für dich stimmt oder nicht.
00:14:01: Und dann hat man sich zum Teil im Handshake-Trenden gesehen – das ist schon ein Mies!
00:14:05: Ich mache gerne ein Spannungsprojekt mit.
00:14:08: Ja, so bist du wirklich durch eine Kulturwandel durch eine Organisationswandel.
00:14:18: Die Marken sind durch eine Wandeldür mit dem Rebranding und eben einen neuen Markt.
00:14:22: Also wie du sagst sicher war das bis in den Jahr vierzehnt.
00:14:26: Und
00:14:26: jetzt auch schon ein Band oder?
00:14:29: Quer-Einstieger in den Retailbranchen oder ich sage jetzt mal in der Getränkebranche sowieso.
00:14:35: Jetzt hast du gesagt, mit Peek haben sie eben bewusst sein sollen anders zu machen, neu denken.
00:14:38: ist es ein Vortrag gewesen dass eben nicht aus der Branche kommen und relativ mit einem offenen Blick auf alle sind können
00:14:46: drauf schauen?
00:14:46: Ich denke schon also klar man macht nachher sicher gewisse Fehler.
00:14:50: die Wange sagt haben das hätte ich davor auch sagen können.
00:14:53: aber ich glaube Am Anfang haben wir uns gesagt, die Neu-Vitäne ist unsere grösste Stärke im ersten Schritt.
00:15:00: Bei vielem fragst du mir aber warum ist das so?
00:15:02: Das können wir ganz anders machen.
00:15:05: Daher merke ich nachher, ah ok, darum ist es so!
00:15:09: Wir versteht's dann auch schon oder?
00:15:12: Der Markt ist wie er aus gutem Grund ist, aber wir haben einfach gefunden... Wir probieren es mal mit frischem Wind.
00:15:19: Mit neuen Ideen, wie gesagt Querdenken so wie wir alle auch ein bisschen polen und drauf sein.
00:15:24: Das hat uns jetzt in einem ersten Schritt sich geholfen.
00:15:28: Und jetzt kommt es langsam zu einer Phase wo du sagst okay jetzt musst du schon etwas mit den Market Rules mitspielen.
00:15:37: Wie Rita reinkommt ist eines aber wenn Rita bleibt dann ist es das andere.
00:15:40: Ja können wir neue Chancen auf uns ziehen?
00:15:43: Das ist das perfekte Stichwort, weil es wäre meine nächste Frage.
00:15:46: Was sind denn solche Herausforderungen gewesen?
00:15:48: Mit den Wachsummen, die sich ergeben haben oder wo auch gewisse Sachen verändert haben ... Ja, das ist anders und mit dem müssen wir uns noch auseinandersetzen.
00:15:56: Ich
00:15:57: habe mir sicher viele Changes vorher kurz gesagt in die ganz organisatorischen Geschichten, Kultur
00:16:03: etc.,
00:16:03: aber dann wirklich auch auf dem Produkt.
00:16:06: Wir haben eine ganz bewusste Aluflasche gewählt im Schweizer Markt.
00:16:10: Ein paar Kinderkrankheiten am Anfang, die nicht ganz alles liebungslos funktionierten.
00:16:16: Das ist sicher heiss.
00:16:17: und eben dann musst du was über das Zeugenskonzept haben für den Retain.
00:16:23: Man hat dann das Glück gehabt, es darf ich noch etwas sagen mit den Gopenpartnern gefunden zu haben, der von Anfang an voll auf uns gesetzt hat.
00:16:29: Der gesagt hat, wenn wir's machen, machen wir's richtig!
00:16:32: Und das hat sich uns natürlich ein super Start verschafft.
00:16:39: Jetzt geht es darum, dich zu behaupten am Shelf und du musst natürlich dann schon irgendwo versuchen, die Massen mitzunehmen.
00:16:46: Du musst an die Masse reden können.
00:16:49: Und da zieht sich jetzt das neue Herausforderung vor der Tür.
00:16:55: Und jetzt habe ich sie mit einer grossen Vision gestartet.
00:16:58: Sie hatten Ideen mit den verschiedenen Unternehmen sozusagen, haben euch ein Geschäftsmodell ... Along the way, man muss anpassen oder welche Rolle das Timing spielt.
00:17:07: Dann haben sie genau das richtige Timing getroffen mit eurer Idee?
00:17:12: Oder haben sie gemerkt, warte das Buch vielleicht mal im Moment?
00:17:16: Wie ist das der Erfahrung und den Eindruck bis jetzt?
00:17:18: Das Geschäftsmodell haben wir in diesem Sinn ein bisschen weit übernommen.
00:17:23: Vorher ist es so darum gegangen, eigene Marken zu produzieren, zu vermarkten aber auch dritte Marken mehr sicher darauf aufbauen und dann werden die Peaks nice... die wir dort nachher neu haben mussten denken, so ein bisschen vorwärts gehen und innen machen.
00:17:37: Das Wachstum wird sich provozieren.
00:17:40: Wir haben vorher sehr gut gearbeitet und jetzt mal im Franken sehr, sehr gut geschaut, weil man sieht, dass wir einfach in der Region vorhanden sind.
00:17:50: Wir sahen jetzt aber vorwärtig aus, wie wir hier über die Region rausgehen wollen – bei Bern und Innen mit dem Mineral.
00:17:57: Und dort haben wir sicher das neue ... Neue Denkwiese haben wir z.B.
00:18:01: hineinbracht und das ... Ja, bis her funktioniert es.
00:18:06: Und das Timing ist eigentlich ... Ich sage jetzt mal, dass ich gerade gut war.
00:18:12: Manchmal denke ich mir, ich wäre gerne noch ein Jahr früher da gewesen, weil man meint schon, es ist ein getränken Baum.
00:18:18: Da kommen auch viele Getränke.
00:18:20: Es gibt fast keine Wochen, die nicht mit irgendjemanden einen Drink rausbringen.
00:18:23: Also die Challenge von Ostern habe ich sicher.
00:18:28: ist sicher da.
00:18:28: Aber ich denke, wir haben sehr viel Substanz und eine gute Grundlage.
00:18:31: Wir haben eine glaubwürdige Geschichte und sind auch sehr, sehr transparent nicht nur in der Kommunikation sondern auch was das Produkt anbelangt.
00:18:41: Und jetzt kann man mit dem gegen Führung gewinnen.
00:18:43: Das
00:18:43: ist ja spannend oder?
00:18:44: Wenn wir also die Ehre wegen des Wachstums schauen, wo er weiter in den Anstreben oder wachsen könnte... Wir haben ja auch nicht den dritten Teil vom White Labeling, oder?
00:18:55: Das heisst, auch dort können alle so Interesse an die Getränke Brands ausbringen.
00:19:00: Auch da können wir unterstützen.
00:19:01: Definitiv!
00:19:02: Wenn irgendjemand dazu lässt, was ich den Getränken machen möchte, let me know.
00:19:07: Wir haben sicher gewisse Möglichkeiten und sehr viele Kapazitäten, die man ausnutzen kann für eigene Getränkte zu machen.
00:19:14: Ich denke es sind mit eigenen Branden aber auch dritte Brands, die wir nennen müssen.
00:19:23: Verschiedene Möglichkeiten zum Wachs.
00:19:25: Gerade die Auffrage für White Labeling sind natürlich auch sehr ... Wie soll ich sagen?
00:19:32: Es ist ein wenig Win-win für beide, aber eine Idee kann es nicht abfüllen.
00:19:36: Wir haben diese Ideen in diesem Moment, können sie aber abfühlen und lassen uns zusammen arbeiten.
00:19:40: Und so können wir dort sicher schönes Schip voran machen.
00:19:45: Ist das momentan ein Fokus oder sind der Wander aktuell wachsen?
00:19:50: Ist das in der Schweiz?
00:19:51: Ist es international, ist es im bestimmten Bereich?
00:19:55: Wir haben mit dem Adelbot nur Mineralwasser.
00:20:00: Wie gesagt ist sicher der Konto und Band auch, wo wir uns alle ein Right to Win haben wie man es so schön sagt oder wir dort eine Berechtigung sind.
00:20:08: Wenn wir dort schon arbeiten und für uns mehr einzunähen, ist das eine schöne Wachstumsschicht.
00:20:14: Wir haben auf dem Wide-Labeling sicher mitbestehenden Kunden die Möglichkeit zum Weiterwachsen mit neuen Möglichkeiten.
00:20:20: Aber auch Kapazitäten durch neue Anlagen, die man sich darauf packen kann – mit neuen Aufträgen!
00:20:26: Und dann sicher ein Peak, in dem wir sagen ... Mit Peaks soll es nicht an der Schweizer Grenze aufhören.
00:20:31: Man hat sicher jetzt schon erste Kontakt, kann sich nicht über die Landesgrenzen rausnehmen und klar muss man erst mal durch den Heimmarkt festigen können.
00:20:42: Das sind wir aktuell dran.
00:20:45: aber der erste Schritt in das Ausland ist eine schöne kurze Bevorung.
00:20:51: Super!
00:20:52: Spannend gut?
00:20:53: Im Schweizer März sind wir am mindestens mit den Mineralquellen sowieso unterwegs, oder?
00:20:57: Und dann geht der Weg auch in die Schweiz über das Ausland.
00:21:01: Wenn man wieder sagt, dann kommen wir so wieder in die Swiss-Sorge!
00:21:03: Das ist definitiv auch ein Weg.
00:21:05: Wir haben gesagt, du musst zuerst nach Hause dominieren.
00:21:08: Wir müssen dominieren und eine gute Valueproposition haben, was unseres Produktes anbelangt.
00:21:13: Wie wir es sagen, wir haben das Qualitätsprodukt.
00:21:16: Es hat sicher auch einen gewissen Preispunkt und das muss nicht... Jeden ausgelädt und ich weiss nicht, wo es für frühbar ist.
00:21:26: Es gibt einen richtigen Ort, in dem man sich denken muss, wenn du feststiegst.
00:21:31: In diesem Bereich hast du eine gute Grundlage.
00:21:34: aber ich sage jetzt geht's.
00:21:37: Es hat darüber verloren, dass wir uns ein Peakflaschchen oder Watchers and Wonders ausschenken können, das eine internationale Gäste aufmerksam sein wurde im Funghasens Swiss Product.
00:21:49: Das ist genau das, was ich in meinem Land ziehen und funktionieren würde.
00:21:55: Und so haben wir ein relativ schnell mit einer Emirat-Erste Gespräche gehabt.
00:22:00: Aus der US-Asie ist es erst interessanter auf uns zu kommen, die sicher eine Holy Grail-Ware als Markt sind, die mir viel Risiko verbunden ist, weil für Rassourcen muss man sie auch aufnehmen.
00:22:15: Das waren die Opportunitäten, in denen wir aktuell am Brüfen sind und was sehr spannend sein können.
00:22:21: Absolut!
00:22:22: Ich kann mich daran erinnern, dass ich eben noch gesagt habe... Es ist einfach so blieb bei den Rolls Royce von der Functional Drinks.
00:22:28: Ich finde es schon sehr catchy zu sagen, das ist auch ein gewisser Anspruch an Qualität und es halt natürlich vielleicht auch ein Stück weit zu sagen.
00:22:37: Man sollte eben outlet sein, sondern es ist wichtig, dass es am richtigen Ort zur Verfügung steht Und vor allem das Qualitätssiegel darauf hin.
00:22:46: Ich habe nicht mehr gesagt, dass es eine Rolls Royce ist.
00:22:52: Aber wir sind jetzt nur so kontaktiert worden und dann hat er das auch so wahrgenommen.
00:22:57: Er hat wirklich gesagt, hey I see you as a Rolls-Royce of functional drinks!
00:23:02: ist jetzt sicher etwas zu hoch oben rein.
00:23:05: Es ist ein Sportwagen, aber an einem gewissen Segment vielleicht.
00:23:11: Vielleicht nicht ganz da oben rein, aber es hat mir gezeigt, er hat auf sich verstanden was man mit der Keude machen will.
00:23:17: Wir wollen nicht einfach irgendwas ausmischen voll mit irgendetwas, sondern es soll wirklich mit der Herkunft, mit den Schweizer Bergen und dem Quellwasser.
00:23:29: das Gesamtpackage Soll ich noch dort in die Richtung gehen, vielleicht mit ganzer Sohit aufwinden?
00:23:34: Aber es
00:23:35: ist auch mal catchy.
00:23:36: Man kann sich das merken.
00:23:38: Super!
00:23:40: Eben drei Zwangs sind gestartet, vier Zwang so ... Das Umbruch jahres Anlaufjahr, wo man viel im Hintergrund geschaffen hat und einen viel aufgebaut hat, um dann zu sagen, hey M-Vierzwanzig ist es richtig losgegangen, wenn wir den ersten Früchungen trägen können.
00:23:53: Jetzt sind wir jetzt mit seinem Sechsernzwanzige.
00:23:57: Ich habe gesagt, okay, es gibt einen CEO-Wechsel.
00:23:59: Du bist bisher nicht nur gründig, sondern auch der CEO.
00:24:04: Und ich fand jetzt, es braucht einen CEO Wechsel.
00:24:07: Spannend, dass wir dich heute hier haben und erzählen, wieso du da gefunden hast, macht jetzt gerade Sinn zu diesem Zeitpunkt?
00:24:14: Ja, es ist nicht so, dass sie das definitiv gerne machen.
00:24:17: Es ist einfach so, damit wir mit den verschiedenen Fäldern, die wir drinnen ... uns bewegen, mit den verschiedenen Marken.
00:24:23: Mit dem Dach ist es doch ein vielseitiger Job jetzt mal mit vielen Changes gleichzeitig und du hast mir vorhin gefragt was für Changes auf uns zukommen kann.
00:24:34: Ich glaube jetzt geht's darum sich im Retail zu behaupten mit Adelbotner aber auch mit Peak, aber auch neue Wegefinger wie man eben noch einen Schippen darauf legen kann.
00:24:43: Und wir sind jetzt langsam in der Flughöhe, wo Market Know-How sicher alles gut wird.
00:24:49: oder also Es kommt zu kurz, wenn ich darüber spreche, dass wir selbst ein Team haben, das aus der Industrie ankommt.
00:24:57: Das Verkaufsteam und Marketingteam sind auch die Leute, die bereit zur Industrie kommen.
00:25:03: Das ist nicht alles einfach ... Nein, nein!
00:25:05: Es ist nicht überall wilde Westen, wie ich es vorhin gesagt habe.
00:25:09: Aber mehr so ein bisschen auf Statik schreiben oder dass man jetzt sagen kann, was braucht sie jetzt?
00:25:15: Welche Tweaks brauchen Sie jetzt?
00:25:16: Die Grundlagen haben wir geschaffen Und für das tut die Industrie auch sehr gut.
00:25:24: Ich denke, es ist wichtig, dass wir diese Komboe haben und nur Wilderwesten.
00:25:30: Nur Industrie ist in unseren Augen nicht der richtige Weg.
00:25:33: Wir haben sicher eine enge Zusammenarbeit mit dem NICIO, welcher über etwa zehnzehn Jahre Erfahrung in der Industrie war.
00:25:43: Es war ebenfalls schon SIO von einem Unternehmen.
00:25:45: Geschäftsleitungen waren von den grossen Getränkenbrands.
00:25:48: Also er wird hier ganz rucksack-erfahrungen bringen.
00:25:52: Ja, wo ich so auf dem Weg jetzt im Wachstum sicher auch helfen kann und vielleicht haben beide die Enten der anderen Fäuterin, die wir jetzt vielleicht machen würden aus der Neuität rauszunehmen.
00:26:04: Und man so vielleicht verwidern und umgehen kann.
00:26:08: So können sich noch ein bisschen mehr Pässe.
00:26:11: Aber
00:26:12: es ist auch spannend, mit dem Aufbau so ein Foundingsio, wo man etwas neues gestalten und entwickeln kann.
00:26:19: Und dann run a business, wo er sagt okay jetzt die nächste Schritt in diesem Bereich.
00:26:23: aber eben er hat gesagt neben im Retail behaupten braucht es ja auch neue Wege.
00:26:28: weiterhin also Stichwort Innovation und da kannst du wieder spielen oder sagst ich bleibe dem ganzen treu
00:26:35: Ich bin selbstverständlich nach wie vor hier, wo unsere Marken weiter antreiben.
00:26:41: Ich komme eher aus einem Branding-Ecke und übergeben sehr gerne die Steuererbohne, v.a.
00:26:51: die Commercialisierung.
00:26:54: Die ganze Schritt in der Expansion kann ich mir sehr viel noch vorantreiben.
00:26:58: Da bin ich auch einfach faul im Platz, das ist nicht meine Stärke.
00:27:02: Ich versuche meine Stärken weiter hineinzubringen wenn es darum geht die bestehenden Brands.
00:27:08: Es ist ja nicht so, dass Branding einfach eine Ringe aufhört.
00:27:11: Wir machen jeden Tag die Übung, was ist Peek wirklich?
00:27:15: Weil du hast Input von außen und das gehört an den Sportgetränk oder das Vitaminwasser an.
00:27:20: Also was ist es jetzt wirklich?
00:27:22: Das Ganze weiter ins Schärfe?
00:27:23: Dann haben wir Kari ein klares Gesicht geben, eine kare Identität geben... Das weiterhin betreuen beim Marketingteam, selbstständlich weiter sehr, sehr nahe.
00:27:33: Also ja dort definitiv wieder dabei und dann wie gesagt wir haben ja Kapazität für noch mehr, für andere Themen anzureißen und dort sicher zusammen mit dem Verwaltungsrat, wo ich auch innen bin, dass man dort gewisse neue Ideen einsteuern
00:27:49: kann.
00:27:49: Mega interessant.
00:27:50: jetzt vielleicht auch nochmal so zu dir, Leo, weil die Learnings dich persönlich prägt?
00:27:57: Geschichte, aber natürlich auch schon vorher, wo du sagst hey das hat mich wirklich geprägt in den letzten Jahren.
00:28:03: Wieso sagen wir es uns immer schon so etwas, was ich mal gemacht habe und ich glaube... Ich glaube das hat sich bis zu einem gewissen Grad einfach einmal bewährt.
00:28:11: also wir haben ja vor allem im vorherigen geschäftlichen Leben Sachen gesehen, man kann x-Stunden analysieren machen und tun.
00:28:18: am Ende vom Tag musst du es einfach mal auf ein Boden bringen dann musst du sie einfach mal machen.
00:28:22: Und ich habe einmal das Spanns-Tital gehört, wo er gesagt hat, wenn du nicht embarrassed bist ab dem ersten Produkt, dann hast du es lange gewartet.
00:28:31: Es hat mir noch gepasst, weil wir mehr angefangen haben.
00:28:35: Klar ist heute alles tipptab aus und es ist alles wunderbar.
00:28:38: aber ich glaube, wir nehmen jetzt wieder ein neues Produkt mit einem Peak Pro.
00:28:41: Wir sagten, dass es funktioniert noch viel besser und es wahrscheinlich noch grösser angeschrieben ist.
00:28:44: also hätten wir das wahrscheinlich bei den anderen auch machen können.
00:28:49: Also wir hatten relativ schnell ... So viele Themen, die man sagt, das hätten wir doch und das hätte wir so.
00:28:54: Aber irgendwo ... nie bereit, einfach mal gemacht.
00:28:58: Und ich glaube, es hat sich bewährt bis hier an.
00:29:01: Dann
00:29:02: folgst du zu etwas her ja?
00:29:03: Jetzt noch einmal den Blick nach vorne, wo stehen in fünf Jahren mit der Aquagruppe, Mitpeak oder mit dem Mineralkellen?
00:29:13: In fünf Jahren wünschte mir, dass wir mit Altenbodenmineral sicher den Kanton Bern für uns können Ich will nicht sagen einnehmen, aber dass wir das von uns nicht beziehen können.
00:29:26: Das wäre sicher eine schöne Geschichte.
00:29:29: und dass wir mit Peak der Schweiz geschafft haben in die USA, wo fast die Hälfte vom funktionalen Getränkemarkt repräsentiert.
00:29:37: Dass man das realisieren kann und dass man nebenan weitere Seulen im White Labelink aufbauen kann.
00:29:45: Das ist aktuell unser Fahrplan, ambitioniert ist, dass ich sportlich bin.
00:29:50: Aber anders werden wir es gar nicht.
00:29:52: Ja also das ist auch schichrotsportlich oder?
00:29:55: Es gehört dazu zum Brand eigentlich.
00:30:00: Super!
00:30:00: Wir kommen eigentlich schon zum Abschluss.
00:30:03: jetzt noch so eine persönliche Frage in einem allgemein des grössten Aha-Erlebnis wo du sagst, dass habe ich über alle Jahre in meinem Berufsleben mitgenommen.
00:30:12: Auch da glaube ich, es ist einfach immer aufgegangen wenn man mal gemacht hat.
00:30:17: Ich glaube, man muss es einfach mal springen.
00:30:20: Man muss das einfach mal machen und dann ist es so, dass du siehst, ah ok, funktioniert!
00:30:24: Es gibt einen Moment, in dem ich sage aha, hätte mich für gleiche Angst können machen.
00:30:29: Aber da kommt meistens ein Aha an.
00:30:32: Das hat sich gelohnt zum Springen oder aha und vielleicht dann zunächst einmal eine Rappenzweige genommen.
00:30:38: aber ich bin auch davon entfernt, wie gesagt, dass man einfach mal springt und versucht und macht und du kannst meistens immer noch... Korrekturen vorne.
00:30:48: Ja,
00:30:48: super!
00:30:49: Ich suche immer so etwas zusammen zu fassen, was wir als Gespräch versprochen haben.
00:30:52: Du kannst mich dann ergänzen und korrigieren.
00:30:54: Also der wichtigste Punkt ist, dass du einmal deine Herkunft oder auch irgendwie eine Rolle spielst, wie du aufgewachsen bist ... Dein Freundeskreis, wo man sagt, alle ambitioniert sind und haben Lust zum Sachen anreisen.
00:31:07: Was sich eigentlich geprägt hat in der Art und Weise, dass du jetzt schon unterwegs warst.
00:31:11: Es fehlt eben die Acro Group ganz grundsätzlich eine spannende Verteilung mit den Mineralquell-Adlboden aber auch die Peak, wo es heisst... Das ist ein anderes Produkt, das wir an die Erde bringen wollen, wo man vorwärts geht.
00:31:24: und dann aber auch eine White Labeling, in der sie sagen können, ich könnte ganz klar virtu verspielen.
00:31:29: Und es gibt sicher auch viel Stabilität oder Flexibilität, extrem vielseitig.
00:31:35: Dann Timing – Timing ist ein richtiger Produkt zur richtigen Zeit mehr zu bringen, aber auch Timing zum Wissen zu sagen, warte jetzt ist nicht mehr meine Rolle, was wir gerade besprochen haben.
00:31:47: Ich bin eigentlich genau richtig für neue Sachen, fürs Branding und fürs Witterentwickeln.
00:31:52: Für deine Innovationen.
00:31:53: Und ich spüre dann auch... Okay, jetzt gebe ich es ein anderer Mal ab, damit ich mich diesen Themen widmen kann.
00:31:57: Und der letzte Punkt machen, machen, Machen!
00:32:01: Sachen anreisen, ausprobieren.
00:32:03: vielleicht funktioniert das mal nicht, aber da kann man immer noch schüsstieren im Nachgang.
00:32:07: Das wäre zu meinem wichtigsten Punkt.
00:32:09: Das ist schon eine ganze.
00:32:10: Nein, glaubt du, das ist schon etwas gut zusammengefasst?
00:32:13: Danke vielmals.
00:32:16: Gut, jetzt hören wir immer mit etwas Persönlichem aus von unserem Gast.
00:32:20: Inspiration oder das möchte ich einfach als Leo uns nicht zuhören und mitgeben?
00:32:24: Ja also ohne dass es zu repetitiv sein soll ist für mich sicher zum Motto machen machen machen ist.
00:32:31: Es hat sich bei mir einbrennt.
00:32:34: Das konnte ich auch mitnehmen der vorherigen Station ohne geschaffen haben oder so immer.
00:32:40: Das würde ich gerne auch den anderen mitgeben.
00:32:45: Ich glaube, man kann Sachen dort denken und sich für eine veränderte Überlegung übernehmen.
00:32:52: Wenn du einen guten Ansatz hast, einfach mal machen und getroffen.
00:32:57: durch den Sprung zu wagen, in das kalte Wasser auch.
00:33:01: Und ich hatte das Gefühl der Mut wird sich bezahlt machen.
00:33:04: Ob es immer aufgeht ist die andere Frage aber du hast schnell immer etwas gelernt und ich denke das ist sehr wertvoll.
00:33:11: Da geht's übrigens nicht darum irgendwelche Ressourcen verschwenderischt einfach zum Fenster auszuwerfen und einfach mal machen.
00:33:18: Natürlich musst du irgendwie das ganze büscheln.
00:33:20: Das soll Sinn machen oder ökonomisch Sinn machen.
00:33:22: Aber wenn diese Rahmenbedingungen abgesteckt sind dann... Dann einfach mal rein und einfach mal machen.
00:33:28: Und ich glaube, so kann man spannend zum Stab.
00:33:32: Super!
00:33:32: Danke vielmals für die Zeit, dass du uns redet und antwort gestanden bist.
00:33:37: Noch einen Einblick gegeben hast in deinem Wettergang, in Aquagruppe und alles was wir hier am aufbauen sind oder mit dem entwickeln sind.
00:33:45: Ganz, ganz spannend.
00:33:45: Ich sehe mir so ein wenig den roten Vater, weil jetzt bei der Scale-Up of Folgstories haben eigentlich alle ... Bei allen war es immer Thema machen, machen, Machen.
00:33:54: Letztendlich... Eigenten wollte natürlich, aber es ist immer so, dass ich das auch mal probiere.
00:33:58: Dann haben wir sicher alle sehr gerne mit und danke vielmals.
00:34:03: Ich hatte
00:34:03: es dankbar!
00:34:04: Merci vielmals!
00:34:05: Ich würde zuhören, wir sind noch nicht ganz fertig mit der reinen Scala-But-Folk-Stories.
00:34:09: Wir haben den Olivier gehofft als Gast zum Abschluss und ich freue mich sehr, wenn er dann wieder reinlose und bis dahin eine gute Zeit.
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