#72 Kunst vs. Finance: Warum Künstler auch Unternehmer sein müssen – mit Claudia Sauter
Shownotes
Thema der Folge
In Folge #72 spricht Muriel mit Claudia Sauter über die Verbindung von Kunst und Unternehmertum. Wie gelingt der Wechsel von einer erfolgreichen Karriere in Kommunikation und Marketing in die Kunstwelt? Und weshalb müssen Künstlerinnen und Künstler heute weit mehr sein als kreative Köpfe?
Claudia Sauter bringt Erfahrung aus internationalen Unternehmen, Start-ups und Verwaltungsratsmandaten mit. Heute vermarktet sie ihre Kunst international und zeigt auf, welche Rolle Positionierung, Branding, Verhandlungsgeschick und Social Media für den Erfolg spielen.
Ausserdem geht es um die Preisgestaltung von Kunstwerken, Unterschiede zwischen dem Schweizer und internationalen Kunstmarkt sowie die Frage, weshalb Unternehmen stärker von kreativen Querdenker:innen profitieren würden.
Zu Gast bei Muriel
Künstlerin | Unternehmerin | Verwaltungsrätin
Highlights der Folge
- Warum Claudia Sauter den Kunstmarkt als den schwierigsten Markt überhaupt bezeichnet
- Weshalb Künstler:innen heute auch Unternehmer:innen sein müssen
- Wie man einen eigenen Stil entwickelt und eine starke Marke aufbaut
- Welche Rolle Social Media beim Verkauf von Kunstwerken spielt
- Wie Kunstwerke bewertet und bepreist werden
- Unterschiede zwischen Schweizer und internationalen Kunstkäufern
- Warum Fleiss und konsequente Vermarktung entscheidend sind
- Welche Erfahrungen aus der Corporate-Welt beim Aufbau einer Kunstmarke helfen
- Weshalb Unternehmen mehr kreative Querdenker:innen brauchen
- Warum Diversität im Denken genauso wichtig ist wie Diversität im Lebenslauf
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Transkript anzeigen
00:00:00: Die Motive ist immer klar, dass Frauen betrachten.
00:00:03: Das ist auch der, den ich am besten kenne.
00:00:04: Man muss immer das machen, was man am besten kann und dann weiterentwickeln, stärken, stärkern.
00:00:11: Es war aber immer eine Anliege von mir.
00:00:14: Frauen sind unterschätzt!
00:00:19: Myrielle fragt noch.
00:00:20: – Der OBT-Podcast mit spannenden Themen über die
00:00:24: komplexe
00:00:24: Werte der Finanzen.
00:00:30: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu den zwei siebzigsten Folgen des OBT Podcasts.
00:00:35: Mein Name ist Mirel Buagass, ich freue mich sehr, durch die kommende Sendung durchzumoderieren!
00:00:41: Wir sind mitten im Thema oder in der Reihe Kunst vs.
00:00:45: Finance, wo wir uns die Frage stellen, ob wir inwiefern sich künstler mit dem Thema Finanzen auseinander haben.
00:00:53: Was heisst das für Sie, wenn Sie Bilder verkaufen?
00:00:58: Wie hat sich der Kunstmerk verändert?
00:01:02: Wir haben bereits mit Jonas gesprochen.
00:01:04: Das war die letzte Folge und heute haben wir Claudia Sauter bei uns zu Gast.
00:01:09: Sie ist Künstlerin, kreativ Unternehmerin und jemanden, der beide Welten kennt, Corporate und Kunstwelter sind entsprechend eine perfekte Gast.
00:01:18: Für uns, um hier zu erzählen wie man daran gehen kann.
00:01:22: Sie hat viele Jahre in Kommunikation und Marketing geschaffen und verbindet heute über ihr Label Pop-Tonic Art mit Themen aus dem Alltag, hat sich auf Frauen spezialisiert ihrer Kunst.
00:01:37: Sie wird uns einen spannenden Einblick geben über das Thema Kunst vs.
00:01:41: Feinness und ich freue mich sehr, dass es heute Abend ist glaube ich!
00:01:44: Herzlichen Dank für die Einladung!
00:01:45: Ja, du bringst ein extrem vielschichtiger Hintergrund mit.
00:01:49: Du hast jahrelang in der Corporate-Welt geschaffen bei PwC und Helvetia, bist heute immer noch unterwegs als Boardmember.
00:01:57: begleitet ist Startups.
00:01:59: Verzähl noch etwas mehr zu deinem eigenen Werdengang, Claudia.
00:02:03: Also mein Werdegang war so, dass es angefangen hat beim Startup, also in der Dotcom-Szene.
00:02:11: Und nachher bin ich zu Pwc.
00:02:14: fast achtzehn Jahre bleiben, Kommunikationsmarketing und hat das auch geleitet.
00:02:19: Nachher bin ich in Zölvetsia als leider Pär-Kommunikation.
00:02:23: Und dann habe ich immer ein Startup mit Reut.
00:02:26: Es war schon mein Steckpferd.
00:02:29: Nicht nur in Pär Kommunikation sondern auch wie man eine Firma auffährt.
00:02:36: Wenn man sich ganz klar bekannt macht aber auch wenn wir Geld besorgt sozusagen.
00:02:46: Wenn man Mitarbeiterin stellt, wenn man zu Kunden kommt und so weiter.
00:02:51: Spannend!
00:02:52: Und dann hast du irgendwann gesagt ich würde selber unternehmen?
00:02:56: Ja also ich habe immer gesagt schon immer.
00:03:00: Ich habe früher mal eine Kunstschrift gemacht und hatte dann natürlich immer ein Branding geleitet, habe auch immer einen Betrag gemalt und hatte niemals gesagt dass wir professionellisieren.
00:03:13: Und auf einmal probieren, dann wenn es Carolen mir spielt, dann kann ich sagen, ihr habt mal Karriere gemacht, dann probiere ich das!
00:03:22: Ja?
00:03:22: Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen und ich konnte sagen ja, jetzt kann ich das abschliessen um jetzt probieren zu können.
00:03:32: Das habe ich auch und habe im Stil wirklich versucht Auf den Angefangenen auch.
00:03:43: Mein Abschlussarbeit wiederführend genommen und habe das professionellisiert, und das einfach mal lossiert.
00:03:53: Ich bin aber nicht auf Galerie zu oder irgendetwas, sondern habe es für mich mal einen angefangenen Markt rausgegeben wie ein Social Media und so einen Angefangenemarkt aufbauen.
00:04:07: Wenn du sagst... Ich habe es einfach professionellisiert.
00:04:10: Was meinst du genau damit?
00:04:12: Professionellisiert in dem Sinne, dass ich versuche, meinen eigenen Stil herauszufinden.
00:04:19: Es ist schwierig, einen eigenen Stile zu haben und den durchzunehmen, weil wenn jemand gemahlen kann – das können viele – aber sich eine Technik anzeigen, die einzigartig ist ein Motiv zu entwickeln Wenn man das Bild sieht, dann ist es für die Person.
00:04:42: Das ist das und durchzuziehen.
00:04:47: Wie lange hast du Zeit genommen?
00:04:49: Es hat sich immer weiterentwickelt, aber jetzt habe ich das gefunden, meine Technik, mein Motiv.
00:04:57: Hast du einen Jahr gegangen bis du es kamst?
00:05:02: Technik, Motiv.
00:05:04: Also Motiv war immer klar, dass Frauen betrachten.
00:05:07: Das ist auch der, den ich am besten können habe.
00:05:08: Man muss immer da machen, wann man besten kann und dann weiterentwickeln, stärken, stärkern.
00:05:15: Es war aber immer für einen Anliegen von mir.
00:05:17: Frauen ... Ich finde, die Frauen sind heute noch unterschätzt nicht.
00:05:22: Ja, Frauen sind unterschädzt.
00:05:24: Und man erzählt, Frauen nehmen wir in ein paar Gelegenheiten auch.
00:05:28: Das war das Anliege.
00:05:29: Ich finde jede Frau ist irgendwo schön?
00:05:33: Und das möchte ich mit meinen Bildern auch zeigen.
00:05:36: Und zwar weltweit.
00:05:37: Frauen zeigen in der Schönheit, wo sie sind.
00:05:42: Dass die Wiedererkennungswert ... Ich würde sagen, dass ist er gelungen.
00:05:46: Wenn ich auf dem Instagram bin, sehe ich direkt okay an.
00:05:51: Das ist Claudia.
00:05:52: Ja?
00:05:53: Es ist farbig!
00:05:54: Es ist kräftig und es sind Frauen.
00:05:57: Das ist schon sehr klar, sehr ein Höchern wie der Erkennungswert.
00:06:01: Ja das sollte sein!
00:06:02: Und natürlich im All auf die Stellung andere Sachen.
00:06:06: Dass es gibt, dass ich eine andere Sache mal aber zeige, tun wir nur den.
00:06:10: Ja.
00:06:10: Denn das ist quasi mein Brand.
00:06:13: Genau, also da sieht man gerade wieder schon bei der Verknüpfung wo du heimkommst, dass du sagst, das ist dir extrem wichtig um diese Positionierung zu haben und sagen hey ich male Frauen Sandra kann auch mal vorkommen, aber mit dem positioniere ich mich nicht.
00:06:26: Vielleicht wenn wir mal her schauen... Du bewegst dich zwischen verschiedenen Welten jahrzehntelang im Corporate, wo du sagst, dass deine Karriere dürfen machen.
00:06:35: Natürlich auch spannende Themen wie die Kommunikation, Marketing, Pair, Branding.
00:06:40: Wie positioniere Ich mich?
00:06:42: Du machst das weiterhin auch mit den Start-up-Welten, die du begleitet tust.
00:06:47: Gleichzeitig bist du Künstlerin!
00:06:49: Wie stellst du dich heute von Wer bist du?
00:06:52: Es kommt darauf an, wer vis-a-vis ist von mir.
00:06:56: Also wenn es jemanden in der Grundstelle begegnet, dann bin ich einfach künstler.
00:07:01: Dann lasse ich den Rest weg!
00:07:05: Der grosse Rest!
00:07:06: Wenn es jemandem aus dem Finanzwelt ist und ich auch einige Kontakte mit ihm habe, dann sage ich, ich kann sein Unternehmer.
00:07:16: Das ist ein Mittelweg?
00:07:17: Ja das ist ein Mittelweg und ein kurzes Weg.
00:07:21: Interessant ist, dass wir bald in irgendjemandem etwas erwähnen können.
00:07:24: Dann bleiben wir dort hängen.
00:07:26: Weil das immer spannend ist.
00:07:28: Ein Menschlicher oder ein anderer ist sehr business und künftig so ... Ah ja!
00:07:33: Und das kennen Sie auch?
00:07:35: Das andere kennen Sie?
00:07:36: Das darf ich nicht kennenlernen.
00:07:37: Ja
00:07:38: cool... Jetzt hast du lange andere Brands oder Marken positioniert und jetzt positionierst deine eigene Kunst.
00:07:46: Was ist schwieriger?
00:07:47: Ist es deiner eigenen Kunst?
00:07:49: Das Positionieren zu markten, oder war es vorher im klassischen Corporate-Umfeld?
00:07:55: Definitiv in den Augen.
00:07:57: Es ist viel schwieriger!
00:07:58: Ich bin viel stärker im Vermarkter von heute als mir selber.
00:08:04: Das ist bei jedem etwas egal, was man macht.
00:08:10: Er schüchert die Person bezeichnet, darum fällt es mir immer noch schwer, mich selber zu vermarkten.
00:08:17: Es ist einfach mein Marker zu vermaken, dass ich mich selbst habe.
00:08:20: Aber das kommt ja dann mit Ihnen
00:08:23: und deshalb
00:08:24: definitiv!
00:08:26: Aber es kommt noch dazu, dass ich den Kunstmarkt als schwierigen Pfund haben kann.
00:08:31: Ich habe in verschiedenen Märkten gesehen, wie lange im ICT-Markt war, ob das gut aussieht, dann Revision und Beratung.
00:08:41: Man ist auch schwierig.
00:08:42: BtoB ist auf jeden Fall schwieriger Markt, um im PR-Kommunikationbereich zu sein Dem Versicherungen hochkomplexe.
00:08:53: Banken war ich auch schon, auch schwierig.
00:08:56: Aber die Grundschmackt, also abgebunden ist der schwierigste Markt?
00:09:02: Wieso?
00:09:04: Weil er nicht rational ist.
00:09:08: Alles andere sind rational im Erd und das ist kein rationaler Markt.
00:09:12: Und entsprechend undurchsichtiger?
00:09:14: Richtig!
00:09:15: Okay... Es wäre nicht reguliert.
00:09:18: Ja und eben durch deine Erfahrungen, durch deinen Hintergrund auch wenn es andere mehr oder Branche nicht waren.
00:09:25: Was würdest du sagen könntest in die Kunstwelt mitnehmen?
00:09:27: Was hat dir geholfen?
00:09:29: dank dem Rucksack wo du schon gehabt hast?
00:09:32: Ah ganz viele Sachen.
00:09:34: Das eine ist Verhandlungstechnik mit Vertragspartnern.
00:09:40: Also das ist einmal ein sehr wichtiger Punkt.
00:09:42: ich glaube ich bin ja auch nicht so naiv.
00:09:46: Ich gehe anders an Vertragspartner.
00:09:51: Ich gehe überhaupt an, zum Kooperationspartner zu suchen oder auch nicht zu suchen.
00:09:59: Das ist der andere.
00:10:00: Ich schicke eigentlich nicht die Dossiers ein, sondern ich warte bis sie zu mir kommen.
00:10:08: Das vielleicht wirklich einen anderen Punkt?
00:10:11: Das steht wahrscheinlich in jedem Buch und man sollte es nicht so machen.
00:10:15: Grundsprache.
00:10:16: Man sollte es nicht so machen, aber aus der Peerwelt sollte man es eben so machen.
00:10:22: Aber auch, dass ich weiss... Es gab schon Situationen, die wirklich schwierig waren.
00:10:29: Ich habe gelernt, dass sehr viel Betrug in diesem Umfeld ist und wo ich wirklich ein Anwesen beziehe.
00:10:40: Wenn das... Das habe ich auch zum Körper gelernt, am Reichtseite.
00:10:45: Verträgen, Kontrollen.
00:10:49: Wenn auch mit gewissen Partnern zusammenarbeiten?
00:10:52: Und umgekehrt, was kann das Corporate-Welt von Künstlern lernen?
00:10:58: Etwas,
00:11:00: was ich schon gesagt habe in der Corporate Welt war.
00:11:05: Und zwar, die Künstler werden immer begrenzt auf das, was sie machen.
00:11:12: Aber es sind ja Persönlichkeiten, die eine andere Art von Denken mitbringen.
00:11:19: Und das tut den Anunternehmen sehr gut, also Querdenkerinnen zu haben und dass vermisse ich in der Koppelwelt sehr oft vermisse die Querdenkern, weil sie bringen das Unternehmer weiter.
00:11:31: Also diese Diversität misst eigentlich gleich ein... wenn man nur mehr Frauen nimmt oder weiß nicht, was da drin ist.
00:11:38: Die Diversität finde ich weniger wichtig als die anderen Diversitäten.
00:11:42: Dass jemand anders denkt an einem Team ist extrem wichtig und jetzt gerade die Verwaltung sagt das fällt mir total.
00:11:50: Es hat immer die gleichen Denkmuster.
00:11:53: aber also Querdenker sind Künstler in der Musik, die brauchen es dringend.
00:11:59: Und meistens sind das sehr intelligente Leute.
00:12:03: Die bringen durchaus, die können auch mit zählen und wo die meisten vergehen.
00:12:07: Das sind immer schon die Klischen, aber ich finde es sehr spannend, weil ich denke das einmal wieder oder man sagt schnell, Diversität sind momentan die äußeren Merkwahl.
00:12:15: Ja.
00:12:15: Ich sage dies ist mir doch eigentlich gar nicht so relevant als Haltung.
00:12:19: uns denken absolut jetzt eben du bezeichnest dich selber ja als Unternehmerin, du musst UnternehmerIn sein.
00:12:28: Viele Künstler sagen vielleicht auch, ich bin künstler.
00:12:32: Aber denkst du als Künstlerin kann man überhaupt das trennen oder muss man immer auch Unternehmer sein von der eigenen Kunst?
00:12:41: Ja ein!
00:12:42: Das kommt darauf an wenn man es angeht.
00:12:43: also wir können ja einen Gent engagieren und dann kann man alles auf den Herbst schieben.
00:12:49: Was kann man machen?
00:12:51: Dann muss man dem aber hundertprozentig vertrauen.
00:12:54: Punkt.
00:12:56: Und das müssen wir unternehmen sein, es gibt die zwei Varianten im Galriss noch also wenn man ein paar Galristen hat aber auch dem muss man unternehmer sein
00:13:04: und das ist ja dich natürlich aus dem Unternehmentum immer mit Pützsche, Marken, Wirtschaftlichen Entscheidungen auseinandersetzt.
00:13:12: Hast du jetzt das Gefühl deine Auseinsetzung mit Geld und Pütze und Marken in der eigenen Kunst ist dagegen auch etwas anders?
00:13:22: Was sagst du?
00:13:23: Das ist für mich extrem wichtig als Künstlerin, weil ich die Erfahrung gemacht
00:13:28: habe.
00:13:28: Definitiv auf einen Antrag.
00:13:31: Ich rechne diese Sachen ganz anders.
00:13:33: Zum Beispiel habe ich mich versandt... und die ganzen Verzollungen zu total ausgelagern.
00:13:41: Sie machen den anderen nicht, weil sie sagen, dann muss ich ihnen zahlen und abgeben.
00:13:44: Aber der Aufwand, das ich habe – und zum Beispiel auch einen Fellerquoter, bei mir wahrscheinlich wäre er vielleicht mit Verzöllung in allen Ländern, wo ich diese Sachen schieke… vermutlich nicht ganz im Griff hat, ist viel höher.
00:13:59: Es gibt ein kleines Muster, aber es geht noch weiter.
00:14:04: Das ist mir völlig wert, dass die Zahlen professionell gehandelt werden.
00:14:09: Die Tiptopter-Spielwürde wird bei mir nach Hause abgeholt und verpackt.
00:14:15: Der Rest ist
00:14:15: gemacht.
00:14:17: Insofern überleistet ihr auch bei der Kunst ... Was ist das Bild wert?
00:14:23: Im Unternehmenskontext überlegt man immer auch den Zeitaufwand.
00:14:27: Ist es bei der Kunst auch ein Faktor oder tut man das anders bemessen?
00:14:33: Der Kunst wird verschiedene Hefeln angesetzt, aber die Größe des Bildes ist ein Maßstab, wie wertvoll das Bild ist und dem Markup von Künstlern.
00:14:47: Wenn du zum Beispiel nach Versteigerung schon siehst, dann geht der Wert auf.
00:14:51: Und auch, wie begierenswert das natürlich ist.
00:14:55: Also mit selbst hätte ich die Idee grundsätzlich.
00:14:59: Die Zeit ist ein wenig element.
00:15:02: Aber ich höre das von vielen Künstlern auch.
00:15:04: Das Bild hat mir so viel Zeit gekostet... ...aber es ist einfach kräufig fast ein sehr element.
00:15:09: Einfach
00:15:10: sein Produkt.
00:15:11: Ein Endproduktzeit?
00:15:12: Die Idee!
00:15:14: Da sind wir eigentlich schon wieder einmal in den Namen herum und erzählen dir einfach das Produkt und du versuchst im Hintergrund Produktionskosten zu optimieren.
00:15:22: Ja, richtig.
00:15:22: Aber es muss natürlich auch wert sein!
00:15:24: Da bin ich schon so... da bin ich Schweizerisch.
00:15:28: Es muss Wertung sein natürlich und Qualität sein.
00:15:33: Man macht sich auch Gedanken an den Unternehmern über ein Businessplan.
00:15:38: Ist das bei dir auch ein Thema als Künstlerin?
00:15:40: Und wenn ja, wie muss ich mir so einen Businessplan vorstellen?
00:15:43: Also ganz genau gleich.
00:15:45: Genau.
00:15:46: Wie man unternehmen solls mit KPIs und allem genau gleich.
00:15:51: Und was sind die KPIs, wobei sie relevant sind?
00:15:53: Social Media KPIs.
00:15:55: Dann auf der Webseite klickst du genau gleich, dann verkaufs zahlen und dann auch die Ausstellungen anzuhalten.
00:16:03: Also exakt wenn man ihn
00:16:07: nimmt einfach.
00:16:07: Wenn wir ein bisschen philosophischer mit den künstlerischen Freiheiten haben, wenn wir jetzt sagen ich weiss dass sich das besonders gut verkauft, sagst du dann hey gut so biede ich bin Unternehmerin.
00:16:19: Oder hast du eine Grenze?
00:16:21: Das mache ich nicht, weil das passt zu einem Marken.
00:16:24: Ich mache es trotzdem und mich mit dem positioniere.
00:16:28: Was ist deine Gedankenwelt oder deine Überlegungen bei diesem Thema?
00:16:34: Erstens muss man sich nicht malen oder gut malen.
00:16:37: Es muss schon in den Bereichen sein, wo ich sowieso malen will.
00:16:41: Und dann, wenn ich messe, läuft natürlich auch sehr gut.
00:16:46: Wenn ich sehe ... Skifahrerinnen.
00:16:51: Das ist sicher das, was bei mir top läuft.
00:16:57: Ja, dann produziere ich schon mehr Skifarerinnen!
00:16:59: Aber ich mag es noch sehr.
00:17:01: Ich teste schon den Marktwagen, wenn er gut läuft und man nicht gut läuft.
00:17:06: Und Trends werden auch berücksichtigt?
00:17:09: Trends ... Wenn ich aufnehme, sind z.B.
00:17:12: Pantonefarben.
00:17:13: Da schaue ich an... Was sind die Farben?
00:17:16: Und dann noch Saison.
00:17:18: Das ist gerade in der Saison.
00:17:20: Im Sommer bringen wir einen Sommerbilder, natürlich im Winter ein Winterbilder zum Klang.
00:17:26: Ich erinnere mich gerade daran, dass ich noch etwas gesagt habe vor dem Vorwägen von der Saisonalität und Verkauf.
00:17:32: Kannst du dir etwas dazu sagen?
00:17:33: Dass es so sehr unterschiedlich
00:17:35: ist.
00:17:35: Ja, das ist sehr unterschiedlicher.
00:17:37: Was heisst das, wenn die beste Saison zum Bildern verkaufen ist?
00:17:40: Herbst!
00:17:41: Herbst?!
00:17:42: Herbst und Winter?
00:17:44: Bis hin zur Frühlinge?
00:17:45: Dann verkauft man den besten.
00:17:47: Oder die meisten Bilder?
00:17:48: Es gibt schon, es gibt im Sommer Verkäufe.
00:17:52: Aber am meisten
00:17:54: ist es schon
00:17:55: herbst.
00:17:56: Okay, weil dann Leute zu Hause sind und sie kennen.
00:17:59: Genau, in der Heise gibt es mehrere Sachen.
00:18:01: Fröhliche Neubezüge von Häusern, wenn man nach Hause schaut um und sagt, du hast lange etwas zu machen.
00:18:10: Im Sommer darf man das nicht machen.
00:18:12: Man muss
00:18:13: draussen.
00:18:14: Okay.
00:18:15: Und auch die Unternehmen weibt sich eher dem, also auch Hotel eher diesen Themen im Winter.
00:18:22: Also ich arbeite ab und zu mit Innenarchitekten zusammen.
00:18:25: das Thema dann.
00:18:27: Ja.
00:18:28: Es ist gut zu schicken.
00:18:29: Du verkaufst ja nicht nur mal B to C sondern du verkaufest auch BtoB zum Hotels beispielsweise?
00:18:36: Ja!
00:18:36: Wir haben jetzt ein Projekt mit einem Hotel in New York und die schicken wir dann... Bei denen ist jetzt so gelaufen, in einem Gang geschickt.
00:18:45: Und dann muss ich einen Vorschlag machen, wenn ich den Gang würde quasi illustrieren.
00:18:51: Es geht nach New York, du schaffst international oder verkaufst international.
00:18:56: Gibt es da Unterschied bei der Käufe?
00:18:59: Merkst du einen Unterschied je nach dem Regionalität, wo sie herkommen?
00:19:03: Oder ist das eigentlich irrelevant für dich?
00:19:05: Merktest du hier oben ein Unterschied, ob es dir ... Aus der Schweiz kommen oder ob die aus den USA kommen.
00:19:11: Ja, das ist ein
00:19:14: Unterschiede.
00:19:14: Die USA müssen das Bild nie gesehen haben.
00:19:20: Also allein.
00:19:22: Auch Deutschland nicht und Frank auch nicht.
00:19:25: Ich kauf es einfach.
00:19:27: Und ich mache die meisten Bilder in den Fünfzig-Fünfzig.
00:19:31: Der Grösse ja?
00:19:31: Ja!
00:19:32: Das läuft dort auch gut.
00:19:34: In diesen Regionen.
00:19:35: Es fängt in den fünftig-fünfzig super.
00:19:37: Das wird gekauft Und dann haben wir den Schweizer Markt und der ist anders.
00:19:41: Okay,
00:19:42: wieso?
00:19:43: Also erstens wenn die einfach größere Bilder... ...und die schicken wir dann weg und sagen mal ich mache mir einen Vorschlag, was würde auch nicht passen.
00:19:52: Ich habe ein kleines Bild von dir gesehen, eine fünftige Bild.
00:19:55: Ich kriege gerne dahin groß!
00:19:58: Ist das
00:19:58: möglich?!
00:19:59: Da ist schon viel davon möglich.
00:20:00: Ja.
00:20:01: Und dann tue mich das machen, budgetieren und dann schauen.
00:20:06: Und dann läuft es aber schon so, dass ich für die Fahrbeistimmung mal vorbeigegangen bin und dann geht der Nummer vorbei.
00:20:14: Also das ist ein sehr enges Zimmer.
00:20:16: Und jetzt habe ich verkauft trotzdem einfach das Bild oder?
00:20:19: Weil du wieder beim Thema Auf- und Untertrag...
00:20:21: Genau!
00:20:22: Ich verkaufe einfach das größere Bild.
00:20:23: Ja.
00:20:24: Und dann ist aber meistens schon so ... wenn ich in einem grossen Speedverkauf noch nachfolge Aufträge komme anders gelagert.
00:20:36: Sie müssen meistens noch andere bilden.
00:20:39: Schweizer Kunder sind sehr treu dafür.
00:20:42: Ja, da komme ich gerne wieder.
00:20:45: Sie sind anders und wollen den Künstler kennenlernen.
00:20:51: Sehr schöne Kunden eigentlich.
00:20:54: Aufwendig?
00:20:55: Aber schön!
00:20:55: Können
00:20:57: Künstlern lernen?
00:20:58: Vielleicht das Stichwort ... Das Thema der Sichtbarkeit gibt es inzwischen auch... immer mehr Künstler oder Verleichter, weil es nicht wirklich mehr sind.
00:21:08: Aber über die sozialen Medien natürlich auch, wo man sich anders positionieren kann.
00:21:13: Wie wichtig ist die Sichtbarkeit?
00:21:14: Oder wie wichtig waren deine soziale Medien?
00:21:16: Du hast eben am Anfang gesagt, du hast mit dem angefangen, über die socialen Medien dich zu positionieren und bist eigentlich überzeugt davon, oder?
00:21:24: Ja!
00:21:25: Also ich fahre auf meine meisten Beide über Instagram.
00:21:28: Und dementsprechend
00:21:29: hast du das auch perfektioniert ... Dein Storytelling, dein Brand.
00:21:35: Damit das einheitlich überkommt und Erfolg erreicht.
00:21:40: Es funktioniert!
00:21:43: Und entsprechend würdest du sagen hey in mittelmäßigen Künstlern mit einem guten Branding ist erfolgreicher als einen hervorragenden Künstler der es nicht ausschlachtet oder nicht für sich so nutzt?
00:21:55: Ja also es ist irgendwo Demokratisierung vom Kunstmarkt.
00:22:01: Du hast beide Welten erlebt, eben die strukturierte Corporate-Welt und dann diese viel öffneren Kunstwelt.
00:22:08: Die wird über soziale Medien noch öffener eigentlich.
00:22:12: Wo ist noch ein fundamentaler Unterschied zwischen diesen beiden Welten?
00:22:17: Ja, das eine ist die Regulierung.
00:22:20: In den Bereichen, in denen ich natürlich geschafft habe, sind sie hochreguliert.
00:22:24: Das ist ein Unterschied.
00:22:25: Sie sagt es ist extrem friedenkunstmärter, aber ja undurchsichtig.
00:22:28: Undurchsichtig
00:22:29: frei!
00:22:30: Du bist noch ein Wester nach Leerung.
00:22:32: Ja,
00:22:33: jetzt bin ich schon aus der Corporate Welt nicht weg, aber durch die Zugewand der Kunstwelt.
00:22:40: Was hätte denn vielleicht die Corporate-Welt nicht geben können?
00:22:43: oder was sagst du?
00:22:43: Das habe ich jetzt nochmal neu mitnehmen können in dieser Kunstwelt.
00:22:48: Ich bin schon in der Corporates Welt sehr... ...habe ich sehr viel Freiheit in meinen Jobs und schon konnte ich sehr viele Kreativität bringen.
00:22:59: Bei PwC hatte ich eine Idee, wenn man die Maschen umsetzen konnte, damit sie funktionieren mussten.
00:23:08: Darum wusste ich gar nicht wahr?
00:23:11: Flüssen hat eigentlich so zusammengepasst in den Lebensphasen.
00:23:15: Wenn jetzt junge Künstlerinnen und jungen Künstlern zulassen, es ist mega spannend!
00:23:19: Ich bin momentan auch noch in der Corporate Welt.
00:23:21: Aber ich würde mich sehr gerne noch mehr in die Kunstwelt eingeben.
00:23:25: Was wirst du zum Thema ... Wächsl aber einfach zum Thema Geld ganz grundsätzlich empfehlen.
00:23:33: Also der Anfang ist schwierig, es ist wirklich schwierig.
00:23:37: Sobald man das vorstellt, verdient man nichts.
00:23:42: Es hat niemand auf einem gefandert
00:23:47: und
00:23:48: bis er sich positioniert
00:23:49: hat.
00:23:50: Und auch dann ist es nicht gesagt, dass man je gelbt wird.
00:23:56: Es gibt unglaublich viele Künstler und es gibt unglaubliche gute Künstlern.
00:23:59: Ich bin immer in der Stunde, wenn ich jemand sehe, wow!
00:24:03: Also sagen auf gut.
00:24:06: Gute Ideen alles.
00:24:07: Und die Umsetzung ist auch wirklich, wirklich gut.
00:24:10: Es hat niemand aufhand gewartet.
00:24:12: Man muss wirklich auch ein bisschen Glück haben.
00:24:16: Und man muss extrem flüssig sein.
00:24:20: Inwiefern fließt
00:24:21: es?
00:24:21: Also du musst jeden Tag dranbleiben an der Formatik.
00:24:24: Jeden Tag dranblieben mit neuen Ideen.
00:24:27: Jede Tag dran bleiben, ein Produkt zu machen.
00:24:32: Du musst wirklich das wenn ein Unternehmen anschauen und wenn das so ist... Ja ja, vielleicht habe ich jetzt mal Lust oder nicht Lust.
00:24:42: Das funktioniert nicht!
00:24:44: Die professionelle Linser oder Perspektive darauf braucht.
00:24:50: Nicht, dass er eines Selbstverwirklichungsprojekts zu sagen.
00:24:55: Ich glaube das hat funktioniert und es funktioniert vielleicht dann wenn man irgendwann mehr sehen findet wo immer wieder Bilder von einem abkauft, dann funktioniert das.
00:25:08: Aber so auf normalem Weg... Nein.
00:25:10: Ja
00:25:11: also das sind so einzelne Geschichten die man vielleicht gehört und denkt ja so aber der Realität ist echt den grossen Teil funktioniert anders.
00:25:20: Ja, aber es gibt immer wieder so Ausreis.
00:25:24: Ja
00:25:25: ja, genau.
00:25:25: Das sind ausnahmenstätigende Regeln.
00:25:30: Super spannend!
00:25:31: Wir sind schon fast am Ende.
00:25:33: Wir hören immer gerne mit zwei Fragen auf.
00:25:36: die erste Wäre dieses grössten Aha-Erlebnis in deiner beruflichen Karriere durch jetzt so eine spannende Vielfalt erlebt?
00:25:46: Erfahren?
00:25:47: Ja.
00:25:47: Was
00:25:47: würdest du sagen, ist dein grösste Ahar-Erlebnis?
00:25:51: Mein grösster Aha-Erlebniss war wirklich wie hart es in der Kunstwelt ist einzudringen.
00:26:01: Das hätte ich nicht gedacht.
00:26:03: Aber das habe ich schon so viele Branchen gesehen.
00:26:06: Also das war für mich ein Wowerlebnis.
00:26:09: Es
00:26:10: war wirklich hart.
00:26:11: Und jetzt versuche ich die wichtigsten Punkte zusammenzufassen aus dem Gespräch.
00:26:16: Du kannst mich bei den Ergänzen korrigieren.
00:26:20: Ich habe mir sehr viel aufgeschrieben, ich fange mal an.
00:26:21: Das erste ist dein Werdegang, wo du sagst, dass viele im Stillen angefangen haben mit der Kunst,
00:26:28: herauszufinden
00:26:30: für was möchte ich stehen?
00:26:31: Was ist mein Stil?
00:26:32: Was sind meine Technik und meine Motive, die du ein Jahr gebraucht hast zu sagen doch, damit kann ich mich auch nach außen positionieren und Misbranding aufbauen Und natürlich dann den grossen Hebel Social Media, das du sagst für dich entscheidend bis heute.
00:26:48: Da drüber verkaufst du einen Meister, da drüber kannst du dein Branding machen und darüber bist du natürlich am unabhängigsten oder der Selbstständige zu machen.
00:26:57: Das Thema der Vermachtung, das ihr extrem näher leidet und gleichzeitig sagt, dass du mich selbst vermachst, ist deutlich schwieriger.
00:27:04: Der Brand – ja, es geht noch, aber da fliehen sich natürlich auch immer mit ihnen.
00:27:08: Aber dass es gar nicht so einfach ist, wenn man dann denkt, ich habe das schon x-mal für Firmen gemacht.
00:27:14: Was können wir lernen von diesen zwei Welten?
00:27:16: zu meinen künstlichen Lernen?
00:27:18: Wie gehen sie verhandeln an Verkaufsverhandlungen, Vertragsgespräche ... Auch im Hintergrund behalten, dass auch zu Betrug kommen kann.
00:27:26: Dass man sich professionelle Hilfe holt von Anwälten bei Bedarf und umgekehrt an die Corporate-Welt.
00:27:32: viel von den Querdenken lernen, von den Künstlern, vom kreativen Denken, dass man wirklich sagt, Diversität ist mehr als äußere Merkmal, sondern wirklich die Haltung, die denkweise.
00:27:43: Und dann ganz spannend, dass du eben auch sagst, hey Businessplan genau gleich, KPIs genau gleich!
00:27:49: Du hast ein paar genannte Social Media Zahlen, Websiteklicks einfach aufzahlen etc.
00:27:54: Und du sagst, das ist auch alles bei mir relevant.
00:27:58: und jetzt bei dir den kommerziellen Aspekt, wenn ich sage, schau an was funktioniert gut?
00:28:04: Was verkauft sich gut?
00:28:06: Das leitet mich aber auch einfach beim Malen und macht mir entsprechend auch Spass.
00:28:10: Und doch hat auch die Offenseitrenzen aufzunehmen wie z.B.
00:28:13: bei den Farben.
00:28:15: Du sagst hey, das hast du momentan gefragt und kann dich gut einflüssen lassen in meiner Arbeit.
00:28:21: Die werden die Bilder verkauft oder bepriced.
00:28:24: Da gibt es jetzt eigentlich einen klaren Approach mit der Bildgröße und dann natürlich noch die Varianten, die Variablen von Marken und auch die Idee, die wir eigentlich vermitteln.
00:28:35: Das sind so meine wichtigsten Punkte.
00:28:38: Hast du eine Ergänzung?
00:28:40: Nein!
00:28:41: Also das, was mich wirklich im Herzen liegt ist, dass die Unternehmen Querdenker innen nehmen.
00:28:48: Vor allem auch nicht vom Alldingskreis.
00:28:51: Also das finde ich extrem mächtig.
00:28:53: Super!
00:28:54: Passt, dass wir schon folgen hatten zum Thema Verwaltungsraten?
00:28:57: Das ist nämlich auch aufgekommen.
00:28:59: Abschliessen gerne etwas Persönliches von deiner Seite.
00:29:02: Inspiration, wo du uns nicht zuhören möchtest mitgeben, völlig frei von deinen beruflichen Rollen – von dir als Claudia.
00:29:08: Dass man wirklich mehr Querdenken unternehmen nimmt und auch Informatik sagt...
00:29:14: Danke viel, dass du da warst.
00:29:16: Dass du uns einen Einblick gegeben hast.
00:29:18: Wir werden auch von der Cloud Webseite und Instagram auch noch verlinken unterhalb des Podcasts.
00:29:25: Wir bleiben beim Thema.
00:29:28: bei den nächsten Folgen reden wir nur mit einer Künstlerin.
00:29:31: Ebenfalls zum Thema Kunst vs.
00:29:33: Finance.
00:29:34: Ich freue mich wenn ihr das einschaltet!
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